Archiv für die Kategorie „- Persönlichkeitsk.“
Zitat zur Zeit
»Tradition ist nicht das Bewahren von Asche, sondern das Weitergeben von Feuer«
Volksmund
Zu Gast bei forum-fuehrung.com
Erster Gast im Seitentitel: Katja Rühl, www.koenigsteiner-akademie.de
Mit dem neuen Seitenlayout startet eine neue Serie: In »Zu Gast bei forum-fuehrung.com« kommen engagierte Stimmen aus der Arbeitswelt zu Wort, die die “Erfolgsfaktoren menschliche Bedürfnisse - menschliches Verhalten” in den Mittelpunkt ihrer beruflichen Tätigkeit stellen. Den Auftakt dieser Serie macht Katja Rühl von der www.koenigsteiner-akademie.de, die in Ihrem Beitrag vom 30.05.08 schrieb:
“Die Kompetenz der Mitarbeiter ist ein entscheidender Unternehmensfaktor. Dass zur Kompetenz Fachkenntnisse allein nicht ausreichen, ist kein Geheimnis. Um vorhandene Fachkenntnisse erfolgreich einzusetzen, sind auch persönliche Fähigkeiten wie authentisches Auftreten, emotionale Kompetenz und auch eine überzeugende Dialogführung erforderlich. (…) Produkte und Preise unterscheiden sich in vielen Branchen kaum noch voneinander. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist und bleibt der Mensch, deshalb haben wir uns mit dem Konzept “Lernen durch Erleben“ auf die Stärkung der kommunikativen Fähigkeiten spezialisiert.”
Lesen Sie den vollständigen Beitrag unter: Kompetente Mitarbeiter – effiziente Unternehmen
Von der Freiheit glücklich zu sein
Gedanken zur Freiheit von Andreas Stein, Kassel
Durch Interview mit und Vortrag von Dr. Wolfgang Gerhardt am 20.10.2008 in Kassel bin ich auf die Arbeit der Friedrich Naumann Stiftung FÜR DIE FREIHEIT, www.freiheit.org, aufmerksam geworden. Nun habe ich am letzten Wochenende auf der Internetpräsenz der Stiftung erfahren, dass dort seit Jahresbeginn jeden Monat drei »Autoren für die Freiheit« ihre Artikel veröffentlichen und sich einer Abstimmung zum “Autor des Monats” stellen. Sofort schoss es mir durch den Kopf: Dort möchtest auch Du einen Beitrag mit dem Titel »Von der Freiheit glücklich zu sein« einreichen.
Nachdem ich nun dort angerufen und meinen Wunsch telefonisch angekündigt habe, mache ich hiermit mein Vorhaben öffentlich bekannt. Das Thema beschäftigt mich seit langer Zeit und ich glaube fest daran, dass wir es uns selbst in unserem Leben oft schwer machen und uns ein Bein stellen, weil wir es uns nur unzureichend erlauben, glücklich zu sein. Ich bitte Sie deshalb:
“Seien Sie glücklich. Üben Sie ”freiwillig glücklich” zu sein!
Meiner Bitte liegt die Überzeugung zugrunde, dass die Fähigkeit zum Glück aus der Achtung von immateriellen Werten wächst. Gelingt es uns jedoch, immateriellen Werten Achtung und Anerkennung entgegen zu bringen, dann müssen wir den Verlust materieller Werte weniger fürchten. Weniger Furcht ist mehr Freude, mehr Freude ist mehr Glück, mehr Glück ist mehr Erfolg. Und zum Schluss folgt dem Erfolg auch gerne die materielle Anerkennung. Deshalb halte ich ”die Freiheit glücklich zu sein” für eine bedeutende Schlüsselkompetenz.
In den kommenden Tagen und Wochen will ich meine Gedanken zur »Freiheit zum Glück« weiter sammeln und strukturieren. So entsteht ein längerer Text dazu stufenweise und mein Anstoss verbreitet sich. Das ist auch so gewollt, weil Glück im Prinzip unbegrenzt verfügbar ist und eine Verbreitung keinen Verlust, sondern einen Gewinn für alle Beteiligten darstellt.
Gallup-Studie zum Mitarbeiter-Engagement im “Krisenjahr 2009″
In den nächsten Monaten wird sich zeigen, ob das Jahr 2009 für viele deutsche Unternehmen und Institutionen zu einem Jahr der Krise wird. Fest steht: Auch ohne Krise gilt es für alle Unternehmen im Wettbewerb, die eigene Strategie kritisch zu überprüfen und sich optimal aufzustellen.
Voraussetzung für die Umsetzung der Unternehmensziele sind engagierte Mitarbeiter. Doch gerade hierzu macht die aktuelle Gallup-Studie eine kritische Aussage: Nach wie vor haben nur 13% aller Mitarbeiter eine hohe emotionale Bindung an ihr Unternehmen und sind damit aktiv engagiert. Der Rest zieht nicht mit, gerade wenn in Krisenzeiten ein hoher Einsatz gefragt ist!

Der Schlüssel zur Lösung dieses Problems heißt Kommunikation. Gallup fordert die Führungskräfte auf, ein ernsthaftes Gespräch mit den Mitarbeitern zu suchen und gemeinsam mit Ihnen an konstruktiven Lösungen der Probleme zu arbeiten.
(Weitere Informationen: www.forum-fuehrung.com, www.grit-wunderliche.de)
“Gut. Danke!” – Dialoge für eine »Welt in Balance«
Ein Erfahrungsbericht von Andreas Stein, Kassel

Foto: Andreas Stein
Katja Rühl und Wilhelm Engel, www.koenigsteiner-akademie.de
Seit ich vor 2 Jahren die erste persönliche Begegnung mit Wilhem Engel, dem Gründer und Leiter der Königsteiner Akademie hatte (siehe: http://www.forum-fuehrung.com/weiterbildung.htm), stehe ich mit ihm in einem regelmässigen und umfassenden Austausch. Damals brachten uns die Themen “verantwortungsorientierte Handlungskompetenz” und “zukunftsweisende Schlüsselkompetenzen” zusammen und in der Folgezeit knüpften alle Gespräche an diesen Ausgangspunkt an.
Der wissenschaftliche Hintergrund des Königsteiner Dialog-Trainings ist mir somit bereits seit Anfang 2007 bekannt und vertraut gewesen. Doch Wilhelm Engel wurde mit dem ausdauernden Hinweis an mich nicht müde, dass er als passionierter Sporttrainer in seinem Kompetenz-Training auf Übung, Erleben und Selbsterfahrung setzt. Und er lud mich ein zur Teilnahme an einem Dialog-Training: Ich solle mich persönlich überzeugen! Das hat vom 06.-08.02.09 nun endlich geklappt.
Es ist tatsächlich so: Das Wissen um das Konzept des Königsteiner Dialog-Trainings ersetzt die Teilnahme nicht! Es sind die über einen langen Zeitraum von rund 30 Jahren gesammelten und aufeinander abgestimmten Übungen, mit denen die Dialog-Kompetenz vermittelt wird, der sich die Akademie verschrieben hat: FRAGEN-SPRECHEN-ZUHÖREN-BESTÄTIGEN, so wird der Regelkreis guter Interaktion in zahlreichen Variationen für die unterschiedlichsten Situationen Schritt für Schritt aufgebaut. Und dabei entwickelt sich die bestätigende Antwort des Zuhöres – “Gut. Danke!” – zu einem einprägsamen und nachhaltigem “Markenzeichen” der Königsteiner Dialoge.
Dialoge für eine »Welt in Balance«: Der Titel meines Erfahrungsberichts ist nicht zufällig ausgesucht. Die Welt besteht aus Individuen. Sie können in den Königsteiner Dialog-Seminaren durch ausgesuchte Übungen den Abgleich von Einschätzungen und Erwartungen im Dialog trainieren. Das ist eine ganz praktische und grundlegende Anleitung zur Selbstregulierung in weitestgehender Eigenverantwortung von Personen und Gruppen hin zu einer “dynamischen Stabilität”. Und genau das ist es doch, was in weiten Teilen von Wirtschaft und Gesellschaft – sichtbar geworden in der Krise – so selten und gleichzeitig wertvoll geworden ist.
Nicht nur mir hat das Königsteiner Dialog-Training sehr gut gefallen. Die Begeisterung der gesamten Gruppe steigerte sich über den Zeitraum der 3 Tage von Übung zu Übung behutsam und stetig mit der wachsenden Sicherheit, die die Teilnehmer aus den trainierten Fähigkeiten gewinnen konnten. Und so ist die Behauptung gut begründet: Diese Weiterbildung ist nachhaltig!
Powerfrauen machen Power!
Am am 17.01.2009 folgten 25 Kosmetikberaterinnen einer exklusiven Einladung ihrer Regionalleiterin Christel Wedler. Unter dem Motto: »Horch, was kommt von draußen rein, kann ja nur eine Powerfrau sein. Eine kreative Anleitung für mehr Erfolg, Wohlbefinden und Ausstrahlung« führte Trainerin und Coach Grit Wunderlich, Kassel, durch einen spannenden dreistündigen Nachmittag – mit Erfolg. Das Fotoprotokoll zur Veranstaltung finden Sie (in Kürze) hier.
Eine neue, zukunftsweisende Kompetenz-Börse: Viel Erfolg für shuccle, mehr Erfolg für Sie!
Seit 15.01.2009 ist www.shuccle.de als Beta freigegeben
Menschen sind Träger und Triebkräfte der Wirtschaft. Mit Digitalisierung und Internet hat sich die Wirtschaft verändert und wird es auch weiterhin tun, z. B. bei der Vermittlung zwischen Job-Angeboten und Nachfragen. Besonders hochqualifizierte Arbeitskräfte und Hochschulabsolventen aus technischen Zweigen sind weiterhin stark gesucht und umworben. Hierzu bietet www.shuccle.de ab dem 15.01.09 eine neue und zukunftsweisende Form der Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage.
Das Grundprinzip ist einfach zu verstehen und anzuwenden: Einzelpersonen auf Jobsuche bieten Berufsbilder an, Firmen fragen Berufsbilder nach. Das Besondere an shuccle: Die unterschiedlichen Berufsbilder bestehen wiederum aus einzelnen Kompetenzen, denen ein Wert (in Geld) zugeordnet wird. Durch Schwankungen von Angebot und Nachfrage entsteht ein dynamischer “Markt-Wert” von Kompetenzen und ganzen Berufsbildern.
Mit rund 2.000 Berufsbildern bestehend aus rund 5.000 unterschiedlichen Kompetenzen geht shuccle an den Start. Beides - Berufsbilder und einzelne Kompetenzen – wird mit zunehmender Nutzerzahl von shuccle zukünftig immer stärker ausdifferenziert. Dafür sorgen u. a. die eingereichten Vorschläge der Anwender und die Bearbeitung durch eine qualifizierte Redaktion.
Die Nutzung von shuccle für den Endanwender ist kostenlos. Zusätzlicher Vorteil: shuccle-Nutzer bleiben anonym. Das Einstellen eines Berufsbildes bestehend aus Einzelkompetenzen ist aus Sicht des Endanwenders also mit der Schaltung einer Chiffre-Anzeige vergleichbar. So ist die Gefahr ausgeschlossen, beim Einstellen des eigenen Berufsbildes beim “Noch-Arbeitgeber” als Jobsucher aufzufallen.
Wie shuccle funktioniert und was neu daran ist sehen Sie unter http://corporate.shuccle.de/shuccle-funktion.html bzw. www.shuccle.de/shuccle-funktion.html auf einen Blick. Mehr lesen Sie unter: Was ist shuccle?
Was ist shuccle?
Am 15.01.09 wird www.shuccle.com als Betaversion frei gegeben. Eine entsprechende Benachrichtigung an Fachpublikationen wurde bereits am 06.01. an dieser Stelle veröffentlicht. Nun stellt sich für mögliche Interessenten an den Leistungen von shuccle die Frage: Was ist shuccle?
Stellen Sie sich vor, Sie geben ihre Kompetenzen in ihren Browser ein und künftig wissen Sie
- was Sie verdienen können
- wer ihre Kompetenzen nachfragt
- wo ein passender Job für Sie geboten wird
- was eine einzelne Kompetenz wert ist
- wie man Kompetenzen erwerben kann
- wie sich Angebot und Nachfrage für ihre Kompetenzen entwickeln
- wie eine Kompetenz definiert ist
- wie eine Kompetenz im Englischen heißt.
All das ist shuccle!
Weil shuccle nichts außer Kompetenzen kennt, folgt daraus: shuccle Nutzer sind anonym! Wenn Sie wissen wollen, welche Vorteile es bietet, wenn Kompetenzen für sie in shuccle arbeiten, dann lesen Sie: shuccle bringt Kompetenz ins Web
Jeder Einzelne wird wichtiger!
In einer eng vernetzten Welt wird jeder einzelne Mensch wichtiger. Das Internnet hat – trotz aller negativen Begleiterscheinungen – die Einfussmöglichkeiten des Individuums prinzipiell erhöht. Weltweite Kommunikation ist nicht mehr wenigen Menschen vorbehalten. Gleichzeitig hat es uns nicht Grenzenlosigkeit beschert. Es hat unsere Grenzen verändert, nicht abgeschaft. Die Grenzen sind durchlässiger geworden, bieten aber deshalb auch weniger Schutz als zuvor.
Deshalb ist es wichtig, dass der Einzelnen sich intelligent und arbeitsteilig organisiert in der neuen, vernetzten Welt. Wie das gehen kann, dass soll an Beispielen auf diesen Seiten aufgezeigt werden. Unter Berücksichtigung der Vielfalt von Kompetenzen, die wir entwickelt haben und einsetzen können. Und in der Verzahnung von 3 Systemebenen:
- VERNETZE WELT steht für unseren Lebens- und Wirtschaftsraum
- MMM steht für Organisationen und Unternehmen im Gleichgewicht
- SELBTST-FÜHRUNG steht für Einstellung und Verhalten des Individuums, für Kompetenzen und Rollen im Kontext der vielfältigen Lebens- und Arbeitswirklichkeiten.
So ensteht ein Bild der Zukunft, zu dem jeder einzelne Beitrag ein neues Puzzleteil beisteuert. (Andreas Stein)



