Archiv für April 2009

Ökosozial statt marktradikal – Wege aus der Krise: Zukunftsforum mit Podiumsdiskussion

150509

Freitag, 15. Mai 2009, 14.30-18.00 Uhr

HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance, Wilhelmstr. 67, 10117 Berlin

Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA)
www.bwa-deutschland.de
Club of Rome (CoR)
www.clubofrome.org
Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW/n)
www.faw-neu-ulm.de
GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies gemeinnützige GmbH
www.genisis-institute.org
Global Economic Network (GEN)
 www.globaleconomicnetwork.org
HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance
www.governance-school.de
Ökosoziales Forum Deutschland (ÖSF)
www.oesf.de
Ökosoziales Forum Europa (ÖSFE)
www.oekosozial.at / www.eco-social.eu

Programm mit Anfahrtsskizze und Anmeldefax: »Ökosozial statt marktradikal: Wege aus der Krise«, HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance, Berlin, 15. Mai 2009

100 Tage Barack Obama: “Wir können nicht zu einer Wirtschaft zurückkehren, die auf Sand gebaut war”

Auf einer Pressekonferenz zum 100. Tag seiner Präsidentschaft lehnte Barack Obama die Rückkehr zu einer Wirtschaft ab, „die auf aufgeblähten Häuserpreisen und überzogenen Kreditkarten, auf Banken ohne ausreichende Eigenkapitaldecke und überholten Regeln zur Aufsicht basiert, die Einzelnen eine Rücksichtslosigkeit erlaubt, die den Wohlstand aller gefährdet“.

Kommentar des Autors: Barack Obama spricht mir aus tiefstem Herzen. Auch ich sehe keine tragfähige Zukunft in einer Wirtschaftsordnung, die auf Spekulation, Verschuldung und Abrechnungstricks aufbaut, statt auf ein solides ökologisches und soziales Fundament, welches unsere Lebensgrundlagen pflegt und zur Blüte entwickelt, um Wohlstand in der Spitze und der Breite zu fördern. Die Worte von Barack Obama sind für mich eine dramatische Bestätigung dafür, wie essentiell Bedeutsam die Ziele und die Arbeit des ÖSF-Deutschland sind.

Andreas Stein, Mitglied im ÖSF-Deutschland, www.oesf.de

Frischer Spargel vom Spargelhof Strampe

29-04-09_spargelhof-strampeFrischer Spargel vom www.spargelhof-strampe.de

Besucher aus 66 Städten in den letzten 10 Tagen

besucherherkunft_bis_28-04-09Die grafische Darstellung der Herkunft der Besucherzugriffe vermittelt einen Eindruck von der Verbreitung der Leser dieser Plattform. Die Anzahl der erfassten Lokalitäten hat sich im Unterschied zur erstmaligen Darstellung der Herkunftsorte beinahe verdoppelt.

Zitat zur Zeit

»Objektiv ist das, worauf sich mehrere Personen einigen können.«

Carl Friedrich v. Weizäcker

Nein, das Geld regiert nicht die Welt…

Berlin. Der Volksentscheid Pro Reli ist gescheitert. Eine Mehrheit stimmte gegen den Vorschlag der Initiative zum Religionsunterricht – obwohl sie einen sechsstelligen Betrag zur Verfügung hatte. Auch die Beteiligung war nicht gerade gigantisch. Anne Dänner (Mehr Demokratie Berlin, www.mehr-demokratie.de)  zieht trotzdem ein positives Fazit. 

Wie beurteilt Mehr Demokratie die Beteiligung der Berliner?

anne_daennerNur 29,2 Prozent der Berliner Stimmberechtigten sind zum Volksentscheid gegangen. Für uns ist unverständlich, dass der Senat die Abstimmung nicht mit der Europa- oder Bundestagswahl zusammengelegt hat. Das hätte Geld und organisatorischen Aufwand gespart und die Beteiligung wäre sicher höher gewesen.

Aber auch wenn man den Pro-Reli-Entscheid mit anderen Volksabstimmungen vergleicht, die nicht zusammen mit einer Wahl stattfanden, haben eher wenige Menschen teilgenommen. Das ist schade. Trotzdem: Das Volksbegehren hat was gebracht. Die Vermittlung von Werten in der Schule und die Bedeutung von Religion und Ethik für unsere Gesellschaft sind in den Medien, in den Schulen und auf der Straße diskutiert worden, sogar über Berlin hinaus. Die öffentliche Debatte ist bei der direkten Demokratie im Grunde viel wichtiger als das Ergebnis – und debattiert haben die Berliner sehr intensiv. 

Wie fair hat sich die Regierung gegenüber dem Volksbegehren verhalten?

Der Senat hat mit Steuergeldern Anzeigen finanziert, in denen er für ein Nein beim Volksentscheid geworben hat. Dass das falsch war, zeigt ja nicht zuletzt die Tatsache, dass das Oberverwaltungsgericht die Anzeigen per Eilentscheidung gestoppt hat. Wirklich unfair hat sich der Senat aber bei der Terminfestlegung verhalten: Er hat den Termin taktisch so gelegt, dass es für das Volksbegehren besonders schwer war, die Zustimmungshürde von 25 Prozent zu überspringen. Da die Mehrheit der Abstimmenden aber sowieso gegen Pro Reli gestimmt hat, hat das in diesem Fall gar keine große Rolle gespielt. Trotzdem: Wir wollen, dass Volksbegehren als ganz normaler Bestandteil der Politik gesehen werden und nicht als Störfaktor. 

Viele Menschen befürchten, dass Volksentscheide durch Geld und Lobbys entschieden werden. Hat das bei Pro Reli eine Rolle gespielt?

Nach eigenen Aussagen hat Pro Reli eine höhere sechsstellige Summe für die Kampagne ausgegeben. Das ist schon einiges mehr als die Gegen-Kampagne zur Verfügung hatte. Aber eine Mehrheit der Abstimmenden hat gegen die Initiative gestimmt. Diese Menschen haben sich nicht davon beeindrucken lassen, dass einige Zeitung tendenziell eher im Sinne der Initiative berichtet haben. Die Bürger sind eben nicht bestechlich und Lobbys können den Ausgang von Volksentscheiden nicht entscheidend beeinflussen. 

Mehr Demokratie behauptet immer, dass die Debatte im Vorfeld eines Entscheides ein wesentlicher Vorteil der direkten Demokratie ist. Galt das auch in diesem Fall?

Die Debatte im Vorfeld lief hervorragend. Die Medien haben ausführlich über das Volksbegehren berichtet und viele Menschen, die sich zuvor nie Gedanken über Wertvermittlung im Unterricht gemacht haben, haben sich plötzlich mit dem Thema beschäftigt. Schade war, dass die inhaltliche Debatte zum Teil durch Wortspiele mit Begriffen wie Wahlfreiheit oder Wahlzwang überdeckt wurde. Aber insgesamt hat Pro Reli etwas ganz Wichtiges geleistet: In ganz Deutschland haben sich Lehrer, Schülerinnen, Eltern und Journalisten mit einem Thema auseinandergesetzt, das uns alle angeht. Genau das ist das Gute an der direkten Demokratie: Sie bringt Fragen, die sonst nur von Fachpolitikern diskutiert werden, an den Abendbrottisch, auf die Schulhöfe und eben auf die Straße.

Weitere Informationen zu MEHR DEMOKRATIE finden Sie unter www.mehr-demokratie.de und www.mehr-demokratie-hessen.de

Soziale Marktwirtschaft: Perspektiven für ein bewährtes Modell

Es gibt sie, die Perspektiven für eine zukunftsorientierte Soziale Marktwirtschaft. Obwohl der Begriff von vielen Initiativen und wirtschaft-politischen Interessengruppen für eigene Belange “aus- und umgedeutet” wird, hat das Konzept einer Wirtschaftsordnung, die “Wohlstand für Alle” verspricht und dabei glaubwürdig agiert und somit bleibt, nicht ausgedient. Im Gegenteil: Nach dem Scheitern eines Finanzliberalismus, der sich als “Wohlstands-Vermehrungs-Lüge” tarnte und doch nur die Bereicherung von kleinen Gruppen bewirkte, ist die Frage nach einer modernen Form des Ordoliberalismus mehr als aktuell.

www.forum-fuehrung.com möchte aus Überzeugung diese Entwicklung unterstützen und publiziert aus diesem Grund Beiträge, die als Puzzleteile für eine zukunftsweisende Soziale Marktwirtschaft gelten können. Dabei sollen die längst gewachsenen Anforderungen nach Berücksichtigung ökologischer Herausforderungen angemessene Beachtung finden. Schon aus diesem Grund findet das erweiterte Konzept der Ökosozialen Marktwirtschaft – wie es z. B. vom Ökosozialen Forum Deutschland, www.oesf.de, vertreten und publik gemacht wird – auf dieser Plattform eine besondere Wertschätzung.

7 Todsünden (auch in) unserer Zeit

In seinem Referat “Werte geben Stärke” vom 02.04.09 zitiert Josef Riegler Mahatma Gandhi, der 7 Todsünden der Menschheit identifiziert hat, die auch in unserer Zeit offensichtlich einen übermässigen Einfluss gewonnen haben:

  • Reichtum ohne Arbeit
  • Genuss ohne Gewissen
  • Wissen ohne Charakter
  • Geschäft ohne Moral
  • Wissenschaft ohne Menschlichkeit
  • Religion ohne Opfer
  • Politik ohne Prinzipien

Mehr dazu in dem wohl sehr treffenden Beitrag zur Beschreibung der akuellen Herausforderungen einer menschendienlichen Wirtschaftspolitik in »Die Ökosoziale Idee – notwendiger denn je!« von Josef Riegler.

2.-3. Mai 2009: Tagung zur Klimapolitik in Bad Boll

02-03_mai_09_bad_bollDie Klimapolitik wird in den nächsten Monaten für die Zeit nach Ablauf des Kyoto-Protokolls, d. h. nach 2012, neue Leitlinien und Regeln entwickeln. Dabei sind die bisher gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen auszuwerten und in ein zukunftsfähiges und zugleich weltweit zustimmungsfähiges Konzept der globalen Reduzierung von Treibhausgasen zu überführen. Die Konferenz von Kopenhagen im Dezember 2009 soll die Maßstäbe setzen und die entscheidenden Schritte unterschriftsreif aushandeln.

Es ist Aufgabe des Staates, das Klima zu schützen und deshalb die Atmosphäre vor Überlastung durch CO2-Emissionen zu bewahren. Wir wollen im Rahmen dieser Tagung klären, ob er dazu über die Begrenzung der Nutzung und der Zugangsrechte hinaus die Wege, auf denen die Reduktionsziele in der Gesellschaft erreicht werden sollen, im einzelnen bestimmen soll.

Dabei geht es nicht nur um die Effizienz der Klimapolitik, sondern auch um unser Staatsverständnis! Wir sollten uns daran erinnern, dass wir die Marktwirtschaft gegenüber der Zentralverwaltungswirtschaft nicht zuletzt deshalb für die bessere Wirtschaftsordnung halten, weil wir dem Staat gerade nicht zutrauen, dass er die Entscheidungen, mit denen er sich heute auf den von ihm eingeschlagenen Wegen der Klimapolitik belastet, zweckmäßig und sinnvoll treffen kann.

Übersehen wird meist auch, dass die ökologisch notwendige Verknappung des Ressourcenzugangs zwangsläufig ein Verteilungsproblem schafft oder verschärft. Wenn ein Umweltgut in Zukunft weniger als bisher genutzt werden darf, stellt sich die Frage, wer denn dieses Umweltgut dann noch nutzen darf und unter welchen Bedingungen. Ökologische Politik kann sich um diese Verteilungsfrage nicht drücken, sondern muss sie offen und für alle nachvollziehbar gerecht lösen, wenn ihr die demokratische Akzeptanz nicht verloren gehen soll. Klimapolitik hat daher national wie international viel mit Ressourcengerechtigkeit zu tun – auch davon ist verhältnismäßig wenig die Rede.

Gerade in der Klimapolitik zeigt sich die Unfähigkeit grundsatzloser Praktiker, wirklich nachhaltige Lösungen für die Probleme zu finden und zu realisieren. Die Tagung soll darstellen, dass grundsätzliches Denken und praktikable Lösungen sich nicht ausschließen, sondern einander bedingen.

Anmeldungen richten Sie bitte über das Anmeldeformular im Internet oder unter Verwendung des anhängenden Abschnitts des Tagungsprogramms an das Seminar für freiheitliche Ordnung, Badstr. 35, 73087 Bad Boll, Tel. 07164/35 73, Fax: 07164/70 34, E-Mail: info@sffo.de, Internet: www.sffo.de

Zitat zur Zeit

»Bitte widersprechen Sie mir nicht, ergänzen Sie mich!«

Detlef Wendt, Bundesvorsitzender ÖSF-Deutschland, zur Kultur einer zielorientierten Zusammenarbeit.

Einladung zum Ökosozialen Forum am 16. Mai 2009, 15:00 Uhr, in Kassel-Harleshausen

oesfAm Samstag dem 16.05.09 findet die 1. Jahreshauptversammlung des Ökosozialen Forum Deutschland e. V., www.oesf.de, in Kassel statt. Im Anschluss daran wird für 15:00 Uhr zu einer Vortragsveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion eingeladen, die für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger offen steht.

heribert_schmitz_dirk_solteProf. Heribert Schmitz, www.leadership-schmitz.de, stellt in seinem Vortrag Kerngedanken des Konzeptes einer Ökosozialen Marktwirtschaft vor und setzt diese in Beziehung zu Hintergründen, Trends und Entwicklungen der globalen Wirtschaft. Er plädiert für neue politische Rahmenbedingungen, also für eine Marktwirtschaft mit sozialen und ökologischen Standards.

Dr. Dirk Solte, www.faw-neu-ulm.de, Autor des soeben erschienen Buchs »Weltfinanzsystem in Balance«, erklärt Hintergründe der gegenwärtigen Finanzkrise, die er bereits in seinem ersten Buch »Weltfinanzsystem am Limit« vorher gesagt hat. Er zeigt auch auf, mit welchen 7 Schritten “globales Handeln als Reaktion auf die globale Krise” die verlorene Balance erneut herstellen kann.

In der anschließenden Podiumsdiskussion werden Chancen und Voraussetzungen für eine Ökosoziale Marktwirtschaft verdeutlicht.

Für 17:15 Uhr ist zum offiziellen Abschluss der Tagung ein Pressegespräch unter Leitung des Bundesvorsitzenden des ÖSF-Deutschland, Detlef Wendt, angesetzt.

Die Teilnahme an diesem Forum ist kostenfrei. Es wird um verbindliche Anmeldung im Vorfeld der Veranstaltung gebeten, um eine optimale Vorbereitung entsprechend der Teilnehmeranzahl zu ermöglichen.

Termin: Samstag, 16. Mai 2009, 15:00 Uhr
Ort: Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde Kassel-Harleshausen, www.kirche-harleshausen.de, Karlshafener Str. 4, 34128 Kassel
Anmeldung: andreas.stein@oesf.de, Tel. 05 61 / 9 88  25 75

Lokalisierung der Leserkontakte: Besucher aus 35 Städten in 3 Tagen

besucherherkunftDie grafische Darstellung visualisiert die Herkunft der Leser von www.forum-fuehrung.com: Das neu in Betrieb genommene Statistik-Tool lokalisiert die Zugriffe der letzen 3 Tage

Gallup Studie 2008 weist auch für 2009 auf viele ungenutzte Potentiale

Von Andreas Stein, www.andreas-stein.info

andreas_steinSeit Jahren zeigt die Gallup Sudie zum Mitarbeiterengagement auf ein krasses Defizit, so auch wieder in 2009: 67 Prozent der Arbeitnehmer sind emotional nur gering an ihr Unternehmen gebunden und machen Dienst nach Vorschrift, 20 Prozent haben sogar innerlich bereits gekündigt. Lediglich 13 Prozent der Beschäftigten verspüren eine echte Verpflichtung gegenüber ihrem Unternehmen und arbeiten aus freien Stücken hoch engagiert.

Um dieser Verschwendung menschlicher Energien entgegen zu wirken hat es in der Vergangenheit bereits zahllose Ansätze zur besseren Motivation der Mitarbeiter gegeben: Beim Auf- und Ausbau elitär angelegter Unternehmenskulturen angefangen, über Leistungsanreize und “Boni” fortgesetzt bis hin zu komplexen Beteiligungsmodellen. Alle diese Modelle haben ihre Vorteile und ihre Tücken. In meiner beruflichen Praxis ist mir in den letzten Jahren aber ganz besonders ein Defizit aufgefallen, was nach meiner Überzeugung immer wieder zu wenig Beachtung findet: Viele Mitarbeiter WISSEN tatsächlich NICHT, was von ihnen (im Detail) erwartet wird.

Wenn ich Unternehmensleitungen auf dieses Defizit aufmerksam mache, stoße ich meist auf Ungläubigkeit oder sogar auf offenen Widerspruch: “Nein, das kann nicht sein. Natürlich wissen unsere Mitarbeiter um die Ziele unseres Unternehmens!”

Die Wirklichkeit sieht oft aber ganz anders aus, als es Führungsverantwortliche eingestehen wollen. Die Gallup Studie ist längst nicht der einzige Hinweis darauf. Die Antworten auf die Frage “Können Sie sich mit den Zielen Ihres Unternehmens identifizieren?” in einer von mir persönlich begleiteten Mitarbeiterumfrage variierten von “Welche Ziele?” über “Mir sind keine Ziele bekannt!” bis hin zu “Unbekannt! Bitte konkrete Ziele sowie einzelne Schritte ausarbeiten und bekannt geben.”  In solchen Äusserungen spiegelt sich nach meiner Beobachtung neben einer möglicherweise inneren Abwehrhaltung nicht nur echter Orientierungsbedarf, sondern auch die insgesamt zugenommene Ziel- und Orientierungsunsicherheit in der gesamten Gesellschaft. Und dies in immer mehr Betrieben und Organisationen.

»Der Erfolg des Erfolgreichen liegt in der Verwirklichung seiner Ziele.« Wenn dieser Grundsatz gelten soll, dann ist mein Vorschlag zur Vitalisierung von brachliegenden Mitarbeiterpotentialen (und zur Vermeidung destruktiver “Sabotage-Energien”) Klarheit und Nachvollziehbarkeit in Bezug auf gesetzte und verwirklichte Ziele zu schaffen.

***

Weiterführende Hinweise und Angebote:
Mitarbeitergespräche als Führungsinstrument mit Grit Wunderlich
Training von Dialogkompetenz mit der Königsteiner Akademie
Planung, Durchführung und Auswertung von Kunden- und Mitarbeiterbefragungen

***

Mitarbeitergespräche sind ein nachhaltiges Führungsinstrument zu mehr Erfolg

Von Grit Wunderlich, www.grit-wunderlich.de

grit_wunderlichImmer wieder mache ich in Seminaren, Workshops und im Coaching die Erfahrung, dass durch unklare Zielbeschreibungen, mangelhafte Zuständigkeitsregelungen und diffuse Erwartungshaltungen grosse Effizienzpotentiale in den Betrieben ungenutzt brach liegen oder sogar verschwendet werden. Dabei sollte gerade in Zeiten der Krise jedes Unternehmen darauf bedacht sein, mit seinen Mitteln so sorgsam wie möglich zu wirtschaften.

Abhilfe schafft hier die konsequente Durchführung und Auswertung regelmässiger Mitarbeitergespräche. Obwohl der Aufwand dazu nicht groß und der Nutzen daraus bedeutsam ist, scheuen immer noch viele Unternehmen vor dem Einsatz dieses Führungsinstruments, das dem nachhaltigen Erfolg so sehr zuträglich ist. Es mangelt zwar nicht an Einsicht in Sinn und Zweck dieser Maßnahme. Meist fehlt einfach ein engagierter Impuls zum Start, der nur sehr schwer von “Propheten im eigenen Land”  gegeben werden kann. Hier setzt mein Angebot als externe Partnerin zur Mitarbeiterentwicklung an.

In einem Vorgespräch kläre ich mit meinen Auftraggebern die spezielle Ausgangssituation in deren Unternehmen, bevor ich dann mit einer auf die individuellen Zielstellungen abgestimmten Maßnahme in die Umsetzung gehe. Je nach Bedarf begleite ich in Folge die weiteren Schritte, damit die Neuerung auch wirklich haften bleibt und zu einer nachhaltigen Verbesserung führt. Dabei mache ich die Erfahrung: Wenn “das Eis erst gebrochen” ist und sich die ersten nachweisbaren Erfolge einstellen, geht ein Ruck durch die Abteilung und das Engagement der Mitarbeiter verstetigt sich. Meist ist dafür wirklich nur die anfängliche Verstärkung von aussen entscheidend.

Wohlstand für Alle: Wieder (als Buch) verfügbar

wohlstand_fuer_alleJahrelang war Ludwig Erhards Klassiker zur Sozialen Marktwirtschaft entweder nicht erhältlich oder nur als sehr teure Studienausgabe zu beziehen. Als Alternative blieb interessierten Lesern nur eine PDF-Datei, die von einigen Stellen wie beispielsweise dem www.mit-hessen.de aus dem Netz zu laden war. Aber wer liest schon über 400 Seiten am Bildschirm oder auf einem A4-Ausdruck?

Nun ist das Buch wieder lieferbar, im handlich gebundenen Format zu erschwinglichen 7,95 Euro. Zum Inhalt der folgende Umschlagtext:

»Ludwig Erhard ging es um die Verbindung der Triebkräfte einer marktwirtschaftlichen Ordnung einerseits mit den humanen Idealen unserer Kultur andererseits.« (Lothar Späth)

Sein Leitbild und seine Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft, die unser Land in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich prägten, haben kaum an Gültigkeit verloren. Angesichts der gegenwärtigen nationalen und internationalen Entwicklungen bietet sich die Gelegenheit zur Rückbesinnung, insbesondere auch für den für Erhard so wichtigen Zweiklang von Freiheit und Verantwortung: Der Einzelne muß seine Freiheit nutzen und die dazugehörige Verantwortung übernehmen; Der Staat muß die Freiheit des Einzelnen schützen und die individuelle Verantwortung einfordern.

Zu Besuch bei BFI: Jürgen Herrmann, MdB

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BFI-Geschäftsführer Axel Bürger erklärt dem Bundestagsabgeordneten Jürgen Herrmann, www.juergen-herrmann.com,  Details der Konstruktion und Montage im Stahlbau (Foto: Andreas Stein)

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Zu einem ausführlichen Besuch hat am vergangenen Dienstag das Warburger Stahlbauunternehmen BFI, www.bfi-stahlbausysteme.de, Jürgen Herrmann, CDU, begrüssen können.
Der Bundestagsabgeordnete des Landkreises Höxter/Lippe II hatte Zeit mitgebracht und ließ sich auf einem ausführlichen Rundgang durch das Unternehmen die Arbeitsfelder, Projektabläufe und Herausforderungen bei der Konstruktion und Montage von Stahl- und Edelstahlbauten im internationalen Raum detailliert erklären. Im Anschluss daran hatte die Geschäftsführung von BFI für eine kleine Stärkung gesorgt, bei der sich ein lebendiger Austausch über diverse Politikfelder entwickelte, von denen speziell der Mittelstand berührt wird. Auch über Ursachen der gegenwärtigen Krise und Wege zu ihrer Bewältigung wurde gesprochen. Herrmann zeigte sein ausführliches Interesse und konnte diverse Anregungen vermitteln. Nach 2 Stunden endete der Besuch des Abgeordneten, der zu einem weiteren Termin aufbrach und sich damit bei BFI freundlich verabschiedete.

Anders sein

“Wir haben zu viele ähnliche Firmen,
die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen,
mit einer ähnlichen Ausbildung,
die ähnliche Arbeiten durchführen.
Sie haben ähnliche Ideen
und produzieren ähnliche Dinge
zu ähnlichen Preisen
in ähnlicher Qualität.
Wenn Sie dazu gehören,
werden Sie es in Zukunft schwer haben.”

Karl Pilsl, Wirtschaftsjournalist

Von Michael May, www.maylabel.de, der perfekte Lotse für den Mittelstand!

michael_mayDiese kleine Einführung zeigt ein aktuelles Dilemma auf. Typisch hierfür sind etwa die Printmedien, die aktuell im Internet Geschäfte machen wollen, dies aber nicht schaffen, während die finanzielle Basis des bisherigen Geschäfts bröckelt. Informationen sind nichts mehr wert, da diese fast überall in der Welt ähnlich schnell veröffentlicht werden, aus ähnlichen Quellen stammen und somit austauchbar sind.

Welche grundlegenden Voraussetzungen benötigt “Nichtähnlichkeit”? Es sollten unterschiedliche Berufe, Mentalitäten und Ansichten aufeinander treffen, denn nur eine Mischung unterschiedlichster Charaktere und Erfahrungshintergründe bieten eine Chance auf das “Anders sein”. Beispielsweise Kommunikationsspezialisten in der technischen Abteilung. Haben Sie sich nicht auch schon über unverständliche Bedienungsanleitungen geärgert? Nur neue Einflüsse, Ideen und Herangehensweisen werden helfen, ausgetretene gedankliche Trampelpfade zu verlassen. Und das zu einem möglichst frühen Zeitpunkt.

Zudem behaupten viele Unternehmen ein “Alleinstellungsmerkmal”, gehen aber nach der “Me too” Methode vor (die teilweise sinnvoll sein kann). Man wird austauschbar. Ist die Nr. 28. Deshalb ist die einzigartige Positionierung in schwierigen Zeiten umso wichtiger. Damit dann auch die harten Zahlen stimmen.

So weit so schlecht. Im vielstimmigen Konzert muss man eben lauter schreien als die anderen oder aber: Den Mund halten! Dem Kunden zuhören, was dieser wirklich will. Allein das ist schon eine Kunst für sich!

Und es gibt weitere Dinge, um sich zu unterscheiden:

  1. Eine Dramaturgie
  2. Souveränität
  3. Eine Prise Humor
  4. Man löst die Probleme des Kunden (wirklich)

Große Krisen sind kaum steuerbar, auch wenn das viele Menschen natürlich hoffen. Daher sollte man sich auf das konzentrieren, was man beeinflussen kann. Es gibt  viel mehr Möglichkeiten als gedacht. Diese werden nur viel zu selten genutzt!

Das »Ökosoziale Forum« bei Wikipedia

Wikipedia, die freie Enzyklodädie, im Internet erreichbar unter www.wikipedia.de, gibt in verschiedenen Beiträgen Auskünfte zu Hintergründen und Querverbindungen zum Ökosozialen Forum. Hier einige interessante Weblinks zu entsprechenden Artikeln von Wikipedia:

Weitere Informationen zum Ökosozialen Forum finden Sie auf www.oesf.de, den Webseiten des 2008 gegründeten Ökosozialen Forum Deutschland.

Die Welt am Limit – Die Krise als Chance für eine nachhaltige Zukunft

Reihe „Horizonte“ der Evangelischen Erwachsenenbildung in Friedrichshafen
Vortragsveranstaltung in der Paul-Gerhardt-Kirche FN-Jettenhausen am Freitag 24. April 2009 um 19.00 Uhr mit Dr. Dirk Sollte, Ulm

Dirk Solte arbeitet am Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung in Ulm im Rahmen des Schwerpunktes „Zukunftsforschung“ seit 2004 an einem systemischen Verständnis des Weltfinanzsystems. Hierzu wurden Daten und Fakten aus 40 Jahren ausgewertet, analysiert. Im Jahr 2006 entstand die zusammenfassende Dokumentation der wichtigsten Resultate.
Drei mögliche Zukunftsszenarien wurden darin beschrieben. Das nun eingetretene Szenario ist eines davon. Die Ursachen der Krise liegen in ungenügenden Regulierungen auf globaler Ebene und in Disharmonien nationaler Regelsetzungen. Dabei geht es nicht um „Schuldige“. Denn die Akteure sind oft gezwungen oder werden dazu verleitet etwas Falsches zu tun, weil das Richtige nicht über Gesetze eingefordert, sondern im Gegenteil – in dem System – bestraft wird. So entstehen problematische Wirkungsketten. Es fehlen gemeinsame ökologische und soziale Regeln. Die Frage ist: Wie kommt man zu einer balancierten Welt? Reichen die bisherigen politischen Maßnahmen? Droht eine neue “Große Depression”? Wie kann man das verhindern?
Wir haben eine Weltkrise, finanziell, ökonomisch, ökologisch und sozial. Die Krise ist die vielleicht einmalige Chance, alle diese Problemfäden zu verknüpfen. Das muss auf globaler Ebene geleistet werden.
Der Vortrag erläutert das dafür notwendige konkrete Programm, was zu tun ist. Nach dem Referat besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit dem Referenten.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Evang. Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen mit dem Evang. Bildungswerk Oberschwaben. Sie findet statt in der Paul-Gerhardt-Kirche in FN-Jettenhausen (gegenüber der Ludwig-Dürr-Schule) am Freitag, den 24. April 2009 um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Redaktions-Termine 2009

Nach dem Modus »jeder 2. Mittwoch im Monat, 18:00 Uhr« wird der Termin zur regelmässigen Redaktionsrunde festgelegt. Daraus ergeben sich für 2009 folgende Termine:

  • Mittwoch, 21. Januar
  • Mittwoch, 11. Februar
  • Mittwoch, 11. März
  • Mittwoch, 08. April
  • Mittwoch, 13. Mai
  • Mittwoch, 10. Juni
  • Mittwoch, 08. Juli
  • Mittwoch, 12. August
  • Mittwoch, 09. September
  • Mittwoch, 14. Oktober
  • Mittwoch, 11. November
  • Mittwoch, 09. Dezember

Wünsche zur Tagesordnung bitte im Vorfeld an andreas.stein@forum-fuehrung.com senden. Die Ergebnisse der einzelnen Redaktionstermine werden entsprechend der Tagesordnung protokolliert und den Mitgliedern der Redaktion zugesendet.

Ein erholsames und befreiendes Osterfest!

krirschblueten

Das vor der Tür stehende Osterfest nehmen wir zum Anlass, gute Wünsche zu versenden. Ostern ist, wie Wikipedia beschreibt, “die jährliche Gedächtnisfeier des Todes und der Auferstehung Jesu, der nach christlicher Überlieferung als Sohn Gottes den Tod überwunden hat.”

Wir glauben: Ostern ist für alle Menschen – nicht allein für Christen – ein Fest der Hoffnung, des Aufbruchs und der Erneuerung. Wir denken dabei z. B. auch an Goehte mit seinem legendären “Osterspaziergang“, der mit den Versen startet:

»Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;«

Die ständigen und sich gegenseitig übertreffenden Krisenmeldungen der letzten Monate haben uns wiederholt mit Gefühlenwelten wie aus “dumpfen Gemächern, … dem Druck von Giebeln und Dächern, … und quetschender Enge” überwältigt, die Goethe in den weiteren Versen beschreibt. ABER: Zu Ostern ist der Zeitpunkt gekommen, an dem sich die Menschen befreien wollen und können aus solcher Angst und Enge (»Sie feiern die Auferstehung des Herrn, Denn sie sind selber auferstanden«). Die Frühlingsboten der Natur bieten dazu einen starken Anlass und Impuls, die gewonnene Zuversicht auf ein “neues Kapitel” gewinnt an Eigendynamik und erlebt Bestätigung, die “Krise einer beängstigenden Kälteperiode” wird überwunden. »Zufrieden jauchzet groß und klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!« – Ostern weckt neues Leben.

Wir wünschen Ihnen für Ostern erholsame und befreiende Stunden und Tage,

Grit Wunderlich & Andreas Stein

Die Ökosoziale Idee – notwendiger denn je!

Josef Riegler auf der Veranstaltung des Ökosozialen Forum Oberösterreich „Werte geben Stärke“ am 02.04.09 in Linz

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»Seit September 2008 mit dem Zusammenbruch der Investment-Bank „Lehman Brothers“ und der Verhinderung einer gigantischen Konkurswelle im Bereich der Banken und Versicherungen unter Aufwendung tausender Milliarden an Dollar, Euro etc. an Steuergeldern ist hektische Brandbekämpfung durch die Regierungen angesagt. Diese Bemühungen waren notwendig und richtig – sie konnten noch Ärgeres verhindern. Was aber bisher fehlt, ist eine halbwegs in sich schlüssige  ordnungspolitische Vorstellung, wie zukunftsfähige Spielregeln für eine global vernetzte Wirtschaft aussehen sollen und wie man diese auch durchsetzen kann. Die einen sagen, man müsse den „Kapitalismus neu erfinden“, die anderen träumen von einer Rückkehr zu Verstaatlichung und Planwirtschaft. Beides kann es nicht sein!«

Lesen Sie mehr im vollständigen Referat von Josef Riegler »Die Ökosoziale Idee – notwendiger denn je!«

Anfragen nach Key Account Managern in Festanstellung

Derzeit liegen einem unserer Partner Informationen zu mehreren Anfragen nach Key Account Managern in Festanstellung vor. Wichtig hierbei ist, dass es sich NICHT um rein strategische Positionen handelt, sondern die Stellen sehr operativ geprägt sind. Es werden also Bewerber gesucht, die selber zum Telefonhörer greifen, Kaltakquise machen und die Kunden persönlich besucht. Folgende Profile werden gesucht:

VORRAUSSETZUNGEN:

  • Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung
  • Erfahrung als Key-Account-Manager und/ oder Verkäufer
  • Interesse an Festanstellung
  • Jahresgehaltsvorstellung < 80.000 Euro
  • Bereitschaft, auch in weniger zentrale Regionen Deutschlands zu gehen

QUALIFIKATIONEN:

  • Studium Technischer Ingenieur oder Wirtschaftsingenieurwesen; mindestens Ausbildung als Techniker oder Meister
  • Erfahrung mit: Oberflächentechnik, Beschichtungstechnik, Blechtechnik, Blechverarbeitung, Stahlverarbeitung usw.
  • Erfahrung im Vertrieb erklärungsbedürftiger Produkte
  • Netzwerker, Professionelles Auftreten
  • Sprachkenntnisse Englisch und (ideal) eine weitere Fremdsprache 
  • Kommunikativ, Teamplayer 
  • Durchsetzungs- und konfliktfähig
  • In der Lage Entscheidungen zu treffen
  • Analytisch, strategisches Denken u. Handeln
  • Denken in komplexen Zusammenhängen
  • Hohe Reisebereitschaft

Interessenten wenden sich bitte an Michael May, www.maylabel.de.  Wichtig: Bitte keine Bewerbungsunterlagen senden, sondern nur ein Angebot für einen Erstkontakt wahrnehmen. Unterlagen werden dann direkt vom Interessenten an einen Ansprechpartner bei einem seit längerem als seriös bekannten Unternehmen versendet. Gebühren fallen für die Kontaktvermittlung nicht an, Vertraulichkeit ist selbstverständlich.

Zu Gast bei forum-fuehrung.com

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Erster Gast im Seitentitel: Katja Rühl, www.koenigsteiner-akademie.de 

Mit dem neuen Seitenlayout startet eine neue Serie: In »Zu Gast bei forum-fuehrung.com« kommen engagierte Stimmen aus der Arbeitswelt zu Wort, die die “Erfolgsfaktoren menschliche Bedürfnisse - menschliches Verhalten” in den Mittelpunkt ihrer beruflichen Tätigkeit stellen. Den Auftakt dieser Serie macht Katja Rühl von der www.koenigsteiner-akademie.de, die in Ihrem Beitrag vom 30.05.08 schrieb:

“Die Kompetenz der Mitarbeiter ist ein entscheidender Unternehmensfaktor. Dass zur Kompetenz Fachkenntnisse allein nicht ausreichen, ist kein Geheimnis. Um vorhandene Fachkenntnisse erfolgreich einzusetzen, sind auch persönliche Fähigkeiten wie authentisches Auftreten, emotionale Kompetenz und auch eine überzeugende Dialogführung erforderlich.  (…) Produkte und Preise unterscheiden sich in vielen Branchen kaum noch voneinander. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist und bleibt der Mensch, deshalb haben wir uns mit dem Konzept “Lernen durch Erleben“ auf die Stärkung der kommunikativen Fähigkeiten spezialisiert.”

Lesen Sie den vollständigen Beitrag unter:  Kompetente Mitarbeiter – effiziente Unternehmen

Zitat zur Zeit

“Die Gedanken der Ökonomen und Staatsphilosophen, sowohl wenn sie im Recht, als wenn sie im Unrecht sind, sind einflussreicher, als gemeinhin angenommen wird. Die Welt wird in der Tat durch nicht viel anderes beherrscht. Praktiker, die sich ganz frei von intellektuellen Einflüssen glauben, sind gewöhnlich die Sklaven irgendeines verblichenen Ökonomen. Wahnsinnige in hoher Stellung, die Stimmen in der Luft hören, zapfen ihren wilden Irrsinn aus dem, was irgendein akademischer Schreiber ein paar Jahre zuvor verfaßte.”

John Maynard Keynes, “Allgemeine Theorie”