Archiv für Januar 2009
Tendenz »Deutschlandweit«: Nobody Knows
Nobody Knows sind fünf Musiker/innen aus dem Herzen der Altmark (Sachsen-Anhalt). Ihr Stilcocktail aus Irish Folk, deutscher Folklore, Polka und internationaler Musik, festgehalten auf nunmehr fünf CDs, ist ein Garant für durchtanzte Nächte – und dies mittlerweile mit Tendenz zum „Deutschlandweit“.
Mit ihrem Projekt „Im Anzug“ interpretieren die fünf deutsche Dichtkunst von Walther von der Vogelweide bis zu Trakl neu und setzen mit ihrer Unvoreingenommenheit neue untypische Akzente. So jagt der Erlkönig nahezu beschwingt durch spanische Wälder und das Leid des Minnesangs verklärt sich in balladeske Ohrwürmer.
Aber auch in ihrem üblichen Metier – dem Folk – setzen die Jugendlichen neue Akzente. Traditionelle Stücke wie „the drunken sailor“ gehen mit ein wenig Mozart, Beethoven und Grieg einfach besser ins Ohr. So reizen Nobody Knows nicht mit den Reizen des ungewohnt Vertrauten und manövrieren ihre Fans durch eine Mischung bundesrepublikanischer Folklore, durchsetzt mit einem gesunden Dazu von europäischer Musiktradition. Seit nunmehr acht Jahren folkt sich das Sextett durch die Herzen einer altersübergreifenden Zuhörerschaft. Dabei ist es neben ihrer technischen Überzeugungskraft und ihrem Mut zum Neuen vor allem ihre Spielfreude, die beinahe einmalig in der Szene geworden ist, welche die Zuhörerschaft über Stunden in ihren Bann zieht.
Mit gesunder Selbstironie, einem Hauch Komödieantismus und ihrem Augenzwinkern markieren Nobody Knows eine neue Richtung des Folk: Funfolk für alle Generationen!
Amerikanischer Präsident ermahnt Wallstreet zu mehr Verantwortungsbewusstsein
Einem Bericht des Nachrichtenmagazins SPIEGEL ONLINE, www.spiegel.de, zufolge ermahnt der amerikanische Präsident Barack Obama die Wallstreet zu mehr Verantwortungsbewusstsein:
“Das ist der Gipfel der Verantwortungslosigkeit”, sagte er schäumend über die Bonus-Nachricht, die er aus der Zeitung erfahren hatte. Als “schändlich” bezeichnete er den Geldregen für die Missmanager von der Wall Street. Erst Milliarden erbetteln und den Steuerzahlern drohen, “dass uns das ganze System auf den Kopf fallen könnte, falls sie die Hilfe nicht gewähren” und dann sich selbst beschenken. Das gehe so nicht, rügt der Präsident. “Sie müssen anfangen, verantwortungsbewusster zu handeln”, sagte Obama in seiner typisch stillen Aufwallung. “Es wird wieder eine Zeit kommen, Gewinn zu machen, und es wird eine Zeit kommen, dass sie Boni bekommen – jetzt ist diese Zeit nicht.”
Für Hochschulabsolventen: Der schnelle Weg zun neuen Job
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09.-11.02.2009: Führen mit Werten
Ein Unternehmen ohne Werte ist wert-los
Führen heißt, zuerst sich selbst führen. Führung ergibt sich als natürliche Akzeptanz, wenn Ihre Mitarbeiter erkennen, dass Sie als Vorgesetzter ein Stück voraus sind.
Entscheidend dabei ist, dass Sie Werte und Überzeugungen leben, insbesondere auch soziale Werte-systeme wie ein Leitbild und Unternehmenskultur. Sie beeinflussen Ihre Mitarbeiter mehr durch Ihr Vorbild-Verhalten als durch antrainierte Führungstechniken oder mit Hochglanzprospekten.
In diesem Kurs lernen Sie, das eigene Führungsverhalten zu erkennen und zu verbessern. Sie erfahren den Zusammenhang zwischen Glaubwürdigkeit, Authentisch-Sein und Führungserfolg.
Leitung: Stephan Röder, PETERZELKA+RÖDER, Kassel
P. Anselm Grün hält einen Vortrag mit
anschließendem Gespräch
Zielgruppe: Führungskräfte, Unternehmer
Termin: 09.02.2009, 13:00 Uhr – 11.02.2009, 17:00 Uhr
Ort: Haus Benedikt, Würzburg
Stadtkloster der Mönche von Münsterschwarzach
Anmeldung: E-Mail: info@haus-benedikt.net
oder info@peterzelkaroeder.de
Kosten: 580,- € Firmen /
290,- € Privatpersonen und Non-Profit-Org.
Ein “Taktwechsel” bietet ein stärkendes Ergänzungsangebot
Zur Vermeidung von Einseitigkeit und zur Überwindung von Krisen. Von Andreas Stein, Kassel
Vor ein paar Stunden habe ich mit Frau Rauscher telefoniert. Sie hilft Jugendlichen im Alter der Berufsfindung zur Selbstentfaltung. Eigeninitiative und Verantwortungsbereitschaft werden in Projekten entdeckt und entwickelt, die hierzu geeignete Spielräume bieten (siehe www.school2becool.de).
Den Jugendlichen bekommt dieser TAKTWECHSEL gut. In ERGÄNZUNG zu den alltäglichen Situationen und Rollenverhältnissen im familiären und schulischen Umfeld bieten die Projekte von Frau Rauscher Ausgangsbedingungen und Anforderungen, die wertvolle Erfahrungen und Selbstbewußtsein fördern und stärken, die ansonsten brach liegen oder verkümmern würden.
Später habe ich einen Bericht über das kommende Weltwirtschaftsforum in Davos gelesen. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: »Die Welt nach der Krise gestalten«. Unter dem Titel “Alte Werte für eine neue Welt” geht es darin um die Frage, was nach der Krise und in Zukunft besser gemacht werden soll als in der Vergangenheit. Über Barack Obama und seine Zielsetzungen wird darin viel geschrieben, über ”übergreifendes Denken, die Abkehr von Schwarzweißmustern und ein komplementäres Verhältnis von Staat und Markt“.
Seit Untergang des Sozialismus vor 20 Jahren, der den Staat und die Planwirtschaft als ultimatives Führungsinstrument idealisierte, haben wir nun zwei Jahrzehnte der Verherrlichung des Marktes erlebt, bis uns eine Jahrhundertkrise ereilte. Wenn zu ihrer Überwindung nun Pluralismus wieder in Mode kommt, dann stehen die Aussichten auf die Zukunft nicht schlecht.
In unterschiedlichen Räumen wird nach unterschiedlichen Regeln gespielt. Insgesamt kann das eine Bereicherung sein. Die Erfahrungen, die Frau Rauscher ihren Schülern vermitteln kann, bestätigen es: Unterschiedliche Angebote müssen sich nicht widersprechen oder untereinander konkurrieren, sie können sich durchaus positiv und gegenseitig verstärkend ergänzen!
Kennen Sie die KIT-Initiative?
Die KIT-Initiative Deutschland e.V. ist ein schlanker, gemeinnütziger Verein, der Projektentwicklung betreibt und engagierte Menschen mit ihren Projekten zusammenbringt, berät und so weit wie möglich in ihrer eigenen Identität fördert. In der Regel gründet KIT nicht selbst. Die Hauptzielgruppen sind mittelständische Unternehmer, Einrichtungen, Vereine und Stiftungen. Durch strukturbildende Projekte wird den KIT-Partnern eine Möglichkeit zur Vernetzung angeboten, um eine Ebene höher zu kommen. Gemeinsam sind wir stärker. Die Marke KIT steht geeigneten Partnern Open Source zur Verfügung.
Gütesiegel für Bioenergie
Präses Alfred Buß: Ökologische und soziale Gesamtbilanz berücksichtigen
Gütersloh. Ein verbindliches „Gütesiegel“ für Bioenergie hat der westfälische Präses Alfred Buß gefordert. Dieses Zertifizierungssystem sollte die Erzeugung von Energie aus Pflanzen oder aus Biomasse nach ökologischen und sozialen Gesichtspunkten regulieren, sagte der leitende Theologe der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) am Mittwoch (28.1.) vor Landwirten in Gütersloh.
Bioenergie sei eine wichtige Säule des Klimaschutzes, aber „kein ökologischer Freibrief“. Wichtig sei die Gesamtbilanz, also der Blick auf die Folgen auch für Umwelt und soziale Gerechtigkeit. Und hier beurteilte der Präses besonders Biotreibstoffe sehr kritisch. Vor allem im weltweiten Zusammenhang führe der verstärkte Anbau von Energiepflanzen wie Ölpalmen zur Zerstörung der Lebensgrundlagen: Landwirtschaftliche Flächen für Nahrungsmittel würden knapp, Regenwälder gerodet.
Die Landwirtschaft habe vor allem anderen die Aufgabe, Lebensmittel zu erzeugen. An zweiter Stelle stehen nach Worten von Buß Futtermittel. Energiegewinnung sei ein drittrangiges Ziel, denn: „Landwirte dürfen nicht zu reinen Rohstofflieferanten degradiert werden.“
Im Sinne der biblischen Schöpfungsgeschichte habe der Mensch den Auftrag, die Erde „zu bebauen und zu bewahren“. Mensch und Erde seien verletzlich, so der Theologe: „Weil wir Menschen die Gabe besitzen, die Folgen unseres Tuns und Lassens abzuschätzen, tragen wir Verantwortung für die Erde.“ Die Ehrfurcht vor dem Leben gehöre zu dieser Verantwortung. Deshalb führe es auch in eine Sackgasse, wenn die Landwirtschaft nur noch Massenproduktion zu Lasten der Qualität betreibe. „Lebensmittel sind keine Schrauben oder Nägel, sondern kommen vom Lebendigen her“, sagte Buß. Sie dürften nicht zu Dumpingpreisen verramscht werden. Und auch nicht verbrannt: Präses Buß bekräftigte die Position der EKvW gegen das Verheizen von Getreide zur Energiegewinnung. Es sei ein „Zeichen der Ignoranz“ gegenüber den Hungernden in armen Ländern – unvereinbar mit der Bitte des Vaterunsers „Unser tägliches Brot gib uns heute“.
Der weltweite Klimawandel sei kein Schicksal, sondern ein Mangel an Verantwortung, ein Mangel an Gerechtigkeit. Hauptverursacher seien die reichen Industrieländer, die armen Länder des Südens die Hauptleidtragenden.
Präses Buß sprach vor Mitgliedern der Züchtervereinigung und des landwirtschaftlichen Landeskontrollverbandes.
Steigende Preise und wachsende Risikobereitschaft – Wie das Platzen der Kreditblasen die Welt verändert

Eine Darstellung zu Ursachen und Verlauf der Finanzkrise von Stephan Lüring, Hardehausen
Was waren das für schöne Zeiten: In vielen Ländern dieser Welt lebten Millionen von Menschen ohne Vermögen, Einkommen und Arbeit in Häusern, die zu fast 100 Prozent mit Fremdkapital finanziert waren. Jedes Jahr stieg der Wert dieser Häuser um mehr als die Summe, die zum Lebensunterhalt nötig war. Anwesen in den Boomzonen Kaliforniens, Floridas oder in New York versechsfachten in der Zeit von 1997 bis 2007 ihren Wert. Mit einem solchen „Geldautomaten“ ließ es sich bequem leben. Immer mehr Menschen waren begeistert von diesem Lebensentwurf. Die Bauten wurden größer und luxuriöser. Grund und Boden verknappte sich. Niemand fragte, wer das alles jemals zurückbezahlen könne. Das war aber auch nicht erforderlich, denn die kreditvergebenden Banken hatten eine innovative Idee. Sie erfanden die Handelbarkeit und Versicherung von Kreditschuldverschreibungen. Erst wurden auf diesem Wege mehrere schlechte Kredite mit Staatsanleihen gemischt. Später gründeten sie Tochterunternehmen mit Sitz in exotischen Freihandelszonen, um der eigenen Bankenaufsicht zu entkommen. So entstanden auf „synthetische“ Art und Weise aus „toxischen“ Krediten sichere Anleihen höchster Bonität. Dies klappte mit einem Trick, da als „Alchimisten“ die drei bekannten und geachteten Ratingagenturen Standard&Poors, Fitch und Moodys mitspielten. Alle drei prüfen gegen Entgeld des Auftraggebers in regelmäßigen Abständen alle größeren Unternehmen weltweit auf ihre Kreditwürdigkeit und auf sie ist seit Jahren Verlass. So vertrauten selbst die konservativsten Banken, Versicherungen und Fonds den Ratingagenturen. Das sollte sich rächen, denn allein das Geschäft mit Kreditausfall-Wechseln (Credit Default Swaps, CDS) belief sich zum Höhepunkt vor dem Einbruch auf 42.000 Milliarden US-Dollar, der dreifachen Wirtschaftsleistung der USA.
Es kam wie es kommen musste. Als die Preise für Immobilien innerhalb eines Jahres um 15 Prozent sanken, mussten logischerweise Abschreibungen in Höhe von 15 Prozent auf die Kreditausfall-Wechsel folgen. Dies machte in 2008 weltweit einige 1000 Milliarden US-Dollar aus. Da nicht alle dieses Geld „flüssig“ hatten, kam es zu Zwangsvollstreckungen und das vormals paradiesische Leben fand ein jähes Ende. Die Luxusvillen wurden gegen einen alten Wohnwagen oder ein von Freunden geborgtes Zelt eingetauscht und die Kapitalanleger begannen nachzurechnen, an welchen Stellen sie möglicherweise Wertberichtigungen vornehmen müssen. Der Handel mit diesen vermögensbesicherten Wertpapieren „Asset Backed Sekurities“ (ABS) brach zusammen und wird es auch wohl für längere Zeit bleiben. Bayern LB, Sachsen LB, WestLB, IKB, HRE und HSH konnten diese Anlageformen nicht rechtzeitig verkaufen und riefen den Staat um Hilfe. Andere, wie die Deutsche Bank und Commerzbank, nutzten die eigens „modernisierten Bilanzrichtlinien“, um vorerst auf Abschreibungen zu verzichten. Aber das Geld ist schon heute weg.
Eine weitere Kreditblase entstand durch die Hedgefonds, die mit wenig Geld angeblich risikolose Wetten eingehen. So wurden z.B. mit niedrig verzinsten Krediten in japanischen Yen hoch verzinste Anleihen in isländischen Kronen gekauft. Die isländischen Banken zockten mit und überschätzen sich dabei. So muss der internationale Währungsfonds das gesamte Land seit 2008 mit geborgter Liquidität versorgen. Es gibt aber auch Fondsmanager, die Anlagegelder von europäischen Unternehmen auf kurze Frist billig aufnehmen und sie in lang laufende Papiere investieren, die aus den teuren Überziehungszinsen von amerikanischen Kreditkartenschuldnern Gewinn schlagen. Als nun der amerikanische Konsument die Krise spürte, standen Abschreibungen an und viele Fonds wurden „geschlossen“. Wer weiß, ob da noch Geld ist? Darüber hinaus haben viele Vermögensverwalter Kredite im zehnfachen Wert ihres eigenen Anlagekapitals darauf gewettet, dass die Kurse von Autoaktien fallen, wenn die von Ölkonzernen steigen. Mitte 2008 fielen aber die Aktienkurse von Ölfirmen und Automobilherstellern gleichermaßen. Rasch wurde Konkurs angemeldet. In Deutschland wurden durch solche Aktionen die Herren Merckle und Wiedeking bekannt. Der erste wettet mit seinem Vermögen auf fallende VW-Aktien, während der andere den Markt für VW-Aktien künstlich verknappt. Auf diese Weise machte Porsche mehr Gewinn als Umsatz und Herr Merckle ruinierte sein Lebenswerk. Als letztes ist noch die Privat-Equity-Branche zu nennen. Mit 10-20 Prozent Eigenkapital wurden Schiffe, Flugzeuge, Immobilien und Rohstoffe gekauft, um sie baldmöglichst mit Gewinn weiterzuveräußern. Als die Preise weltweit innerhalb eines halben Jahres um ein Drittel und sogar noch mehr einbrachen, wurde Insolvenz angemeldet. Die Folgen werden die Banken in 2009 abschreiben.
Auslöser dieser Finanzkrise waren die Zentralbanken, die mit niedrigen Zinsen die Geldmenge schneller wachsen ließen als die Realwerte. Im Jahr 1980 etwa, entsprach der Wert aller Aktien, Anleihen und Schuldtitel sowie Einlagen auf Bankkonten weltweit rund 12.000 Milliarden Dollar. Dies entsprach in etwa dem Wert aller weltweit verkauften Waren und Dienstleistungen eines Jahres. 25 Jahre später belief sich die Summe auf 140.000 Milliarden Dollar und hat sich damit mehr als verzehnfacht. Die reale Wirtschaftsleistung hat sich im gleichen Zeitraum aber nur verdreifacht. Da die Geldmenge in dem Maße wächst, in dem das Kreditvolumen ansteigt, standen sich nun Schulden und Vermögen in handelbaren Kapitalanlagen im Verhältnis 3:1 gegenüber. Es entsteht ein Überhang an liquidem Kapital, der weder in die Realwirtschaft investiert noch konsumiert wurde. Das Geld blieb bei den Vermögenden und im Bank- und Versicherungssektor. Sie alle erhielten utopische Summen in Form von Dividenden, Kursgewinnen und Boni. Allein sieben Einkommensmilliadäre zählten die USA in 2007 und insgesamt stieg in den letzten 25 Jahren der Anteil der Finanzindustrie allen Unternehmensgewinnen von 5 auf 41 Prozent. Die Bundesregierung stellt dem ganzen Treiben einen Rettungsschirm in Höhe von 500 Mrd. € entgegen. Alle „Experten“ behaupten, er sei damit viel zu groß. Ob er wirklich groß genug ist, um alle Risiken abzudecken, wird sich zeigen.
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Wie kann unsere zukünftige Wirtschaftsordnung in der Praxis aussehen?
Anknüpfend an eine ehemals in der Spitze UND der Breite wohlstandsbildende Wirtschaftsordnung (materiell und immateriell) der SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT eines Ludwig Erhard ergänzt das Konzept einer ÖKO-SOZIALEN-MARKTWIRTSCHAFT die Ordnungsprinzipien für einen anzustrebenden Idealzustand um einen 3. Punkt, nämlich die Pflege und den Erhalt der ökologischen Lebensgrundlagen.
Wie eine so gestaltete Wirtschaftsordnung in der Praxis aussehen kann und über welche Wege sie zu erreichen ist, das ist wesentlicher Gegenstand des Ökosozialen Forums Deutschland, www.oesf.de. Besonders spannend und aktuell werden diese Fragestellungen gerade vor dem Hintergrund des gegenwärtig in die tiefe Krise geratenen Wirtschaftsmodells (Marktfundamentalismus, Manchester- oder “Casino”-Kapitalismus???) der letzten 20-25 Jahre.
Auftaktveranstaltung in Kassel
Am 06.03.2009 ist es soweit: Ab 17:00 Uhr erwarten wir den Bundesvorsitzenden des Ökosozialen Forum Deutschland e. V., www.oesf.de, Herrn Detlef Wendt, zu einer Auftaktveranstaltung in Kassel. Interessenten, die an den Vorbereitungen zu dieser Veranstaltung mitwirken möchten, wenden sich bitte an andreas.stein@forum-fuehrung.com
Powerfrauen machen Power!
Am am 17.01.2009 folgten 25 Kosmetikberaterinnen einer exklusiven Einladung ihrer Regionalleiterin Christel Wedler. Unter dem Motto: »Horch, was kommt von draußen rein, kann ja nur eine Powerfrau sein. Eine kreative Anleitung für mehr Erfolg, Wohlbefinden und Ausstrahlung« führte Trainerin und Coach Grit Wunderlich, Kassel, durch einen spannenden dreistündigen Nachmittag – mit Erfolg. Das Fotoprotokoll zur Veranstaltung finden Sie (in Kürze) hier.
Dialogkompetenz für mehr Persönlichkeitserfolg
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In eigener Sache: Der 300. veröffentlichte Beitrag!
Das vor einer Stunde veröffentlichte Medienecho zur Gründung einer Regionalgruppe des Ökosozialen Forums Deutschland in Nürnberg ist ein kleines Jubiläum: Der 300. veröffentlichte Beitrag auf dieser Plattform seit dem Start Ende Mai 2008.
Die gegenwärtigen Anzeichen stehen positiv: Mit zunehmender redaktioneller Unterstützung nehmen auch die Besucherzahlen und Seitenabrufe zu: Über 15.000 Besucher und über 40.000 Seitenabrufe führten bereits gestern zu einem neuen Monatsrekord, und dies, obwohl noch 6 Tage bis zum Ende des Januar verbleiben.
Gründung der Regionalgruppe Nürnberg des Ökosozialen Forum Deutschlands
Artikel in den Nürnberger Nachrichten vom 24.01.09 über das Ökosoziale Forum, www.oesf.de, den Global Marshall Plan und die Gründung einer Regionalgruppe in Nürnberg (Mit Mausklick zum PDF-Dokument)
Eröffnungsveranstaltung am 26.01.2009: KIT-Initiative Heilbronn-Region Franken
Die Eröffnungsveranstaltung der KIT-Initiative Heilbronn-Region Franken (KIT-Initiative-Deutschland e.V.) am 26./27.01.2009 wird begleitet durch die „Mobile Erlebniswelt – BIOTechnikum“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf dem südlichen Vorplatz der Harmonie, Heilbronn.
Datum: 26.01.09
Ort: Harmonie Heilbronn, Wilhelm-Maybach-Saal
Beginn: 19.00 Uhr
Ende: gegen 22.30 Uhr
Programm: Programmablauf (PDF)
Siehe auch: www.biotechnikum.eu und EVENTBESCHREIBUNG
Armes reiches Deutschland
Quelle: © Franz Alt 2009, www.sonnenseite.com
In der Geschichte der Bundesrepublik hat bisher nur einmal eine Partei bei einer Bundestagswahl die absolute Mehrheit gewonnen. Das war die CDU/CSU 1957 mit dem Slogan von Ludwig Erhard „Wohlstand für alle“. Die ökonomische Realität dieses Landes im Jahr 2009 sieht freilich ganz anders aus: Wohlstand für wenige!
In dieser Woche hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eine Studie publiziert, die zeigt, dass die Reichen immer reicher und die weniger Wohlhabenden und die Armen immer ärmer werden. Die Kluft zwischen arm und reich wird im reichen Deutschland immer größer.
Die wohlhabenden 10 Prozent verfügen über 61 Prozent des privaten Vermögens, aber die 70 Prozent weniger Wohlhabenden besitzen nur neun Prozent des Nettovermögens. Seit vielen Jahren ging es mit der Wirtschaft bergauf, doch die Mehrheit der Deutschen hat davon nicht profitiert. Armes, reiches Deutschland.
Seit etwa 20 Jahren steigen die Einkommen der Spitzenverdiener überdurchschnittlich. 1990 verdiente ein Topmanager das 20-fache eines Facharbeiters, aber heute das 200-fache. Das ist ein nicht akzeptabler, sozialpolitischer Skandal.Vor allem die Einführung von Hartz IV – so das DIW – habe dazu beigetragen, dass sich die Ersparnisse von Arbeitslosen auflösen. In Deutschland wächst vor allem deshalb das Risiko von Altersarmut. Besonders betroffen sind dabei die neuen Bundesländer.
In den letzten fünf Jahren stiegen die Nettovermögen in den alten Bundesländern pro Erwachsener auf 101.000 Euro – während sie in den neuen Bundesländern auf 31.000 Euro gesunken sind. Besonders besorgniserregend ist die doppelt so hohe Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland gegenüber Westdeutschland.
Im Superwahljahr 2009 ist die immer weiter auseinander klaffende Schere zwischen arm und reich in Deutschland sozialer Sprengstoff erster Güte. Die beiden Volkparteien CDU/CSU und SPD werden immer weniger gewählt werden, wenn sie die Dimension dieses Problems nicht sehen, nicht thematisieren und nicht politisch bekämpfen.
Angela Merkel hat wie einst Gerhard Schröder die Entwicklung Ostdeutschlands zur Chefsache erklärt. Genutzt hat es wenig. Die neuen Bundesländer verarmen immer mehr und der soziale Sprengstoff in der gesamten Republik wird gefährlich. Die Marktwirtschaft war in Deutschland erfolgreich, weil sie immer als soziale Marktwirtschaft verstanden wurde. Der Brutal-Kapitalismus a la USA hatte im Nachkriegs-Deutschland keine Chance. Wenn die Politik der jetzt aufgezeigten sozialen Schieflage nicht gegensteuert, kann es sein, dass auch die Marktwirtschaft in Deutschland keine Zukunft hat – eine unsoziale Marktwirtschaft hat Ludwig Erhard nie gewollt.
Radikaler Wandel braucht radikale Lösungen
Viele Führungskräfte spüren intuitiv, dass sie völlig neue Ansätze wählen müssen. So berichtet es am 20.01.09 das Malik Management Zentrum St. Gallen auf www.malik-mzsg.ch:
Wenn nicht völlig neue Wege eingeschlagen werden, wird sich diese Krise zu einer gesellschaftlichen Katastrophe ausweiten. Schon jetzt sprengt sie historische Dimensionen. Die herkömmlichen Denkweisen sind Teil des Problems und haben dieses massgeblich verursacht. In der Malik – Kolumne der Basler Zeitung (http://bazonline.ch/) spricht Prof. Fredmund Malik über den radikalen Wandel und die dringend benötigten radikalen Lösungen. Zum Artikel
(Dieser Hinweis auf die Einschätzungen von Prof. Malik wurde von Andreas Stein, Kassel, publiziert. Der Publizierende bittet Prof. Malik um Nachsicht dafür, nicht vorher dessen Einverständnis dazu eingeholt zu haben. Er begründet seine Bitte damit, dass er selbst zu einer ganz ähnlichen Einschätzung der Lage gekommen ist und in dieser Situation bereit ist, seine persönliche Mitverantwortung für das Wohl der Gesellschaft über die umsichtige Einhaltung des Presse- und Urheberrechts zu stellen, indem er die Bekanntmachung dieser mahnenden Warnung unaufgefordert verstärkt.)
Ausschreibungsfrist für „Das Salzkorn“ läuft
Förderpreis der westfälischen Kirche für gesellschaftspolitisches Engagement.
Bielefeld. Die Ausschreibungsfrist für „Das Salzkorn 2009 – Förderpreis für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ der Evangelischen Kirche von Westfalen läuft: Bis zum 28. Februar 2009 nimmt das Landeskirchenamt in Bielefeld Vorschläge von Gruppen und Initiativen entgegen, die sich ehrenamtlich für Gerechtigkeit, Frieden und Umweltschutz engagieren.
Mit dem Förderpreis werden bereits seit 1994 regelmäßig Gruppen aus den folgenden fünf Bereichen ausgezeichnet: Eine-Welt-Arbeit, wirtschaftliche Gerechtigkeit; Menschen- und Bürgerrechtsarbeit; innergesellschaftliche soziale Fragen, Chancengleichheit von Frauen und Männern; Friedens- und Versöhnungsarbeit; Ökologie, Schöpfungsbewahrung, Lebensstil. Die westfälische Kirche will mit dem „Salzkorn“, das mit insgesamt 3.000 Euro dotiert ist, vor allem die Vielfalt gesellschaftspolitischen Engagements würdigen und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken.
Vorschläge nimmt das Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche von Westfalen / Postfach 101051 / 33510 Bielefeld entgegen.
Weitere Informationen und ein Verzeichnis sämtlicher Förderpreisträger sowie zahlreicher nominierter Gruppen und Initiativen gibt’s auf der Homepage der westfälischen Kirche unter www.ekvw.de -> Westfalen -> Von A bis Z -> Salzkorn.
Evangelische Kirche von Westfalen
Landeskirchenamt
- Pressestelle -
Altstädter Kirchplatz 5
33602 Bielefeld
Tel.: 0521/594-313
Fax: 0521/594-333
E-Mail: presse@lka.ekvw.de
Internet: www.ekvw.de
Zerstört die Renditegier unsere Gesellschaft?
Einschätzung unserer Zukunftsaussichten. Von Andreas Stein, Kassel
Bei der genauen Beobachtung des Verlaufs der Finanzkrise seit Frühsommer 2007 bis heute stelle ich mir oft die Frage, ob diese Krise am Ende die uns bekannte und vertraute Gesellschaft zerstört haben wird. Um es ganz deutlich zu betonen: Ich behaupte nicht, dass es so kommen wird. Ich behaupte aber auch nicht mehr, dass es ausgeschlossen ist. Ich denke aber immer mehr, dass es in der Krise und ihrem weiteren Verlauf gerade um diese Frage geht.
Das Problem scheint mir einfach erklärt ungefähr folgendes zu sein: Das Wirtschaftswachstum der letzten 20 bis 25 Jahre war sehr stark verbunden mit dem Wachstum der Finanzindustrie und weniger mit einem Wachstum der produzierenden Industrie, des Handwerks oder der allgemeinen Dienstleistungen. Darauf deutet eine Zahl hin, die ich vor einigen Monaten in der Wirtschaftspresse (Handelsblatt oder F.A.Z.) gelesen habe. Dort wurde darauf hingewiesen, dass die Anteile der Banken an den Gesamtgewinnen aller Unternehmen in den USA von ca. 10% Anfang der 80er Jahre auf 40% im Jahr 2005 angestiegen sind.
Bei der Beantwortung der Ausgangsfrage, ob die Renditegier unsere Gesellschaft zerstören wird, bin ich mir ebenso wenig sicher wie die Regierenden in Berlin, die z. Z. mit ihren “Feuerlöschaktionen” das “Feuer mit Feuer” löschen wollen. Vorübergehend mag dieser Versuch einen Sinn ergeben, z. B. um Zeit zu gewinnen, ein anderes Löschmittel zu finden. Wenn aber die gewonnene Zeit nicht genutzt wird und verstreicht, ohne dass ein dauerhaft wirksames Löschmittel gefunden und zum Einsatz gebracht wird, dann brennt die Bude ab.
Die Hilfosigkeit, die von den derzeitig aktiven Krisenmanagern in Wirtschaft und Politik ausgestrahlt wird, scheint mir eher ein Indiz dafür zu sein, dass die Bedrohung durch einen relativ kurzfristigen Systemcrash real besteht. Ob der nun mit einer Wahrscheinlichkeit von 1%, 10% oder 50% eintreten wird, kann ich nicht abschätzen. Dabei beunruhigt mich, dass scheinbar niemand eine realistische Schätzung geben kann oder will und fast alle Akteure auf das Prinzip Hoffnung setzen.
Der einzige Trost in dieser unsicheren Situation ist, dass zur Wiederherstellung von Verhältnissen, die zu positiven Zukunftsaussichten führen, die Auffassung und Arbeitsweise von Barack Obama bestätigt wird. Der hatte eines seiner Bücher schon im Jahr 2006 so betitelt: Hoffnung wagen. Ich habe das Buch im Frühjahr 2008 gelesen und bin davon sehr positiv berührt, weil Obama mit seiner Blickrichtung eine Verschiebung gesellschaftlicher Handlungsfelder erkennt und darstellt. Er versucht nicht, die alten Themen zum tausendsten Mal aufzuwärmen, sondern die neuen Themen zu finden und zu bearbeiten, die uns in der Gegenwart und der Zukunft drängen und bewegen.
In genau diesem Sinne will auch die Publikation http://news.forum-fuehrung.com wirksam werden. Hier entwickelt sich m. E. ein riesiges Arbeitsfeld, was in Deutschland noch nicht so positiv erkannt wird wie in Amerika. Sie sind als Leser und Autor dieser Plattform eingeladen, dieses Arbeitsfeld mit zu erschliessen!
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„ … ohne Ethik kommt der wirtschaftliche Absturz“ – Benedikt XVI.

Von Thomas Helmstetter, Kassel
Über eine halbe Stunde erörterte Horst Seehofer, bayerischer Ministerpräsident, am Donnerstag mit Papst Benedikt XVI. die aktuelle Situation in der Wirtschaft.
Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks haben vor allem ethische Gesichtspunkte im Vordergrund des Gespräches gestanden. Papst Benedikt XVI. habe deutlich gemacht, dass die eigentliche Ursache für die aktuelle Krise in der Loslösung der Wirtschaft von ethischen Grundlagen liege. Wirtschaft ohne ethische Rückbindung führe letztlich zum Absturz.
„Ich bin seit Jahren ein überzeugter Verfechter der katholischen Soziallehre, die sich heute bestandskräftiger als jede andere erweist“, betonte Seehofer gegenüber dem Nachrichtenmagazin focus. Nach dem Gespräch fühle er sich ermutigt, „denn derzeit bricht ja ein Weltbild zusammen, das von Gewinnmaximierung und Turbokapitalismus“. Der Papst habe, so Seehofer, ein klares Bild der Lage. Das liegt wohl nicht zuletzt daran, dass Benedikt seit Monaten an einer Sozialenzyklika schreibt. Die Veröffentlichung, vermutlich auf Grund der jüngsten Ereignisse mehrfach verschoben, wird für das Frühjahr erwartet. Man darf gespannt sein.
Redaktions-Termine 2009
Auf der 2. Redaktionssitzung 2009 am 21.01. (nach “Kick-Off-2009″ am 03.01.09) wurde der Modus »jeder 2. Mittwoch im Monat, 18:00 Uhr« zur Bestimmung der regelmässigen Redaktionsrunde festgelegt. Daraus ergeben sich für 2009 folgende Termine:
- Mittwoch, 21. Januar
- Mittwoch, 11. Februar
- Mittwoch, 11. März
- Mittwoch, 08. April
- Mittwoch, 13. Mai
- Mittwoch, 10. Juni
- Mittwoch, 08. Juli
- Mittwoch, 12. August
- Mittwoch, 09. September
- Mittwoch, 14. Oktober
- Mittwoch, 11. November
- Mittwoch, 09. Dezember
Zu den Redaktionsterminen wird per Email mit Tagesordnung eingeladen. Wünsche zur Tagesordnung bitte im Vorfeld an andreas.stein@forum-fuehrung.com senden. Die Ergebnisse der einzelnen Redaktionstermine werden entsprechend der Tagesordnung protokolliert und den Mitgliedern der Redaktion zugesendet.
Horst Köhler gratuliert Barack Obama
Bundespräsident Horst Köhler hat dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Herrn Barack Obama, zu dessen Amtseinführung folgendes Telegramm gesandt:
“Sehr geehrter Herr Präsident,
zu Ihrem Amtsantritt als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gratuliere ich Ihnen, auch im Namen meiner Landsleute, von Herzen.
Vor Ihnen liegen große Herausforderungen und Erwartungen. Sie sind aber auch mit großen Chancen verbunden – für Ihr Land und für die Welt. Denn mehr als bisher sind die Staaten und Völker auf unserem Planeten aufeinander angewiesen. Frieden und Freiheit, Wohlstand und Umwelt lassen sich nur in gemeinsamer Verantwortung sichern und bewahren.
Herr Präsident, in Deutschland stehen Sie für Aufbruch, Zuversicht und die Bereitschaft zu einer neuen, kooperativen Weltpolitik. Auf diesem Weg können Sie unserer Sympathie und unserer Unterstützung gewiss sein.
Deutschland weiß sich den Vereinigten Staaten besonders verbunden. Dass wir Deutsche in diesem Jahr Freiheit und Einheit feiern können, verdanken wir ganz besonders auch unseren amerikanischen Freunden und Partnern.
Ich lade Sie herzlich ein, mein Land zu besuchen und würde mich freuen, Sie recht bald in Deutschland begrüßen zu dürfen.
Für Ihr Amt wünsche ich Ihnen eine glückliche Hand, Erfolg und Gottes Segen.”
Bitte, gehen Sie wählen!

Andreas Stein, www.andreas-stein.info
Letzten Sonntag war Landtagswahl in Hessen. Meine Freude über die neue Aussicht auf ein Parlament mit regierungsfähigen Mehrheiten hat sich aber getrübt durch die hohe Anzahl der Nichtwähler. Nur 61% der Wahlberechtigten haben ihre Stimme überhaupt abgegeben, 2% davon ungültig. So bleiben nur 59% der wahlberechtigten Hessen, mit denen sich der neue Landtag legitimiert. Ich hätte mir da eine breitere Basis sehr gewünscht!
Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Das Krisenjahr 2008 hat gezeigt, dass Politik und Staat eine neue Rolle und Verantwortung zuwächst. Und mit dem Jahr 2009 hat ein so genanntes “Superwahljahr” begonnen. Da halte ich es für gut und richtig, wenn möglichst viele Bürger mit ihrer Stimme die Parlamente wählen, die unsere Zukunft bestimmen werden. Deshalb bitte ich um Unterstützung der folgenden Aktion:
Unter der Überschrift “Ich gehe wählen weil …” möchte ich auf dieser Plattform einigen entschiedenen Bürgern das Wort überlassen für ihr persönliches Plädoyer für aktive Teilnahme an Wahlen. Bekannte und Geschäftsfreunde haben mir für dieses Idee bereits ihre Unterstützung zugesagt. So kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die Aktion auch Wahrnehmung erhält.
So unterstützen Sie die Aktion “Ich gehe wählen weil …”:
Senden Sie Ihre guten Gründe für die Beteiligung an Wahlen zur Veröffentlichung zusammen mit Angaben zu Ihrer Person (Name, Alter, berufliche Tätigkeit) und einem Foto von Ihnen (Querformat, 450 x 300 Pixel) an redaktion@forum-fuehrung.com
Ein Sprachrohr für Unternehmer und Führungsverantwortliche
Grit Wunderlich, www.grit-wunderlich.de
forum-fuehrung.com und die dazu gehörige Publikation http://news.forum-fuehrung.com ist für mich ein Sprachrohr für Unternehmer und Führungsverantwortliche, die zu relevanten Themen und Fragen in den Handlungsfeldern Markt, Management und Mitarbeiter Bezug nehmen. Unter der Devise “aus der Praxis, für die Praxis” sind dabei auch kontroverse Diskussionen erwünscht, z. B. zum Thema Mitarbeiterbeteiligung.
Gerne stehen ich Ihnen für Ihre Thematik als Ansprechpartnerin zur Verfügung!









