Archiv für Oktober 2009

Zukunft des Journalismus: Die Selbermacher

Gegen die Informationswelt von heute wirkt die des vergangenen Jahrhunderts bereits mittelalterlich. Allerdings: Wer mit ihr klar kommen will, muss umlernen und Angewohnheiten aus der Zeit der klassischen Massenmedien ablegen.

Quelle und Video: http://www.handelsblatt.com/video/elektrischer-reporter/

Themenabend bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter

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Erfolgreiches Verhandeln und überzeugende Gesprächsführung gehen Hand in Hand. Von allen Verhandlungspartnern wird angestrebt, das eigene Kommunikationsverhalten und die gewünschten Ziele in Einklang zu bringen. Dafür sind notwendige Grundlagen und Techniken erforderlich. Innerhalb eines Themenabends am 01.10.09 wurden diese von Grit Wunderlich vorgestellt. Dazu eingeladen hatte die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH.

Hier finden Sie das: Fotoprotokoll zum Thema „Erfolgreich Verhandeln“

Genscher in Prag: Für eine Weltordnung der Kooperation

Der ehemalige Bundesaußenminister und Ehrenvorsitzender der FDP, Hans-Dietrich Genscher, hat weltweit alle Staaten zum Aufbau einer neuen Weltordnung der Gerechtigkeit und Stabilität aufgerufen. Genscher hielt in Prag genau 20 Jahre nach seinem berühmten Auftritt am 30. September 1989 in der deutschen Botschaft in Prag einen Festvortrag in der tschechischen Hauptstadt – seinerzeit konnte er den DDR-Flüchtlingen vom Botschaftsbalkon mitteilen, dass ihre Ausreise in den Westen möglich sei.

Bei seinem Vortrag in der Prager St. Anna-Kirche erklärte Genscher, in der heutigen Zeit sei eine „globale Verantwortungspolitik“ notwendig. Globalisierung bedeute auch globale Nachbarschaft aller mit allen, wobei Größe nicht mehr Macht oder Rechte bedeute, sondern größere Verantwortung. Europa komme in dieser Hinsicht eine besondere Gestaltungsaufgabe zu, weil die größeren Staaten zunächst in der EG und später in der EU gelernt hätten, die kleineren als gleichberechtigt und ebenbürtig anzuerkennen.

Stärke des Rechts, nicht das Recht des Stärkeren

Die Europäer hätten es verstanden, Achtung vor anderen Menschen, anderen Völkern, anderen Kulturen zu entwickeln. Auf diese Einsichten werde sich die neue Weltordnung stützen müssen, deren Grundverständnis laute: „Es gilt die Stärke des Rechts und nicht das Recht des Stärkeren.“

Die Menschheit stehe heute vor drei Optionen, erklärte der FDP-Ehrenvorsitzende weiter. Die erste sei die Option des Chaos und die zweite die der Vorherrschaft, wobei beide den Kern schwerer Erschütterungen der globalen Stabilität in sich bergen. „Die dritte ist schließlich die Option einer Welt der Kooperation auf der Grundlage der Gleichberechtigung und Ebenbürtigkeit der Völker, der Staaten und der Regionen, die auch als ‚europäische Option’ bezeichnet“ werden könne, so Genscher.

Es müsse eine „Weltordnung geschaffen werden, die überall als gerecht empfunden wird“, betonte der frühere Bundesaußenminister. Unter Verweis auf die von den USA ausgegangene globale Wirtschafts- und Finanzkrise meinte Genscher, obwohl er als Liberaler Eingriffe in die Wirtschaft nicht befürworte, müssten für die neue Weltordnung Regeln aufgestellt werden, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. In diesem Zusammenhang appellierte der FDP-Politiker an die Europäer, zwanzig Jahre nach der europäischen Freiheitsrevolution einen „Impuls der Einheit Europas und der globalen Verantwortung der europäischen Völker“ zu geben.

“Europa hat in Krisenzeiten immer Fortschritte gemacht”

Der einstige tschechoslowakische Außenminister Jiří Dienstbier, der am 23. Dezember 1989 mit seinem deutschen Amtskollegen Genscher symbolisch den „Eisernen Vorhang“ an der gemeinsamen deutsch-tschechischen Grenze zerschnitten hatte, erinnerte daran, dass die Ausreise der Flüchtlinge über die Botschaft in Prag in die Bundesrepublik ein „letzter Schlag für die totalitären Regimes in der CSSR und der DDR“ gewesen sei.

Die „Zeit der Unfreiheit“ vor der politischen Wende sei aber für die mitteleuropäischen Völker vor allem eine „Zeit des Ringens um die Freiheit gewesen“, machte der ehemalige Bürgerrechtler aufmerksam. Die derzeitige Weltwirtschaftskrise sei deshalb auch als Chance zu betrachten, weil gerade Europa in Krisenzeiten immer Fortschritte gemacht habe, betonte Dienstbier. Solidarität, die die Grenzen Europas überschreite, sei heute so notwendig wie sie es vor 20 Jahren gewesen sei, erklärte der derzeitige tschechische Senator.

An der Festveranstaltung anlässlich des 20. Jahrestages der berühmten Rede von Hans-Dietrich Genscher vom Balkon der deutschen Botschaft in Prag in der St. Anna-Kirche nahmen auch der frühere tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg sowie weitere ranghohe Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur teil. Die Veranstaltung wurde von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Vize 97“ des ehemaligen tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Havel und dessen Gattin Dagmar Havlová organisiert.

Quelle: http://www.freiheit.org/webcom/show_article_bb.php/_c-617/_nr-12995/i.html

Countdown zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen

Präses Alfred Buß: Kein Klimaschutz ohne Gerechtigkeit

Bielefeld. Ohne globale Gerechtigkeit gibt es keinen Klimaschutz. Diese Botschaft wird der westfälische Präses Alfred Buß über Bundeskanzlerin Angela Merkel an die UN-Klimakonferenz geben, die vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen zusammenkommt. Dahinter steht ein breites Bündnis von evangelischen und katholischen Kirchen und Organisationen: die Entwicklungspolitische Klimaplattform.

Entwicklungspolitische Klimaplattform im Internet: www.ekvw.de
Das Elend, das die ökologische Krise bereits jetzt verursacht, sei nicht nur eine Folge der ungezügelten Ausbeutung der Natur, erklärte Buß, sondern auch eine Folge der Herrschaft von wirtschaftlich und politisch Starken. „Sie machen mit ihrer Übernutzung und Verschmutzung der Naturgüter die Schwachen zu den Opfern des Klimawandels“, sagte der leitende Theologe der Evangelischen Kirche von Westfalen am Mittwoch (7.10.) in Bielefeld. Er unterzeichnete einen Aufruf der internationalen Initiative „Countdown to Copenhagen“, zu der sich Kirchen und Entwicklungsorganisationen aus Europa, Afrika, Asien und Amerika
zusammengeschlossen haben. www.countdowntocopenhagen.de

Hauptverurscher tragen Hauptverantwortung
Dort heißt es, die reichen Länder „als Hauptverursacher des Klimawandels sollen sich aufgrund ihrer Verantwortung für den Klimawandel und ihrer höheren Finanzkraft dazu verpflichten, ihre eigenen Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren“. Sie sollten außerdem die Entwicklungsländer finanziell und technologisch unterstützen, damit diese eine klimagerechte Entwicklung einschlagen und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels bewältigen können. Dieser „Kopenhagen-Aufruf“ wird vor der UN-Klimakonferenz auf Postkarten an die Regierungschefs der teilnehmenden Länder übergeben, in Deutschland also an Bundeskanzlerin Merkel. Es ist vorgesehen, dass der südafrikanische Erzbischof und Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu in Kopenhagen alle Postkarten mit dem Aufruf an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon überreicht.

Einsatz über konfessionelle Grenzen hinweg
„Wir sind mit unseren Kirchen als Teil der Gesellschaft in die Lebens- und Wirtschaftsweise verstrickt, die den Klimawandel entscheidend verursacht hat“, räumte Präses Buß ein. Deshalb würden sich die Kirchen über konfessionelle Unterschiede hinweg für Klimagerechtigkeit einsetzen. Um gegenüber der Politik den überlebensnotwendigen Forderungen Nachdruck zu verleihen, hätten sie sich zur Entwicklungspolitischen Klimaplattform zusammengeschlossen. „Denn wir müssen starken Beharrungskräften und Lobbyinteressen die Stirn
bieten: Sie versuchen, die Weltwirtschaftskrise zur Stabilisierung der alten, nicht nachhaltigen Wirtschaftsstrukturen zu nutzen“, sagte Buß. Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen bezeichnete er als „die vielleicht letzte noch rechtzeitige Chance, ausreichende Klimaschutzvereinbarungen völkerrechtlich zu fixieren“.

Kirchen fangen bei sich selbst an
Die Kirchen stellen aber nicht nur Forderungen, sondern fangen auch bei sich selbst an. Das umfassende Umweltmanagement „Grüner Hahn“ hilft Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen, systematisch Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen. www.kirchliches-umweltmanagement.de
Mit dem Projekt „Zukunft einkaufen“ nutzen Kirche und Diakonie ihre Marktmacht, um ökologisch verträgliche und fair gehandelte Produkte zu unterstützen. www.zukunft-einkaufen.de

Einladung für den 09. Oktober in Berlin: Konferenz zu ökonomischen Instrumenten im Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit

Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS) lädt ein zur Konferenz „Ökonomische Instrumente im Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit – Europäische Vorbilder und Perspektiven für Deutschland“. Die Veranstaltung findet diesen Freitag, den 9. Oktober 2009 von 10 bis 17 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in der Ziegelstraße 30 in Berlin Mitte statt.

Aufgrund der zusätzlichen Staatsausgaben im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise gewinnt die Frage der Haushaltskonsoliderung an Bedeutung. Gleichzeitig sind die Herausforderungen des Klimawandels nach wie vor unbewältigt. Auf unserer Konferenz wollen wir daher den Beitrag ökofiskalischer Instrumente zur Bewältigung dieser beiden Probleme mit namhaften Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutieren. Grundlage der Diskussion sollen Vorbilder ökofiskalischer Instrumente aus europäischen Ländern sein. Als Referenten dürfen wir u. a. Prof. Dr. Hans Diefenbach (Umweltbeauftragter EKD), Ulrich Eckelmann (Bereichsleiter Wirtschaftspolitik, IG Metall), Otto Fricke (MdB, FDP), Michael Gehrmann (Vorsitzender VCD), Eric Heymann (Senior Economist, Deutsche Bank), Michael Kauch (MdB, FDP), Tobias Münchmeyer (stv. Leiter politische Vertretung Berlin, Greenpeace), Dr. Joachim Pfeiffer (MdB, CDU), Dr. Werner Reh (Verkehrsreferent BUND), Christine Scheel (MdB, Grüne), Carlijn Jonkman (Senior Advisor, Finanzministerium, Niederlande) und Carolina Valsecchi (Policy Analyst, IEEP) begrüßen.

Den Programmflyer finden Sie unter: http://www.foes.de/pdf/Flyer_Konferenz.pdf

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Webpage www.foes.de

Vom Wert der Freiheit: 3. November, ab 18.00 Uhr, Academie Kloster Eberbach

Am 3. November ab 18.00 Uhr veranstaltet die Academie Kloster Eberbach zusammen mit der CityPastoral Wiesbaden in der Sankt Bonifatius Kirchengemeinde zu Wiesbaden eine im Jahresprogramm bisher nicht angekündigte Veranstaltung zum Gedenken an den Fall von Mauer und Stacheldraht an der innerdeutschen Grenze vor 20 Jahren. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Als die Mauer fiel – Hessen erinnert sich“ von Hessischer Staatskanzlei und der Stadt Wiesbaden statt.

Der Abend steht unter dem Thema „Vom Wert der Freiheit“. Zeitzeugen sind Jutta Fleck, die Frau vom Checkpoint Charlie, die Buchautorin Ines Veith sowie Bruder Theo Koening von den Hiltruper Missionaren, der damals an Häftlingsfreikäufen aus der DDR beteiligt war und in über 700 Fällen Kontakte zu Bürgern im östlichen Teil unseres Vaterlandes hatte; deshalb hieß sein Kloster in Münster im Jargon des Ministeriums für Staatssicherheit „Feindzentrale Onkel Theo“. Als weiterer Zeitzeuge wird Pater Walter Maader SAC, der ehemalige Seelsorger auf dem Frankfurter Flughafen, zugegen sein; er war damals ebenfalls an Häftlingsfreikäufen beteiligt.

Die Veranstaltung beginnt mit einer Abendmesse in St. Bonifatius, bei der Pater Maader auch die Predigt halten wird. Nach Orgelimprovisationen zum Deutschlandlied des Organisten Gabriel Dessauer beginnt dann um 19.00 Uhr der Erinnerungs- und Gesprächsteil der Veranstaltung mit einer Lesung aus dem Buch „Die Frau vom Checkpoint Charlie“. Es folgen eine Filmdokumentation sowie ein Zeitzeugenbericht unter dem Titel „Hilfe über Mauer und Stacheldraht“. In einem moderierten Gespräch kommen dann  noch einmal alle Zeitzeugen zu Wort. Die Veranstaltung schließt – wie in der Academie Kloster Eberbach üblich – mit einer kurzen Besinnung gegen 21.30 Uhr.

Den genauen Ablauf der Veranstaltung können Sie dem Einladungsplakat (bitte hier zum PDF-Download anklicken) entnehmen. Sollte es Ihnen möglich sein, das Plakat in Ihrem Umfeld auszuhängen, können Sie es gern auch bei uns (in DIN A 3-Format) bestellen.

Wie möchten Sie, Ihre Kollegen, Freunde und Angehörigen zu dieser Veranstaltung sehr herzlich einladen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und kann ohne vorherige Anmeldung besucht werden. Bitte geben Sie die Einladung gern auch an interessierte Bekannte weiter. Es wird sicherlich ein lohnender Abend werden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen,
gez. Marcus Lübbering   
Vorsitzender der Academie Kloster Eberbach – Werte in Wirtschaft und Gesellschaft e.V.

Kloster Eberbach
65346 Eltville am Rhein
Telefon: +49 (0) 6723 91 78 208
Telefax: +49 (0) 6723 91 78 209
EMail: info@kloster-academie.de
Web: www.kloster-academie.de

Arbeit muß sich wieder lohnen: Zur zukünftigen Finanzierung des Journalismus

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/849346

Welche Wahl läßt uns die Krise?

Martina Knappert-Hiese versucht auf die von privater Medienwirtschaft öffentlich gestelle Frage “Welche Wahl läßt uns die Krise?” die aktuelle ökologische, ökonomische und kulturelle Ausgangssituation zu skizzieren, Handlungsspielräume aufzuzeigen und eine Antwort zu finden. Lesen Sie hier – und vom Zeitpunkt angemessen würdig und bedeutsam gerade am Tag der (dt.) Einheit – ihr entschiedenes, mutiges und verantwortungsorientiertes Plädoyer:

Welche Wahl läßt und die Krise? Ein politisches Essay. Von Martina Knappert-Hiese

Martina Knappert-Hiese hat Literaturwissenschaften und ev. Theologie studiert, ist Gründungsmitglied des Öksosoziales Forum Deutschland e.V., www.ösf.de, Mitglied der Attac Projektgruppe »Frauenkompetenz in der Finanzkrise«, www.attac.de/finanzfrauen, unterstützt als Redaktionsmitglied www.forum-fuehrung.com und engagiert sich für den Ausbau von www.projekt-vertrauen.de. In ihrer Heimat in Kressbronn am Bodensee ist die verheiratete Mutter von 3 Söhnen als Gemeinderätin und Vertreterin der Gemeinschaft unabhängiger BürgerInnen in der Kommunalpolitik aktiv.

Bundestagswahl 2009: Eine Analyse der Ergebnisse

Die FDP hat bei der Bundestagswahl mit 14,6 Prozent (+4,8) ein historisches Rekordergebnis erreicht. Das ist das beste Ergebnis der FDP seit Gründung der Bundesrepublik. Dabei wurden auch in den Bundesländern Rekordergebnisse erzielt. So zum Beispiel in Baden-Württemberg mit 18,8 %. Die Union kommt auf 33,8 % (-1,4). Im neu gewählten Bundestag kommt die FDP auf 93 Mandate (+32) und die CDU/CSU zusammen (CDU 194/CSU 45) auf 239 Sitze (+13). Damit ist nach 11 Jahren wieder eine schwarz-gelbe Bundesregierung möglich.

Die Wahlanalyse der Friedrich-Naumann-Stiftung zur Bundestagswahl 2009 finden Sie unter: http://www.fdp-bundespartei.de/files/363/Analysebericht_BTW_270909.pdf

REBOOT Deutschland

Für diesen Artikelbeitrag herzlichen Dank an www.blogpatenschaften.de:

“Es geht also nicht darum, uns gegenseitig noch einmal das Web-Evangelium zu verkünden. Es geht nicht darum, den alten politischen Akteuren einen neuen PR-Kanal zu erschließen, um „die Menschen draußen“ besser zu erreichen. Und es geht eher nur am Rand um „Netzpolitik“, also um den besonderen Ausschnitt der Politik, der das Internet selbst zum Gegenstand hat.

Es geht darum, wie man die neuen Technologien und Praktiken anwenden kann. In kleinen, schnellen, überschaubaren Pilotprojekten, die zu mehr „Demokratie von unten“ führen: zu mehr Transparenz, Vernetzung, Austausch, Engagement, Selbstorganisation. Idealer Weise nicht nur für Netzbewohner, sondern für ganz normale BürgerInnen.”

Mehr unter: www.reboot-d.de