Archiv für Dezember 2010

Projektstand »Edith«: Danke für das Erreichte – bitte helfen Sie uns bis zum Schluss!

Projektstand »Edith« am 28.12.10 mit Edith Garcia Chacon und Grit Wunderlich (siehe auch http://www.fbwe.de/?p=733)

Wenn auch Sie spenden möchten:
FBWE e. V.
Kasseler Bank
Kto: 614 5809
BLZ: 520 900 00
Verwendungszweck: »Edith«

Rainer Garden mit neuem Management

Berlin (27.12.2010) - Rainer Garden (”Was einmal war” / “Wo ist der Stern”) hat ein neues Management: Mirko Welsch (33), Inhaber der Augsburger Künstler- und Eventagentur WelschEvents, kümmert sich ab sofort um die Belange des beliebten Sängers.

Hierzu erklärt Rainer Garden: “Ich freue mich sehr über diese Zuammenarbeit und die Chance gemeinsam Großes zu bewegen. Gerade weil ich für 2011 eine neue CD und eine neue Tour plane ist es für mich wichtig hier Mirko Welsch an meiner Seite zu haben.”

Auch Mirko Welsch zeigt sich sehr zufrieden: “Mit Rainer Garden zusammen zu arbeiten ist für mich eine große Ehre. Er ist nicht nur ein begnadeter Künstler sondern auch ein Mensch, der für die Musik und seine Fans lebt.”

V.i.S.d.P.:

Mirko Welsch
(WelschEvents)

Schmiedgasse 10
86150 Augsburg
(0176) 58389802
event.welsch@email.de

Welsch Events sucht Locations für Lesungen

Augsburg – Die Event- und Veranstaltungagentur WelschEvents sucht für eine Lesungsreihe des Autors Wolfgang Reeb zu seinem Buch “Wendezeit – In Prag und Berlin” im gesamten Bundesgebiet entsprechende Locations. Hierzu erklärt der Veranstalter, Mirko Welsch:

“Gerade aufgrund der Tatsache, dass Deutschland vor 20 Jahren in einer Zeit vereint wurde in der der gesamte Ostblock auseinander gebrochen ist bekommt hier der Leser die Chance zurück in diese Ära einzutauchen. Wolfgang Reeb beschreibt in einer authentischen Weise seine Erfahrungen und Erlebnisse sodass man das Gefühl bekommt direkt mit dabei zu sein.”

KONTAKT:
Mirko Welsch, WelschEvents
Schmiedgasse 10
86150 Augsburg
(0176) 58389802
event.welsch@email.de

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2011,
Ihr Andreas Stein

»Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr.«

Vor über 100 Jahren schrieb die achtjährige Virginia O’Hanlon:

Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr. Bitte, sagen sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?

Die Sache war dem Chefredakteur Francis P. Church so wichtig, dass er selbst antwortete, und zwar auf der Titelseite der „Sun“:

Liebe Virginia,

Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen. Sie glauben, daß es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Viriginia, es gibt einen Weihnachtsmann.

Es gibt ihn so gewiß wie Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie, gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müßte verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann.

Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiß, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.

All die Wunder zu denken, geschweige sie zu sehen, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst. Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. “Ist das denn auch wahr?” kannst Du fragen.

Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist beständiger. Der Weihnachstmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er dasein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen. Frohe Weihnacht, Virginia.

Dein Francis P. Church

Der Briefwechsel zwischen Virginia O’Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert bis zur Einstellung der “Sun” 1950 alle Jahre zur Weihnachtszeit auf der Titelseite abgedruckt.

Christmas 2.0

Herzlichen Dank an Lars Linge!

Ich freue mich über die Unterstützung unseres Projekts »Edith« durch Einbindung unseres Videoaufrufs in andere Internetseiten sehr. Herzlichen Dank in diesem Fall an Lars Linge!

Andreas Stein
Vorsitzender FBWE e.V.

Link: http://www.larslinge.com/aktuelles/warmeweihnachtenfueredithbittehelfenundspendensie

Unterstützen Sie unsere »Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« auch finanziell

Ein Spendenaufruf des Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung e. V., http://www.fbwe.de

Monatsspiegel_LOGO_02In der Satzung unseres Vereins steht, dass der Vereinszweck u. a. durch »Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« verwirklicht wird.

»Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« haben wir seit der Gründung im März 2010 auch ausgiebig gemacht. Dadurch konnten wir nicht nur unseren Bekanntheitsgrad steigern, sondern auch anderen Menschen helfen, wie dies z. Z. im Projekt Edith geschieht.

»Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« sind nicht kostenlos zu machen. Selbst wenn die Arbeit daran ehrenamtlich geschieht: Durch Fahrtkosten, Telefon- und Portokosten sowie Auslagen für Material wird Geld dafür aufgewendet. Bisher haben dies die Macher aus eigener Tasche bezahlt, zusätzlich zu ihrem unbezahlten EuroArbeitseinsatz. In Zukunft wollen wir das ändern und im ersten Schritt zumindest die finanziellen Auslagen derer erstatten, die etwas im Bereich »Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« für den Verein tun. Ich halte es z. B. nicht gut, wenn Menschen, die auf Hartz-4 angewiesen sind, durch die Arbeit für unseren Verein noch zusätzliche Kosten entstehen.

Seit Mitte Oktober haben wir eine Redaktion gegründet, über die »Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« organisiert wird. Es ist die Redaktion des »monats-spiegel«. Wenn Sie deren Arbeit finanziell fördern möchten und unserem Verein helfen wollen, den Machern des »monats-spiegel« zumindest ihre Kosten zu erstatten, dann spenden Sie bitte unter dem Verwendungszweck: »monats-spiegel«.

Wenn Sie selbst nicht spenden können aber uns helfen wollen, dann leiten Sie bitte diesen Aufruf weiter. Herzlichen Dank!

Andreas Stein
Vorsitzender FBWE e.V.

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Wenn auch Sie spenden möchten:
FBWE e. V.
Kasseler Bank
Kto: 614 5809
BLZ: 520 900 00
Verwendungszweck: »monats-spiegel«

Gemeinsam reißt man Bäume aus

In nur 10 Wochen harter Arbeit hat eine Handvoll Ehrenamtlicher der AG Meine Wilhelmstadt ein gelungenes Jugend-Stadtteilfest auf die Beine gestellt.
Ziel war es, die Bewohner des ebenso “kränkelnden” wie charmanten Kiez wach zu rütteln und auf die Arbeit der AG Meine Wilhelmstadt aufmerksam zu machen, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, die “Stärken vor Ort” zu bündeln und den Zusammenhalt zwischen Alt und Jung, Privat und Gewerbe, Alteingesessenen und Zugezogenen sowie Sport und Kreativität zu fördern und zu stärken.
Es wartet noch viel Arbeit auf uns. Aber wir sind zuversichtlich, dass es wieder aufwärts geht mit der Spandauer Wilhelmstadt.