Archiv für Juni 2008
Entwicklung des Layout-Design zum offiziellen Start am 01. September 2008
Der offizielle Start der neuen Internet-Fachpublikation, der auf den 01. September 2008 angesetzt ist, wird u. a. durch ein in seiner Funktionalität erweitertes Layout-Design nach aussen sichtbar. Hierzu liegt seit KW 26 ein erster Entwurf vor.
Neues Layout-Design: Zur vergrösserten Darstellung bitte anklicken!
Bis zu diesem Termin, an dem die Pilotphase des Projekts endet, ist noch viel Arbeit zu leisten. Der Kreis der Autoren und Leser soll wachsen. Und um die Qualität der veröffentlichten Beiträge auszubauen wird eine Redaktion aufgebaut. Sie trifft sich zu ihrer ersten Sitzung am 01.07.2008, dem “3. Geburtstag von forum-fuehrung.com”.
Birgit Sonnenschein unterstützt den Aufbau einer NRW-Redaktion
Ich freue mich sehr über die Zusage von Birgit Sonnenschein, www.sonnenschein-marketing.de, ab 01.07.08 den Aufbau einer NRW-Redaktion für http://news.forum-fuehrung.com aktiv zu unterstützen. Autoren aus NRW mit Interesse an Veröffentlichung von Beiträgen für eine Wirtschaft, die den Menschen dient, werde ich in Zukunft auf die neue Redaktion in NRW aufmerksam machen. Ich wünsche Birgit Sonnenschein viel Erfolg und Freude für und mit Ihrer Arbeit in unserer Fachredaktion für zukunftsweisendes Management.
Ihr Andreas Stein
High-Tech-Produkte aus dem Familienbetrieb
High-Tech bezeichnet all jene hochentwickelten Bereiche der Ingenieurstechnik, die als Basis für die Entstehung vieler anderer technologischer, aber auch wirtschaftlicher Neuerungen dienen. Der Autor Kaeven Gazdar spricht von „Spitze der technologischen Entwicklung zu einem bestimmten Zeitpunkt“.
Am Beispiel der Mirkoprozessoren wird erkennbar, dass High-Tech stets auf früheren technischen Entwicklungen aufbaut. Die Schlüsseltechnologie hat eine Ära eingeläutet, die Auswirkungen auf nahezu alle Bereiche des Lebens und der Wirtschaft hat.
Mikroelektronik als die „dritte industrielle Revolution“ ist nach Hennerkes/Pleister sozusagen ein Paradebeispiel für die Allgegenwärtigkeit von High-Tech in unserer Gegenwart, die der Verbraucher in allen Bereichen der Konsum-, Informations- und Kommunikationselektronik erlebt. Welche Möglichkeiten ergeben sich nun für den Mittelstand in einem Markt, der von Multikonzernen dominiert wird? Der sächsische Unternehmer Stefan Kögler, Geschäftsführer der Firma STK GmbH, behauptet sich seit mittlerweile 11 Jahren in interessanten Marktnischen. Kögler entwickelt Steuerungen für Lüftungsanlagen, Notstromversorgungen für spezielle Brandschutzsysteme und seit vier Jahren Energiespartrafos mit dem verheißungsvollen Namen „mach3 e.T.“. Die Trafos senken die Kosten bei der Straßenbeleuchtung, weil zum einen der Stromverbrauch zurück geht und zudem die Leuchten durch die ausgefeilte Elektronik eine längere Lebensdauer bekommen. Heute hat das Unternehmen 10 Mitarbeiter und einen kleinen Außendienst. Das Fundament von STK sind familiäre Strukturen und das Vertrauen in qualifizierte, langjährige Mitarbeiter.
Um den Vertrieb effizienter zu machen, setzt man auf weitere Maßnahmen: Die Entwicklung und Umsetzung langfristiger Marketingkonzepte. Dazu gehören beispielsweise Strategischen Allianzen mit regional eingeführten Partner und der gezielten Einsatz von Telefonmarketing. Hierbei hat Kögler zusammen mit Thomas Helmstetter ein Konzept entwickelt, bei dem systematisch Kunden per Telefon angesprochen werden. Dabei wird sowohl das Produkt vorgestellt, es werden aber auch gezielt die Entscheidungswege, beispielsweise in den Kommunen, abgefragt. Diese können nämlich von Gemeinde zu Gemeinde sehr unterschiedlich sein. Manchmal ist der „Entscheider“ der Bürgermeister, manchmal der Leiter des Bauamtes, manchmal sind es die Städtischen Werke – „Entscheider“ kann aber auch der Ortselektiker sein. Köglers Weg hat Erfolg: die Verkaufszahlen der mach3 steigen jährlich um ca. 20%.
STK GmbH Dipl. Ing. Stefan Kögler · St. Egidiener Str. 13
08132 Mülsen OT Thurm · Tel. 03 76 01 / 2 01 88
www.stk-technik.de
Ansprechpartner: Thomas Helmstetter Marketing
t.helmstetter@arcor.de · Tel. 05 61/ 28 27 93
Mittelständischer Stahlbauer wächst mit Management-Kompetenz
Der mittelständische Stahl- und Edelstahlprofi BFI aus Warburg wächst mit Management-Kompetenz. Für Projektaufträge in Übersee (Saudi Arabien, Namibia) sind Planungskompetenz und Flexibilität unerlässlich.
Zur professionellen Bearbeitung solcher Aufträge setzt Geschäftsführer Axel Bürger (Foto) deshalb auf die Aus- und Weiterbildung der Management-Kompetenz seiner Mitarbeiter. “Hier wird jede Hand zur rechten Zeit am rechten Ort gebraucht”, so Bürger. Der Erfolg bestätigt ihn. Mit seinen fachlich kompetenten und engagierten Mitarbeitern konnte das Unternehmen in den letzten Jahren gute Wachstumsraten erzielen.
Weitere Info´s unter www.bfi-stahlbausysteme.de
Plansecur ist die kundenorientierteste Finanzberatungsgesellschaft Deutschlands
Unternehmen gewinnt bei Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008“ die Sonderpreise „Kunden-Fairness“ und „Bester Finanzberater“
Kassel, 17. Juni 2008 – Die Plansecur ist die kundenorientierteste Finanzberatungsgesellschaft Deutschlands. Das Unternehmen hat beim Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008“ den Sonderpreis als Teilnehmer mit dem fairsten Kunden-Umgang gewonnen. „97 Prozent der befragten Kunden fühlen sich ausgezeichnet behandelt. Dies ist ein Ansporn und eine Herausforderung für mich, in dieser Weise weiterzuberaten“, sagt Udo Tschischkale, der in der Region Kassel als Plansecur-Berater selbstständig tätig ist. Für den Wettbewerb wählten die Veranstalter, unter anderem die Universität St. Gallen und das Handelsblatt, aus einer Stichprobe von 1.000 Kunden 100 zufällig aus und befragten sie nach ihrer Meinung zur Kundenorientierung der Plansecur. Darüber hinaus musste ein 90-seitiger Fragenkatalog beantwortet werden.
Weitere Untersuchungsergebnisse bestätigen die Kundenzufriedenheit: Auf die Frage „Wie erlebe ich mich als Kunde bei dem Unternehmen“ antworteten 95 Prozent der Plansecur-Kunden, dass sie sich „sehr gut“ oder „gut“ aufgehoben fühlten. Auch der gute Folgeservice wird hervorgehoben. 92 Prozent der befragten Kunden gaben an, dass eine „gute Kundenbetreuung nach Vertragsabschluss voll und ganz zutreffe“ bzw. „zutreffe“. Dass die Plansecur insgesamt einen „sehr guten“ oder „guten“ Kundenservice biete, attestierten 96 Prozent der Kunden. Auch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Finanzdienstleisters wird hervorgehoben: In beiden Kategorien hielten mehr als 90 Prozent der befragten Plansecur-Kunden diese für „sehr gut“ oder „gut“.
„Für uns ist die Kundenzufriedenheit ausschlaggebend. Deshalb ist es positiv, dass der Wettbewerbs-Teil ,Kundenbefragung’ so gut ausgefallen ist“, kommentiert Tschischkale die Ergebnisse: „Finanzberatung ist Vertrauenssache. Für meine Kolleginnen und Kollegen und mich sind die Ziele und Wünsche unserer Kunden Grundlage unseres Handelns. Die Plansecur bietet eine langfristige, systematische Finanzplanung, die den Menschen durch seine Lebensphasen begleitet.“ Er freue sich, dass das Unternehmenskonzept auch von unabhängiger Stelle gewürdigt worden sei.
Die Plansecur gewann zudem den Sonderpreis als „Bester Finanzberater“ und platzierte sich im Gesamtwettbewerb als 16. unter den Top 50.
Die Plansecur ist eine konzernunabhängige Unternehmensgruppe für systematische Finanzplanung und Vermittlung. Die Plansecur bekennt sich seit ihrem Bestehen zu ethischen Grundsätzen. Bundesweit betreuen 260 selbstständige Berater mehr als 63.000 Kunden.
Weitere Infos: Plansecur-Beratung Udo Tschischkale, Habichtswalder Str. 35, 34246 Vellmar, Tel. 0561/9355179, Fax: 0561/9355199, u.tschischkale@plansecur-beratung.de
Weitere Infos zum Wettbewerb: www.bestedienstleister.de
Kunde 50+ heißt PEGGI
Was sich anhört wie der Name eines Mädchens, ist in Wahrheit die neue Bezeichnung für Menschen über 50. Weil in einer Umfrage jeder zweite die Begriffe Generation 50plus oder Senioren ablehnt, muss ein neuer Name her.
Das von der hannoverschen PR-Agentur Prött & Partner mit 23 kooperierenden Marketing- und Werbe-Dienstleistern gegründete „Reifenetzwerk“ befragte mithilfe des Marktforschungsinstitutes EYE Research Menschen zwischen 50 und 75 Jahren. Weil die Hälfte der Befragten mit den bestehenden Bezeichnungen unzufrieden war, entwickelten die Experten Peggi. Der Name steht für
P Persönlichkeit – vielschichtig und inhomogen
E Erfahrung – selbstbewusst und erfahren
G Geschmack – ausgebildet, anspruchsvoll und genussfähig
G Geld – (meist!) gutes Auskommen
I Interessen – vielseitig und interessiert
Sagen wir es doch wie es ist, Menschen werden älter, einige sind alt, sagen es und fühlen sich auch so. Andere nicht. Es gibt nun mal nicht die Alten. Es gibt Menschen die mit 80 in der Welt herumreisen, und es gibt andere die mit 50 ihren Stadtteil noch nicht verlassen haben und es auch aller Voraussicht nach nie tun werden. Und es gibt viele Menschen die in Zukunft bis 67 arbeiten müssen und damit genauso leistungsfähig sein müssen wie dreißigjährige.
Was sie brauchen sind gute Produkte und Dienstleistungen. Kennen Sie Geschäfte über denen Schilder mit der Aufschrift – Hier findet die Generation 50plus alles was sie braucht – hängen? Nein natürlich nicht, weil es niemanden anspricht. Es ist kein Qualitätskriterium. Was die Menschen suchen, sind Läden in denen sie sich Wohlfühlen und Produkte finden, die sie mögen und nutzen können.
Wir müssen uns immer mehr auf diese Kundengruppe einstellen und die Möglichkeiten die sich bieten nutzen. Für die Umsätze in naher Zukunft gehört diese Peggi´s zur Hauptzielgruppe.
Axel Pormetter
concept + result Unternehmensberatung GmbH
info@conres.de
Forum Führung und gute Preise!
Käufer von Produkten oder Dienstleistungen haben ein Problem: Sie kennen den Anbieter oft nicht und wissen daher auch nicht, ob dieser sein Geld “wert” ist.
Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen mit sehr guter Qualität wiederum bieten ihre Leistungen -zu recht- oft zu höheren Preisen an als Mitwettbewerber. Potentielle Kunden sind aus ihrer asymmetrischen Informationslage heraus aber geneigt, den vermeintlich günstigeren Anbieter zu bevorzugen. Oftmals bekommt der Kunde somit schlechte Qualität, die den (auch günstigeren) Preis nicht wert ist (das sogenannte Saure-Gurken-Problem). Die wirklich guten Anbieter werden weniger und haben zum Teil Schwierigkeiten, ihre angemessenen Preise durchzusetzen!
Was hilft diesen Anbietern von guten Produkten oder Leistungen, ihre Preise zu erhalten: Wenn der potentielle Kunde eine Art “Qualitätsnachweis” bekommt, der ihn überzeugt, auch einen höheren Preis zu zahlen! Die Teilnahme am Forum Führung ist daher die geeignete Plattform, dem Kunden Qualität und Reputation zu signalisieren. Gerade für Einzelkämpfer, Spezialisten und kleinere Unternehmen ist dies überlebenswichtig. Und auch die Großen leben letztlich nur von ihrer Qualität und Reputation.
Beiträge von guter Qualität helfen daher jedem Teilnehmer von Forum Führung, sein Image zu verbessern, wenn diese Teilnahme mit dem Kunden auch aktiv kommuniziert wird.
Gern stehe ich für Fragen zu diesem Thema zur Verfügung. Mehr über mich unter www.maylabel.de
Michael May
Ein Magnet, kein Schneeballsystem!
Diese neue Fachpublikation zur Verbesserung des Ineinanderwirkens von MARKT, MANAGEMENT und MITARBEITERN stellvertretend für die wesentlichen Anspruchs- und Bedarfsgruppen in stabilen Organisationen und Unternehmen ist nicht als “Schneeballsystem” konzipiert, sondern eher als ein Akkumulator oder Magnet.
Natürlich will und soll diese Plattform wachsen und sich verbreiten, soll qualifizierte Beiträge sammeln und publizieren, soll dem Wandel des gesellschaftlich-wirtschaftlichen Systems beschreiben, der uns umgibt und nach Gestaltung für die Zukunft sucht. Hierzu sind die Autoren der Publikation um Unterstützung gebeten, die allerdings primär ihnen selbst einen Nutzen bringen soll. Und wer sich gerade in unserer unübersichtlichen Zeit qualifiziert zu Perspektiven äussert, der hat das nach meiner Auffassung auch verdient!
73% aller Bürger sind nicht zufrieden mit den wirtschaftlichen Verhältnissen. Zu diesem Ergebnis kommt eine jüngst veröffentlichte repräsentative Bürgerumfrage der Bertelsmann Stiftung, Heinz Nixdorf Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung. Wenn das kein ausreichender Anlass ist für engagierte Unternehmer unserer Zeit, aktiv zu werden und sich zu Wort zu melden!
Wirtschaft ist dafür da, dass es allen Menschen gut geht! Das ist meine Auffassung. Und ich verstehe meine Meinungsäusserung nicht als Forderung nach Regulierung, sondern zuerst als einen Hinweis auf neue Chancen, die mit den veränderten Rahmenbedingungen entstehen. Natürlich darf der Staat nicht die Schwachen vergessen. Für angemessenen Ausgleich zu sorgen ist eine der wichtigen Pflichten des Staates. Zuerst tut er dies durch Auf- und Ausbau der Infrastruktur oder der Bildung. Der Wandel verlangt vom Staat die Unterstützung der weniger zu selbständigen Handeln Befähigten. Die Zukunft unseres Wohlstands muss sich jedoch aus der Wirtschaft entwickeln. Die Wirtschaft ernährt die Menschen!
Wirtschaft ist mehr als reine Spekulation. Auch wenn, wie vor wenigen Tagen die F.A.S. kommentierte, Spekulanten eine wichtige Funktion innerhalb der Wirtschaft haben, kann eine pure Spekulations-Wirtschaft die Menschen kaum angemessen versorgen. Es scheint mir daher bei der Beschreibung von Zukunftsperspektiven sinnvoll, eine klare Unterscheidung zwischen Güter- und Versorgungswirtschaft einerseits und Finanzwirtschaft andererseits zu ziehen. So werden Verwechselungen und Missverständnisse, die sich in der Vergangenheit ausbreiten konnten, in Zukunft vermieden.
Der Idee, der SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT am Anfang des 21. Jahrhunderts ein Gesicht zu geben, und wenn auch jeder Beitrag nur ein Puzzleteilchen ist für das Bild, was mit der Zeit entsteht, soll uns Autoren alle anspornen! Hier können wir den Anlass nutzen und mit qualifizierten Beiträgen an die Öffentlichkeit gehen. Wir alle, die wir selbständig sind, brauchen eine guten Öffentlichkeit. Hier können wir sie uns verdienen! Und so wird diese Plattform auch zum Magneten.
Mit den besten Wünschen für Ihren Erfolg,
Ihr Andreas Stein
73% aller Bürger empfinden die wirtschaftlichen Verhältnisse als ungerecht
Einer aktuellen repräsentativen Bürgerumfrage der Bertelsmann Stiftung, Heinz Nixdorf Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung zufolge sind drei Viertel aller Bürger unzufrieden mit den wirtschaftlichen Verhältnissen. Auf die Frage: „Wie sehen Sie das: Sind die wirtschaftlichen Verhältnisse bei uns in der Bundesrepublik – ich meine, was die Menschen besitzen und was sie verdienen – im Großen und Ganzen gerecht oder nicht gerecht?” antworteten 73% der Befragten NICHT GERECHT. Nur 13% der Befragten antworteten mit GERECHT.
Diese Umfrageergebnisse bestätigen meine persönliche Wahrnehmung der Entwicklung der letzten Jahre und die Auffassungen, die ich in regelmässigen Gesprächen mit Partnern aus der Wirtschaft höre. Und sie bestätigen das Engagement diese Initiative mit seinen beiden Leitfragen (siehe dazu auch www.forum-fuehrung.com)
- Wie entsteht und wächst Wohlstand am Anfang des 21. Jahrhunderts?
- Durch welche Organisationsstrukturen können möglichst viele Menschen für die Entwicklung von Wohlstand Beiträge leisten und an den Erträgen Anteile ernten?
Die Beantwortung dieser beiden Fragen durch aktive Unterstützung von Modellprojekten und Praxisbeispielen wäre ein wertvoller Beitrag zur Beantwortung der Frage, wie die soziale Marktwirtschaft am Anfang des 21. Jahrhunderst aussehen könnte. Sie war es, die dem Land der Nachkriegszeit »Wohlstand für Alle« beschert hat. Ihr Ruf ist heute angekratzt, das Vertrauen in sie hat gelitten. Anders sind solche Umfrageergebnisse nicht zu erklären!
Ich lade noch einmal ein, im Rahmen dieser Initiative gemeinsam Beiträge zur Beantwortung der beiden Leitfragen zu erarbeiten und zu veröffentlichen und damit für zukunftsweisenden Arbeitspraktiken und Unternehmenskulturen aktiv zu arbeiten und überzeugend zu werben.
Ihr Andreas Stein
Interessierte Leser finden die aktuelle Studie auf www.bertelsmann-stiftung.de
Für Qualität und Zuverlässigkeit im Bau
Die Wiili Vornholt GmbH aus Willebadessen-Peckelsheim bei Warburg ist Familienbetrieb und Bauunternehmung und seit mehr als 70 Jahren im Baugewerbe tätig. Das Leistungsspektrum des Betriebes ersteckt sich über Neubau, Umbau, Anbau und Aufstockung bis hin zur Sanierung von Ein- und Mehrfamlilienhäusern, Bürogebäuden, Geschäftshäusern, Industriebauten und öffentlichen sowie landwirtschaftlichen Gebäuden.
Seit 2002 ist das Unternehmen Mitglied der gewerkeübergreifenden Handwerkerkooperation »Meister-Qualität« im Kreis Höxter. Unser Leistungsanspruch lautet: »Für Qualität und Zuverlässigkeit!«
Willi Vornholt, www.meister-qualitaet.de
Lassen Sie ruhig Ihren Namen “google´n”
Immer häufiger nehme ich wahr, wie der Name von Bewerbern und Anbietern von deren umworbenen und potentiellen Auftraggebern vor dem Zustandekommen einer Geschäftsbeziehung, also vor der Vergabe von Aufträgen, “gegoogle´t” wird.
Das ist m. E. ein durchaus nachvollziehbares Verhalten. In der vernetzten Welt, in der wir leben, möchte nun einmal jeder von jedem möglichst viel wissen. Dabei geht es aus Sicht des Recherchierenden um die Auswahl von passenden Partnern, was auch immer er darunter versteht.
Für denjenigen, der so durch Google durchleuchtet wird, gibt es eine durchaus sinnvolle und nützliche Verhaltensoption:
Wer sich auch im Internet mit glaubwürdigen und vertrauenswürdigen Veröffentlichungen engagiert, hat wenig zu befürchten, kann eigentlich nur gewinnen. Das Bild seiner Person wird ungeeignete Partner abhalten und geeignete Partner anziehen.
Das “Google´n” von Namen kann also auch hilfreich sein bei der Gewinnung qualifizierter Partner. Das ist eine Motivation mehr, mit den eigenen Überzeugungen, Erwartungen und Angeboten nicht “hinter dem Berg” zu halten. (Andreas Stein)
Überall Bedarf an guter Interaktion!
In einer neuer erstellten Generalübersicht der Themen- und Tätigkeitsgebiete der Partner der Initiative forum-fuehrung.com (hier als PDF abrufbar: Generalübersicht-MMM), sind in einem Schaubild die interaktiven Schnittstellen zwischen den vielfältigen Anspruchs- und Bedarfsgruppen mit einem rötlichen Doppelpfeil markiert.
Funktionierende Schnittstellen sind für gesunde Organisationen von höchster Bedeutung für Stabilität und Wachstum. So wie ein funktionierender Stoffwechsel für einen gesunden Körper lebenswichtig ist, so entscheiden reibungsarme und vitale Schnittstellen über die Gesundheit und den Erfolg von Unternehmen und Organisationen. Was aber zeichnet gut funktionierende Schnittstellen aus?
Es ist gar nicht so einfach, wie auf den ersten Blick gedacht, ein gesundes Gleichgewicht zwischen quantitativen und qualitativen Anforderungen an gut funktionierende Schnittstellen zu beschreiben. Als quantitative Merkmale kann man die Anzahl der Emails, Faxe, Briefe, Anrufe oder SMS´s aufzählen, die eine Person im Einkauf oder Verkauf bearbeitet. Doch schon bei Gesprächen und Besuchen zählen neben der Anzahl auch die qualitativen Faktoren wie Aufmerksamkeit, Offenheit, Achtsamkeit, Respekt, Intelligenz und die Fähigkeit Konsens, gegenseitiges Verständnis und Vertrauen aufzubauen.
Nun gibt es auch Experten für die Frage, was gute Dialoge ausmacht. Die Königsteiner Akademie aus Königstein im Taunus (www.koenigsteiner-akademie.de) versteht sich als »Dialogakademie zur Stärkung der kommunikativen Fähigkeiten«. Seit nun bald 35 Jahren bietet sie in einem ständig verbesserten Trainingsprogramm in ihren Seminaren die Aus- und Weiterbildung von Dialogkompetenz an. Deshalb freut es mich auch sehr, dass ich ihren Gründer Wilhelm Engel mit einem Beitrag für unsere Publikation ankündigen kann. Herr Engel wird etwas über die Bedeutung guter Dialoge gerade für unsere gegenwärtige Zeit schreiben.
Den Bedarf an guter Interaktion bestätigt auch das anwachsende Interesse an dieser Plattform. Seit Internet und Email ist der Erfolgsfaktor “Geschwindigkeit” so gut wie ausgereizt. Noch schneller, als wir heute miteinander kommunizieren, geht es kaum noch. In wenigen Sekunden ist jede Email um die Welt. Und so schmilzt auch Wissen als Wettbewerbsvorteil scheller dahin als jemals zuvor. Was aber noch Wachstum und Erfolg verspricht, ist die ausgesuchte und angemessene Qualität von Information und Interaktion!
Ich freue mich auf weitere Fachbeiträge und Angebote zu ausgesuchter und angemessener Qualität für diese Plattform. Schreiben Sie bitte, was Ihnen ausgezeichnet und wichtig erscheint! Ich möchte gerne veröffentlichen, was qualifiziert und fundiert begründet ist. Und das soll auch diese Publikation als moderiertes Sprachrohr auszeichnen, dass unseriöse Beiträge ausgeschlossen sind.
Viel Erfolg für Sie mit Ihrer Qualität,
Ihr Andreas Stein
Gastfreundlichkeit zahlt sich aus!
Die Gemeinde Diemelsee im Sauerland ist eine beliebte Ferienregion und bietet ihren Gästen ein umfangreiches Freizeit- und Erholungsprogramm. Gastfreundlichkeit ist bei uns selbstverständlich. Wir werben für unsere Region mit verschiedenen Mitteln. Dazu gehört der Internetauftritt ebenso selbstverständlich wie unterschiedliche Prospekte. Und wir wissen: Alle Werbemittel haben kaum oder keinen Erfolg, wenn sich unsere Gäste nicht wohlfühlen. Zufriedene Gäste empfehlen uns, unzufriedene Gäste kommen nicht wieder. Auch aus diesem Grund führen wir in diesem Jahr wieder eine Gästebefragung durch. Wir machen das kurz und freundlich, damit sich niemand dadurch gedrängt fühlt. Auch diese freundliche Rücksicht zählen wir zu dem, was wir unter Gastfreundlichkeit verstehen. Und die ist uns wichtig, sie zahlt sich aus!
Bürgermeister Volker Becker, www.diemelsee.de
Abgeltungsteuer: Was für Sparer und Anleger wichtig ist
Bisher gehörten die Einkünfte aus Kapitalvermögen zu den 7 Einkunftsarten, die in Summe nach Abzug diverser Freibeträge, Werbungskosten und Sonderausgaben zu dem zu versteuernden Einkommen führten. Ab 2009 werden mit Einführung der Abgeltungsteuer die Einkünfte aus Kapitalvermögen aus dieser Systematik herausgelöst und nach einer speziellen Methodik versteuert. Das führt zu einer Reduzierung des zu versteuernden Einkommens und damit für alle Steuerpflichtigen, deren zu versteuerndes Einkommen im progressiven Bereich liegt, zu einer Reduzierung des Steuersatzes.
Einkünfte aus Kapitalvermögen werden für alle einheitlich mit einem Steuersatz von 25% zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer versteuert. Die Kreditinstitute führen die Steuer direkt an das Finanzamt ab. Steuerpflichtige deren Grenzsteuersatz unter 25% liegt, können die Differenz über die Steuererklärung nachträglich zurück bekommen.
Sparerfreibetrag (750 Euro) und Werbungskostenpauschbetrag (51 Euro) werden zum Sparerpauschbetrag (801 Euro für Alleinstehende, 1602 Euro für Verheiratete) zusammengefasst. Abweichend von der bisherigen Regelung können die tatsächlichen Werbungskosten zukünftig nicht mehr abgesetzt werden.
Wertsteigerungen von Wertpapieren, die bisher nach einer Spekulationsfrist von einem Jahr steuerfrei vereinnahmt werden konnten, unterliegen bei einem Kauf nach dem 31.12.2008 unabhängig von der Haltedauer der Abgeltungsteuer. Dividenden werden nicht mehr zu 50%, sondern zu 100% versteuert.
All diese Veränderungen führen zu Vor- und Nachteilen, die einzelne Anleger und Anlageformen in unterschiedlicher Weise betreffen. Um Anlagen optimal zu gestalten, empfiehlt es sich, rechtzeitig ein Gespräch mit einem unabhängigen und kompetenten Berater zu suchen.
Plansecur-Beratung · Udo Tschischkale
Habichtswalder Str. 35 · 34246 Vellmar · Tel.: 0561/9355179
u.tschischkale@plansecur-beratung.de
www.plansecur-beratung.de
Wettbewerb Freiheit und Verantwortung 2008
Um den Preis der »Initiative Freiheit und Verantwortung« können sich Unternehmen ab sofort bewerben. Mitmachen kann, wer sich in besonderer Weise gesellschaftlich engagiert – beispielsweise in Jugendarbeit, in Bildung, bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder für gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Weitere Hinweise zum Wettbewerb Freiheit und Verantwortung 2008 auf den Internetseiten der Initiative auf www.freiheit-und-verantwortung.de
Europa soll weiter und zusammen-wachsen!
Nach dem Nein Irlands zum Lissaboner Vertrag ist die Aufregung wieder einmal gross. Ein über viele Jahre ausgehandeltes Vertragswerk, was die EU eigentlich effektiver machen soll, ist vom Scheitern bedroht. Der weitere Prozess der europäischen Integration würde dadurch gebremst statt beschleunigt. Vor dem Hintergrund der Globalisierung unserer Welt und dem schnellen Wachstum einiger Aufstiegskandidaten wäre dies ein Nachteil für die zukünftigen Wettbewerbs- und Wohlstandschancen aller Europäer. Aber warum stockt der Prozess der europäischen Integration?
Zum Thema des Lissaboner Vertrags war ich vorgestern Gast auf einer Veranstaltung der www.fdp-kassel.de. Es fand ein sehr kompetenter Vortrag einer Mitarbeiterin der nordhessischen Bundestagsabgeordneten Dyckmans statt über die Hintergründe und Chancen des Lissaboner Vertrags. In der begleitenden und anschliessenden Diskussion wurde auch auf kritische Stimmen kompetent eingegangen. »Liberale Gespräche am Fluss« heißt übrigends diese Veranstaltungsreihe, was ich sehr treffend fand: Der Veranstaltungsraum bot einen direkten Blick auf den Fluss und der anständige Umgang der Teilnehmer untereinander und mit unterschiedlichen Meinungen erschien mir vorbildlich und liberal. Aber nun zu dem, was bei mir “hängen geblieben” ist.
Europapolitik ist weit weg von der Lebens- und Arbeitswelt der Bürger. Europäische Politik hat in Sachen “Regelungswut” europäischer Verwaltungspolitiker keinen guten Ruf. Wen wundert es eigentlich, wenn unter diesen Umständen viele Menschen eine kritische Haltung gegenüber der europäischen Einigung entwickeln. Vielleicht wäre es doch besser, wenn Europa seine Bürger fragt, bevor es sich eine neue ”Verfassung” gibt. Natürlich würde das viele Diskussionen auslösen und viel Kraft in Anspruch nehmen. Aber dadurch würden sich die Menschen auch mit Europa stärker auseinandersetzten, sowohl mit den Chancen als auch mit den Risiken, die ein solcher Prozess mit sich bringt. Und am Ende der Diskussion wüßten viele Menschen mehr davon, was sie von Europa haben. Und könnten sich auch stärker identifizieren, weil sie gefragt worden sind und weil Bedenken ernst genommen und einbezogen worden sind. Das wäre ein grosser Fortschritt für Europa!
Wenn Europa vor dem Hintergrund der Globalisierung auch in Zukunft seinen Bürgern Blühte und Wohlstand bieten soll, dann muss es weiter und zusammen-wachsen! Das wird es aber nur mit seinen Bürgern können, nicht gegen sie. Und deshalb müssen Vorbehalte sorgsam aufgearbeitet und ausgeräumt werden. Die Bürger stärker einzubeziehen, das wäre aus meiner Sicht ein hilfreicher Schritt auf diesem Weg. (Andreas Stein)
Was meinen Sie? Schreiben Sie bitte Ihre Auffassung in einem Kommentar!
Rudi Dutschke bei der CDU: Nicht verzweifeln, aufwachen und FRAGEN stellen!
Zum Wochenende noch ein echter Leckerbissen: Beim Besuch der Homepage der Mittelstandsvereinigung der CDU in Hessen (www.mit-hessen.de) stolpere ich über ein Bild mit Zitat von Rudi Dutschke:
»Auch wenn man gut konsumiert, kann man dahinvegetieren.«
Das hat mir so gut gefallen, dass ich gleich darauf hinweisen möchte. Es gibt also berechtiigte HOFFNUNG. Wir sind nicht die Einzigen, die spüren, dass die Verhältnisse nicht mehr stimmen! Ich nehme das für mich als Ermutigung für die weitere Arbeit und das gemeinsame Engagement. Je mehr Menschen wir ermutigen können, nach den drängenden Aufgaben unserer Zeit ZU FRAGEN, umso kleiner wird das Übel, auf das wir ohne Kurskorrektur zusteuern. Also: Nicht verzweifeln, aufwachen und DIE RICHTIGEN FRAGEN STELLEN! Was meinen Sie? Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen Ihr Andreas Stein
PS: Ich freue mich auf weitere Artikelbeiträge und Autoren. BITTE LINK VERSENDEN UND WEITERSAGEN!
Gesucht sind Leuchtmarkierungen im Nebel der anwachsenden Komplexität
Parallel zur Veröffentlichung von Angebot und Nachfrage – selbstverständlich für eine Publikation der Privatwirtschaft – publiziert diese Plattform Fachbeiträge zu Management und Organisation. Dies geschieht auf den 3 Ebenen VERNETZE WELT, MMM und SELBST-FÜHRUNG die als Begriffe für
- den globalen Raum der Lebens- und Arbeitswelt,
- die typischen Handlungsfelder von Unternehmen und Organisationen und
- den Einzelnen, das Individuum
stehen. Gesucht sind Leuchtmarkierungen im Nebel der anwachsenden Komplexität, die angetrieben wird durch Digitalisierung und zunehmende Verpflechtung der Welt. Die neue Freiheit, die uns durch die Öffnung der Einfluss- und Handlungsgrenzen zugekommen ist, soll zur wohlstandsfördernden Gestaltung einen Rahmen gewinnen. Jeder Beitrag ist ein Baustein für diesen “neuen Atlas unserer Welt”. Zum einfachen Verständnis des Engagements liegt ab heute eine sehr übersichtliche Darstellung vor, die als PDF-Dokument hier zu laden ist: Übersicht Fachpublikation
Scheltwort IT-Services: Wir machen es einfach!
Unsere Philosophie: Individuell angepasste IT-Lösungen zum Nutzen mittelständischer Betriebe sind unser Schwerpunkt, sauber integriert, flott realisiert!
Zum Beispiel “Content-Management”: Sie wollen endlich den Inhalt Ihrer Website selbst bearbeiten? Ohne HTML-Kenntnisse? Endlich direkt mit dem Markt kommunizieren? Endlich in den Suchmaschinen gefunden werden? Mehr Service und aktuelle Informationen anbieten? Endlich Resonanz? Jetzt und hier? Mit TYPO3 bringen wir Sie genau auf diesen Weg. Nach inzwischen vier Jahren können wir aus dem Vollen schöpfen und Ihnen viele interessante Lösungen anbieten.
Mehr über die Angebote und Dienstleistungen der Scheltwort IT-Services KG finden Sie auf unseren Internetseiten. Schauen Sie einfach einmal herein! Gerd Scheltwort, www.scheltwort-its.de
Kompetenz im Messebau
Wir konzepieren, visualisieren und realisieren seit mittlerweile fast 15 Jahren bundesweit und international Messestände für mittelständische Unternehmen aller Branchen. Die Umsetzung erfolgt nach Festlegung Ihrer Messeziele und des Budgets, meist als Kombination aus Systembauteilen ergänzt mit individuellen Komponenten, zu einem fairen Preis. Das beabsichtigte Ergebnis erleben Sie bereits vorab als 3D- Visualisierung. Alle begleitenden Dienstleistungen rund um das Thema Messeauftritt – wie die werbliche Ausgestaltung oder die Abwicklungsmodalitäten mit dem Veranstalter – gehören selbstverständlich mit zu unserem Leistungsspektrum.
Ralf Hartmann, www.cat-marketing.de
10.000 Seitenabrufe in 10 Tagen – Auch Ihre Stimme ist gefragt!
Sehr erfreulich entwickelt sich die Resonanz zu diesem Weblog. In den ersten 10 Tagen des Juni wurden 10.259 Seitenabrufe registriert. Damit setzt sich der Trend des ansteigenden Interesses nach Installation der neuen Software und Veröffentlichung von Autorenbeiträgen fort (siehe dazu auch die Statistik 01-05-2008 auf www.forum-fuehrung.com).
Auch Ihre Stimme ist gefragt: Stellen Sie vor, was Sie Ihren Kunden bieten. Beschreiben Sie den Beitrag Ihrer Mitarbeiter zum Erfolg. Erklären Sie Innovationen, die Sie bieten: Nicht nur im technologischen, sondern auch in sozialen Feldern! Nutzen Sie MMM als Symbol für Balance und Stabilität im Wandel der Rahmenbedingungen. Zeigen Sie Perspektiven auf, bieten Sie einen Blick auf die Zukunft!
Interessenten an Veröffentlichungen, die noch nicht über eine Anmeldekennung verfügen, wenden sich bitte an andreas.stein@forum-fuehrung.com
Christ, Demokrat und Wohlstandsbefürworter
Bei allem, was man tut, wird man schnell in eine Schublade geschoben. Es ist furchtbar! Über fast alles wird sofort ein abfälliges Urteil gefällt. Jeder Initiative werden ganz schnell “niedere Motive” angedeutet. Gleichzeitig höre ich Jammern ohne Ende und nur wenig wird verbessert. Sitzen viele schon in der Falle der eigenen Vorurteile fest?
Um diese “Mauer der Vorbehalte” zu durchbrechen, will ich mich bekennen: »Ich bin CHRIST und DEMOKRAT und WOHLSTANDS-BEFÜRWORTER. Bitte erlauben Sie mir, wenn ich ab und zu einmal in die Kirche gehe, wenn ich das Gespräch mit Politikern suche und wenn ich mich dafür engagiere, dass unsere Wirtschaft wettbewerbsfähig bleibt vor dem Hintergrund des Wandels der Weltwirtschaft. Ausserdem möchte ich gerne meine Meinung frei äussern, ohne dass ich damit gleich jemanden verletzen oder vor den Kopf stossen will. Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich das unabsichtlich getan habe. Ich halte mich nicht für einen “besseren Menschen”. Mich beschäftigen eben viele Dinge, sowohl beruflich als auch privat.«
Sind meine Wünsche überzogen? Welche Erfahrungen haben Sie dazu gemacht? Ich bitte Sie um einen Kommentar zu diesem Beitrag. Oder schreiben Sie mir!
Ihr Andreas Stein
Was ist ein Weblog? Welchen Nutzen, welche Vorteile bietet diese Technik?
Ein Weblog ist ein Online-Journal, in dem publizierte Beiträge chronologisch angeordnet sind. Einen sehr guten Beitrag über Weblog findet sich im Online-Lexikon Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Weblog. Hier finden sich auch Verweise auf ähnlich Medienformate, wie z. B. auf Internet-Zeitungen.
Im Gegensatz zu einer statischen Webseite können die Text- und Bildinhalte eines Weblogs gut von verteilten Standorten aus gepflegt werden. Ein Online-Redaktions-System im Hintergrund macht dies möglich. Dadurch kann mit dieser Technik Arbeitsteilung und hohe Aktualität erreicht werden. Das sind wesentliche Gründe, warum unter dieser Internetadresse für forum-fuehrung.com ein Weblog/Online-Redaktionssystem installiert wurde.
Europa nach dem Vertrag von Lissabon – Eine Herausforderung für nationale Parlamentarier
Unsere Gesetze werden immer mehr von Brüssel beeinflusst. Welche Kompetenz haben unsere Bundestagsabgeordneten in Berlin eigentlich noch? Sind sie nur Ausführungsorgan von Europa? Welchen Einfluss kann der Deutsche Bundestag auf die Rechtsetzung aus Brüssel nehmen? Was ändert sich durch den Vertrag von Lissabon, auf den sich die Mitgliedsstaaten nach dem Scheitern des Verfassungsvertrages geeinigt haben?
Diesen und weiteren Fragen im Zusammenhang mit dem Vertrag von Lissabon geht eine Veranstaltung des FDP-Kreisverbands Kassel Stadt am Mittwoch, den 11. Juni 2008 um 19.00 Uhr im Restaurant „Bootshaus“, Auedamm 27 in 34121 Kassel nach. Den Einführungsvortrag hält Mechthild Dyckmans, Mitglied des Deutschen Bundestages, justizpolitische Sprecherin der FDP Bundestagsfraktion und Mitglied im Unterausschuss Europarecht des Deutschen Bundestages.
Auf Ihren Besuch an der Fulda freut sich der FDP-Kreisverband Kassel Stadt. Anmeldung über www.fdp-kassel.de
Investitionen in Know-how – es lohnt sich!
Wer einen Betrieb führt und eine bestimmte Summe investiert, der erwartet irgendwann eine Amortisierung des eingesetzten Kapitals. Diese Erwartung erfüllt sich nicht immer – aber es gibt einen Bereich, wo diese Amortisierung schnellstmöglich erfolgt: im Bereich der Mitarbeiterschulung.
Schulung ist notwendig – das bestreitet niemand. Schulung erschließt das Potential einer DV-Lösung erst richtig – das weiß jeder nach seinem ersten Schulungstag. Doch die Angst, Schulung könne tote Zeit sein, die sich nicht rechnet, ist weit verbreitet.
Wer mit Schulung geizt, schöpft das Können seiner Mitarbeiter nicht aus.
Jedem Unternehmer sollte an einer langfristigen Sicherung seiner Investitionen liegen. Dass viele Anwender kein oder zu wenig Geld in die Schulung stecken, liegt an Ihrem Misstrauen, ob der wirtschaftliche Nutzengrundsatz gewahrt ist. Und dieses Misstrauen sollte man geschwind abbauen.
Nutzen für ein Unternehmen entsteht, wenn alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen, wenn das Management eine vernünftige Produktpolitik betreibt, wenn der Vertrieb zielgruppenorientiert arbeitet, wenn das Marketing die wesentlichen Vorzüge der hauseigenen Produkte angemessen in der Öffentlichkeit darstellt – und wenn die interne Verwaltung schlank ist und nur so viel Aufwand verursacht, wie benötigt wird, um ein Unternehmen erfolgreich arbeiten zu lassen. Zu all dem bietet eine gute Software-Lösung das Grundmaterial. Ein solches Kapital sollte man nicht dadurch verspielen, dass man leichtfertig oder oberflächlich mit ihm umgeht.
AlphaConsulting & Coaching, Kassel, arbeitet mit Ihnen aktiv zusammen bei Analyse, Organisation und Abwicklung Ihrer Aus- und Weiterbildungsprojekte sowie in der Ergebnissicherung. Ihre konkreten Aufgabenstellungen werden zum Gegenstand der Schulungen.
Kompetenz ist mehr als Wissen! Unser Ziel: effiziente und praxisorientierte Wissensvermittlung.
Rainer Gabriel - www.Alphacons.net

