Archiv für Mai 2008

Barack Obama: Hoffnung wagen!

In seinem bereits im Jahr 2006 publizierten Buch »Hoffnung wagen« sammelt der amerikanische Präsidentschaftsbewerber Barack Obama seine Gedanken zur Rückbesinnung auf den amerikanischen Traum.
Neugierig geworden bin ich auf die Hintergründe von Barack Obama erst durch seine beispiellosen Erfolge im 1. Hj diesen Jahres. Durch die Berichterstattung in den Medien aufmerksam geworden wollte ich mehr wissen über diese Ausnahmeerscheinung. Und das Buch lohnt sich zu lesen!
Eindrucksvoll ist die persönliche, engagierte und ehrliche Offenheit, mit der Obama dem Filz der Strukturen festgefahrener Fronten in Gesellschaft und Politik entgegentritt. Das kann mitreissen. »Hoffnung wagen« ist deshalb ein interessantes Beispiel für Führung, die sich traut, an einer bessere Zukunft zu glauben. Trotz aller Erfahrungen und Enttäuschungen, die eine solche Erwartungshaltung bisher erlebt hat und mit denen Zukunftsoptimismus immer zu kämpfen hat. (Andreas Stein)

Kompetente Mitarbeiter- effiziente Unternehmen

Die Kompetenz der Mitarbeiter ist ein entscheidender Unternehmensfaktor. Dass zur Kompetenz Fachkenntnisse allein nicht ausreichen, ist kein Geheimnis.
Um vorhandene Fachkenntnisse erfolgreich einzusetzen, sind auch persönliche Fähigkeiten, wie authentisches Auftreten, emotionale Kompetenz und auch eine überzeugende Dialogführung erforderlich.
Eigentlich möchte ja jeder gerne gute Dialoge führen. Woran es jedoch oft mangelt, sind die emotionalen Voraussetzungen.

Kompetenz zeigt sich im Dialogstil

Einen überzeugenden Dialogstil zu entwickeln ist nicht einfach, denn er erwächst aus vielen ganz unterschiedlichen Faktoren und Fähigkeiten. Dennoch lassen sich diese Fähigkeiten durch unsere bewährten Trainingsseminare schnell und nachhaltig optimieren.

Eine gewinnbringende Investition

Mitarbeiter, die sowohl fachlich, als auch emotional kompetent sind, schaffen, was weder durch teure Anzeigen noch durch glanzvolle Imagebroschüren zu erreichen ist:

  •  Unternehmensziele mit weniger Reibungsverlusten erreichen
  •  Kundennähe entwickeln und Vertrauen schaffen
  •  effizient im Team zusammenarbeiten
  •  Weiterempfehlungen durch zufriedene Kunden

Lernen durch Erleben – ein Konzept, das neue Maßstäbe setzt

Produkte und Preise unterscheiden sich in vielen Branchen kaum noch voneinander. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist und bleibt der Mensch, deshalb haben wir uns mit dem Konzept “Lernen durch Erleben“ auf die Stärkung der kommunikativen Fähigkeiten spezialisiert. Die in den Königsteiner Dialogseminaren vermittelten Fähigkeiten sind besonders wichtig für die mittlere Führungsebene und für Mitarbeiter mit kommunikativen Aufgaben.

Wir stärken die Kompetenz Ihrer Mitarbeiter

Bei uns können Ihre Mitarbeiter in drei Tagen durch Training, Erfahrungsaustausch und Feedback mit effektiven Übungen, Ihre kommunikativen Fähigkeiten nachhaltig steigern. Die bewährten Trainingsseminare fördern den Unternehmenserfolg dort, wo er seinen Ursprung hat: in der Kompetenz, in der Kreativität und in der Einsatzbereitschaft von Führungskräften und Mitarbeitern.

Weitere Auskünfte gerne von Katja Rühl, Information und Beratung,
dialog@koenigsteiner-akademie.de, www.koenigsteiner-akademie.de

Suche Sponsoren für NRW-Tag 2008 in Wuppertal

Wir suchen Sponsoren für den NRW-Tag 2008, der vom 29.-31.08.08 in Wuppertal stattfindet. Wir bieten Internet- und Bannerwerbung auf Ballonkörben der Heissluftballone (für nur 750,- Euro pro Korb), die während während der Feierlichkeiten in Wuppertal starten und während des Ballonglühens bei der Abschlussveranstaltung des NRW-Tages im Rampenlicht stehen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter
http://www.sonnenschein-marketing.de/NRWTAG_Sponsoring_1.pdf

oder bei Firma SONNENSCHEIN MARKETING (www.sonnenschein-marketing.de) bzw. WUPPERBALLON e.V. (www.wupperballon.de)

Sonnige Grüße

Birgit Sonnenschein
SONNENSCHEIN MARKETING

Neue Internetseiten für BFI

Der Warburger Stahlbauprofi BFI (www.bfi-stahlbausysteme.de) bekommt neue Internetseiten. Das Unternehmen, das im Herbst diesen Jahres sein 10jähriges Bestehen feiern kann, ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen.
Mit bedarfsgerechten Lösungen bei Stahlhallen, Stahl- und Edelstahlbühnen und individuelle nachgefragten Stahlkonstruktionen konnte sich BFI bei seinen Kunden einen Ruf als Qualitätsanbieter aufbauen. Durch hohe Planungskompetenz im eigenen Haus (CAD) und Organisationskompetenz (Auftragsabwicklungen in Saudi Arabien und Afrika) ist das Unternehmen sehr flexibel. 
Nach dem Motto “tue Gutes und sprich darüber” wird bei den neuen Webseiten für BFI die Darstellung der Referenzprojekte im Vordergrund stehen. Das Interesse seitens potentieller Kunden an solchen Referenzbeispielen wird auch durch die Seitenabrufzahlen im bisherigen Internetauftritt von BFI bestätigt.

NEU: Qualifizierte Angebote und Gesuche

Unter BIETE und SUCHE finden Sie ab sofort Kategorien für Ihr qualifiziertes Angebot oder Ihre konkrete Anfrage.

Veränderungsprozesse moderieren

Um Veränderungsprozesse erfolgreich zu moderieren hole ich die beteiligten Mitarbeit dort ab, wo sie stehen. Um über die Einstellung eine positive Verhaltensanpassung zu bewirken, ist Klarheit das beste Mittel: Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Was ist zu tun? Ausgehend von der IST-Situation über die SOLL-Bestimmung werden die passsenden Maßnahmen gefunden. Sie orientieren sich am Bedarf und entlang der Wertschöpfungskette.
Jeder Mitarbeiter trägt ungenutzte, brachliegende Potentiale in sich. Diese zu aktiv zu fördern ist der Kern meines Engagements.

Grit Wunderlich, www.grit-wunderlich.de

Perspektiven produzieren statt nur konsumieren!

Immer wieder habe ich in den letzten 15 Jahren im Rahmen meiner selbständigen Tätigkeit im Schwerpunkt Organisationsentwicklung die Erfahrung gemacht, dass Führungsverantwortliche fast vollständig dem KONSUM von Informationen und Nachrichten verfallen sind und dabei ganz vergessen haben, dass eine ihrer wichtigen Aufgaben als Führungskraft AUCH darin besteht, Nachrichten, Informationen und Perspektiven zu PRODUZIEREN, und zwar für Ihre Mitarbeiter und Marktpartner. Das Ergebniss solchen Verhaltens: Die Führungskräfte selbst haben “den Kopf voll”, während ihre Mitarbeiter abwartend herumstehen, weil sie nicht wissen, was sie tun sollen, was von ihnen erwartet wird. 

Im Gegensatz zu diesem verbreiteten Defizit habe ich in den letzten Jahrem durch meine Arbeit einige vorbildliche Unternehmen kennen gelernt, die sich sehr gewissenhaft und beständig ihrer Führungsaufgabe der “Perspektivendarstellung” in schriftlicher und audio-visueller Form angenommen haben. Dazu gehören z. B. B. Braun in Melsungen, tegut in Fulda, Plansecur in Kassel und Viessmann in Allendorf – um nur ein paar Beispiel zu nennen.

Eine seriöse Darstellung der Zielsetzung des Unternehmens und seiner “heruntergebrochenen Detailaufgaben” vermindert die Verschwendung von Ressourcen: Zielgerichtetes Handeln ist immer wirtschaftlicher als zielloser Aktionismus. Zusätzlich fördert die Darstellung von Zielen und Perspektiven das Vertrauen, weil einen Verhaltensmaßstab definiert wird, an dem nachfolgende Leistungen gemessen werden können.

Perspektiven produzieren statt nur konsumieren! Auch zu diesem Aufgabe will diese Plattform annimieren. Sie sind eingeladen, hier Ihren Beitrag zu veröffentlichen.

Andreas Stein, andreas.stein@forum-fuehrung.com

Machen Sie Ihr Unternehmen fit für den demografischen Wandel

Altersarmut, Armut des Mittelstandes, Menschen werden immer älter, diese Faktoren machen auch vor Unternehmen nicht halt. Wie können Sie Ihr Unternehmen darauf einstellen?

6 Schritte zur Anpassung sind sinnvoll und hilfreich.

1. Analyse der Ausgangslage

Der erste Schritt zur Entwicklung einer demografiefesten Personal- und Kundenpolitik ist eine systematische betriebliche Selbstanalyse. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die gegenwärtige Alterstruktur Ihrer Kunden und Ihrer Mitarbeiter.

Dieser Altersstrukturtest bildet die Basis zur Anpassung.

2. Akquisitionsstrategie anpassen

Unternehmen, die gezielt ältere Mitarbeiter einstellen oder fördern, profitieren von einem jahrzehnte aufgebauten Erfahrungsschatz. Außerdem können Sie Förderinstrumente der Bundesagentur für Arbeit wie Entgeltsicherung, Eingliederungszuschuß und Beitragsbonus erhalten.

Unternehmen die sich auf die Bedürfnisse Älterer einstellen praktizieren beste Kundenbindung.

3. Externe Berater hinzuziehen.

Den meisten Inhabern,  Geschäftsführern, Jungunternehmern fehlt für eine solche Umstellung die Erfahrung. Diese Umstellung ist i.d.R. einmalig, so das externes Know Sie unterstützt diese Defizite abzustellen.

4. Personalentwicklung optimieren

Ihre Personalentwicklungsplanung muss sicherstellen, dass die Beschäftigungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiter langfristig erhalten bleibt.

Mitarbeitergespräche, interne Arbeitsplatz- und Aufgabenwechsel, sowie Weiterbildung sind dafür wichtige Bausteine.

5. Arbeitsorganisation optimieren

Flexible Arbeitsformen tragen dazu bei, dass Mitarbeiter auch im fortgeschrittenen Alter leistungsfähig bleiben. Moderne Arbeitszeitmodelle, altersgemischte Teams und Strukturen die einen generationsübergreifenden Wissenstransfer sicherstellen, sind dabei wichtige Ansatzpunkte.

6. Gesundheit fördern

Ein präventives Gesundheitsmanagement ist die Vorrausetzung, um die Beschäftigungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter langfristig zu erhalten.

Arbeiten Sie hierbei mit Ihrer Berufsgenossenschaft und Krankenkassen zusammen und sorgen Sie für ein betriebliches Gesundheitscontrolling. Dies dient dazu die Erfolge sichtbar zu machen.

 

Axel Pormetter

concept + result Unternehmensberatung GmbH

www.conres.de

 

 

Austausch von Wissen, Erfahrung & Kontakten

Zum Austausch von Wissen, Erfahrungen und Kontakten ist die Kategorie FRAGEN & ANTWORTEN eingerichtet. Formulieren Sie hier Ihre Fragen zur Führung! Wie findet die treibenden Kräfte MARKT, MANAGEMENT und MITARBEITER in ein ergebnisreiches, “blühendes” Gleichgewicht? Natürlich sind auch Fragen aus Organisationen erwünscht, in denen das Beziehungsdreieck (MMM) anders heisst: BÜRGER-VERWALTUNG-STAAT hiess es schon einmal in einer Veranstaltung für eine Kommune. Und im Gesundheitswesen PATIENTEN-VERWALTUNG-PERSONAL.

Veröffentlichen Sie Ihre Fragen und hinterlassen Sie Ihr Kontaktdaten (Web, Mail, Tel., etc.) am Ende des Beitrags!

Qualität macht den Unterschied!

Gute Qualität zahlt sich gerade in der heutigen Zeit aus, in der zu oft nur die “Geiz-ist-Geiz”-Maxime gilt und Vieles nur auf Masse ausgerichtet ist. Für mich als Unternehmerin bedeutet das konkret, etwas mehr als “nur” die vertragliche Leistung abzuliefern und über das Projekt hinaus für meinen Kunden mitzudenken. Und wenn ich sage, ich stehe für Qualität, dann gilt das in jeder Hinsicht, sei es durch gute Fachkenntnis, eine effektive Organisation und Planung und nicht zuletzt gute Umgangsformen. Denn als Unternehmerin stehe ich mit meinem Namen und meiner Person für meine Firma und meine Kunden, daher zählt neben meiner Kompetenz auch mein Verhalten und mein Auftreten.

Birgit Sonnenschein, www.sonnenschein-marketing.de

Projekt Öffentlichkeitsarbeit: Ökonomische Perspektiven jenseits von Angst und Gier

Als Angst und Gier lassen sich wohl die äusseren Leitplanken bezeichnen, zwischen denen sich menschliche Verhaltensentscheidungen bewegen. Während sich die inneren Leitplanken eher als “Vorsorge” und “Gewinnstreben” bezeichnen lassen, sind Angst und Gier die absoluten “Aussenmarken”, die spannungsreichsten Impulse, die absoluten Extreme im Spektrum mentaler Haltungen und des verbundenen Verhaltens.

Der Anspruch, Angst und Gier zu überwinden, mit Entscheidungen und Verhalten “jenseits” dieser Marken zu operieren, soll nicht falsch verstanden werden: Keinesfalls sollen diese beiden Extreme noch nach “Aussen” hin geweitet werden. Stattdessen wird die Idee verfolgt, sie nach “Vorne” hin zu überwinden, in Richtung Zukunft. Denn das leisten Angst und Gier nur sehr eingeschränkt! In ihrer einnehmenden Intensität binden sie die ganze Aufmerksamkeit der Person, die sie “gefangen” nehmen, und schränken deren Sinneswahrnehmung ein auf das, was innerhalb ihres unmittelbaren Wahrnehmungsfeldes liegt. Und so werden Angst und Gier auch schnell zum Problem. Ihre Unausgewogenheit kann “ungesunde Wirkungen” erzeugen, sozial und ökonomisch.

Mit einem umfassend angelegten Projekt zur Öffentlichkeitsarbeit haben die Partner der Initiative www.forum-fuehrung.com im Frühjahr 2008 damit begonnen, »Ökonomische Perspektiven jenseits von Angst und Gier« zu sammeln und zu publizieren. Dadurch soll ein Beitrag zur STABILITÄT der gesellschaftlich-wirtschaftlichen Verhältnisse vor dem Hintergrund unübersichtlicher Rahmenbedingungen und wachsender Ungleichverteilung geleistet werden. Ein weiteres Ziel besteht im Ausbau des Kreises qualifizierter Partner. Interessenten, die durch einen Beitrag an diesem langfristig fortlaufenden Projekt mitwirken möchten, melden sich bitte bei Andreas Stein (Leitung dieses Projekts , andreas.stein@forum-fuehrung.com)

Gute Führung: Dienst oder Herrschaft?

Ob die Funktion der Führung, der Leitung oder des Managements als »Dienst für die Menschen der Organisation« oder als »Herrschaft über sie« erfahren wird, hängt von mehreren Faktoren ab:

  1. Wie versteht die Führung sich selbst, ihre Aufgaben und ihre Ziele?
  2. Wie verstehen die Mitglieder einer Organisationseinheit ihre Führung?
  3. Wie gestaltet sich der Umgang miteinander im Arbeitsalltag?

Viel Konfliktpotential kann vermieden oder beseitigt werden, wenn die Rollen (Aufgaben und Verantwortungsbereiche) geklärt sind und gegenseitig transparent gemacht werden. Der Chef ist eben nicht nur Chef sondern auch “Mitarbeiter” für die Gruppe. Indem er organisiert, koordiniert und auch repräsentiert. Das sind Aufgaben, die bearbeitet werden müssen, um eine Arbeitsgruppe auf Effektivität und Effizienz auszurichten und auf diesem Kurs zu halten.

Damit der Klärungsprozess zu den Rollen im Team nicht zur “Verhandlungsschlacht” gerät, kann die Begleitung durch einen externen Moderator hilfreich sein. Weitere Auskunft dazu geben auch  www.grit-wunderlich.de und www.andreas-stein.info

Impulse zur Verbesserung

Es gibt Messkriterien zur Unterscheidung von positiven und negativen Zuständen innnerhalb und ausserhalb von Organisationen. Trotzdem bleiben Spielräume zu ihrer Anwendung und Interpretation. Und so ist eine Frage immer relevant: Wann ist Handlungsbedarf zur Verbesserung gegeben?

Unter POSITIV & NEGATIV werden Beispiele gesammelt. Vorzugsweise nach der Methode der Gegenüberstellung von Stärken und Schwächen zu Bewertung der IST-Situation und Chancen und Risiken zur Darstellung eines SOLL-Ideals.

Natürlich können Beiträge in den Kategorien MARKT, MANAGEMENT und MITARBEITER das gleiche Beschreibungsmuster nutzen.

Bitte keine Rattenfänger und Monster!

Zielsetzung hinter der Frage nach den Kriterien guter Führung in Organisationen und Unternehmen ist die Stabilisierung des Gleichgewichts. Diese Zielsetzung gilt sowohl für Organisationen auf makroökonomischer als auch für solche auf mikroökonomischer Ebene. Die Zielsetzung der Initiative forum-fuehrung.com liegt in allen ihren Aktivitäten immer in der “Stabilisierung der Mitte”. Dies scheint nach bisherigen Erfahrungen und Überlegungen der bester Schutz gegen Rattenfänger von links und Finanzmonster von rechts zu sein.

Anlässe und Triebkräfte zur Erneuerung

Organisationen und Unternehmen sind dynamische Strukturen. Anlässe zur Erneuerung gibt es viele, z. B. die Verbesserung der Produktivität. Auch von aussen, aus dem Unternehmensumfeld, entstehen Anlässe zur Erneuerung und Anpassung an veränderte Ausgangsbedingungen und Aufgabenstellungen.

Ein besonders grundlegender Trend im Hintergrund – die Polarisierung der sozio-ökonomischen Verhältnisse – wird die Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit in den nächsten Jahren noch sehr intensiv beschäftigen. Wie stellen sich die Menschen und Organisationen auf diese Entwicklungen optimal ein? Wie lässte sich in der Veränderung maximale Stabilität erreichen? Für alle diese Fragen sucht forum-fuehrung.com beispielhafte Lösungsansätze. An dieser Stelle können einige davon angestossen werden.

[Die Kategorie »01 Rahmenbedingungen« sammelt Autorenbeiträge zu den Veränderungen im sozio-ökonomischen Umfeld]

Wegmarkierungen in der Veränderung

Veranstaltungen, die unter der Kategorie »03 TERMINE« angekündigt werden sollen, bieten Wegmarkierungen auf dem Weg durch den sozio-ökonomischen Wandel an. Um Trends und Veränderungen zu erkennen ist es hilfreich, den Blick von “aussen nach innen” zu berücksichtigen. Da reicht der Erwerb von Wissen nicht immer. Der Austausch von Erfahrungen und Kontakten auf Veranstaltungen leistet wertvolle Unterstützung.

[Interessenten publizieren in dieser Kategorie bitte ausgesuchte Veranstaltungshinweise]

Management im Umbruch

Mit der immer engeren Vernetzung der weltweiten Wirtschaftswelt steht das Management vor neuen Herausforderungen. Das Vertrauen und die Bindung zu Mitarbeitern und Marktpartnern ist den neuen technischen Möglichkeiten flüchtiger geworden als es jemals war. Das mag in unterschiedlichen Branchen unterschiedlich starke Auswirkungen haben. Besonders sind die Tätigkeitsfelder betroffen, in denen “mit dem Kopf” gearbeitet wird. Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg! Die neue starke Herausforderung  für das Management lauten also: Identifikation und freiwillige Unterstützung schaffen!

Mitarbeiter sind gefragt!

Mitarbeiter arbeiten mit, wenn sie den Sinn und Zweck der Arbeit erkennen und innerlich bejahen. Das ist keine neue Erkenntnis. Es ist aber ein sehr aktuelles Thema, gerade vor dem Hintergrund zunehmender Komplexität und Diskontinuität, die sich in den letzten Jahren ausgebreitet haben. Mag sein, dass die tatsächliche Wirtschafts-Wirklichkeit stabil geblieben ist. Vielleicht hat sie sogar an Stabilität gewonnen. Die “gefühlte” Wirklichkeit in der Lebens- und Arbeitswelt ist jedoch in sehr vielen Bereichen unsicherer geworden. Und das hat natürlich Auswirkungen auf die Produktivität und Winsatzbereitschaft des Einzelen. Niemand kann den Verhältnissen entgegentreten, indem er Sicherheit verspricht, wo keine Sicherheitsgarantie gegeben werden kann. Alle sind gefordert, das Beste aus den Aufgaben zu machen, was möglich ist. Das geht mit Einverständnis schon immer besser, als gegen die innere Überzeugung.  Deshalb: Mitarbeiter sind gefragt!

Andreas Stein, andreas.stein@forum-fuehrung.com

Fachbeiträge von Führungspraktikern

Ein zentrales Kernanliegen dieser Publikation ist der Auf- und Ausbau einer Redaktion aus erfahrenen Führungspraktikern. Diese Publikation soll Anregungen und Impuse geben zur Erneuerung von Organisationen und Unternehmen vor dem Hintergrund der veränderten Rahmenbedingungen einer global und engmaschig vernetzten Wirtschaftswelt. Diesen Anspruch unterstützt die Zielsetzung, Praxiserfahrungen aus dem Wirtschaftsalltag zu verwerten, zu vermitteln und zu nutzen. Und dies wiederum wird gefördert durch gewissenhafte redaktionelle Aufarbeitung der Themen und Inhalte. Deshalb steht die Qualität der Redaktion als zentrales Anliegen dieser Publikation so weit im Vordergrund.

Zielsetzungen guter Öffentlichkeitsarbeit

Gute Öffentlichkeitsarbeit dient ganz einfach verständlichen Zielen:

  1. Auf- und Ausbau des Bekanntheitsgrades
  2. Auf- und Ausbau von Vertrauen in Leistung und Qualität

Trotzdem oder vielleicht auch gerade weil das so einfach errscheint ist es nicht ganz so einfach zu organisieren. Das mag auch daran liegen, dass Auftraggeber und Initiatoren die Aufgabenstellung oftmals unnötig kompliziert gestalten oder versuchen, durch “Beimischung” zu vieler Superlativen ins Gegenteil der Zielsetzung verkehren: Zuviel “Protz” stößt das Vertrauen ab.

Um Fehler zu vermeiden und die gestellte Aufgabe überzeugend zu lösen, empfehlen wir immer wieder, DENKEN, REDEN und HANDELN auf eine Linie zu bringen. Das will heißen: Das Konzept, die Ansprache und die Beispiele, die in guter Öffentlichkeitsarbeit zur Darstellung kommen, sollen widerspruchsfrei sein und sich so gegenseitig bestätigen und verstärken. Und wenn man es noch einfacher ausdrücken möchte: Gute Öffentlichkeitsarbeit transportiert einfach »die Wahrheit«.

Verhalten ist wichtiger als pures Wissen

Entgegen der weit verbreitete Auffassung, Bildung sei primär die Vermittlung von Wissen, betonen wir bei der Anwengung des Organisationsmodells MARKT-MANAGEMENT-MITARBEITER in der betrieblichen Praxis von Unternehmen und Organisationen die Bedeutung des Verhaltens: Bildung soll auch das Verhalten ausprägen, ansonsten bleibt sie relativ wertlos. Erst wenn Weiterbildung das Verhalten in Richtung der organisatorischen Zielsetzungen ausbildet und so verbessert, leistet sie einen Beitrag zur Stabilisierung der Wertschöpfungsprozesse. Mehr zu diesem Thema unter http://www.forum-fuehrung.com/initiative.htm

MMM in der Praxis

Mit der Pilotveranstaltung am 01.-02.07.2005 startete die Initiative www.forum-fuehrung.com mit Öffentlichkeitsarbeit und Weiterbildungangeboten eine lange Reihe von Aktivitäten, die der Bekanntmachung des Organisationsmodells MARKT-MANAGEMENT-MITARBEITER diente und Beispiele zu dessen Anwendung in der betrieblichen Praxis vorstellte. Mit dem neuen Weblog hat nun eine neue Phase der Öffentlichkeitsarbeit der Initiative begonnen. Ich freue mich auf zahlreiche weitere Beispiele und Hinweise zur Arbeit mit MMM im Alltag und lade zu einem lebendigen Erfahrungsaustausch hierzu ein.

Die Testphase beginnt, Interessenten bitte melden!

Mit Installation der Software kann die Testphase des MMM-Blogs beginnen. Interessenten, die Artikelbeiträge veröffentlichen möchten, wenden sich bitte wegen Projektplan und Anmeldekennwort an andreas.stein@forum-fuehrung.com