Archiv für die Kategorie „02 MMM“

Der FBWE e.V. sucht ein browserbasiertes, modulares Cloud Mitgliederverwaltungssystem

FBWE_LOGO_100Der FBWE e.V. möchte 2012 seine Vereinsorganisation optimieren und sucht dazu ein browserbasiertes modulares Cloud Mitgliederverwaltungssystem für die aktive dezentrale Zusammenarbeit der Vereinsmitglieder in der Vereinsverwaltung. Der Zugriff darauf soll über den Web-Browser standortunabhängig, ohne PC-Installation sofort nutzbar sein.
Zur Entscheidungsfindung und Beschaffung eines entsprechendes Systems werden die Mitglieder des FBWE gebeten, sich nach Angeboten und Kosten entsprechender IT-Lösungen und den Erfahrungen damit umzuhören und eine Liste von Entscheidungskriterien aufzubauen.

Zur Kriterienfindung bezüglich der Anschaffung eines Systems steht auf Facebook ab sofort eine Gruppe (vorerst nur für Mitglieder des FBWE) zur Verfügung: http://www.facebook.com/groups/362637157109523/

Weitere Informationen: www.fbwe.de

Cebit Trend-Thema 2012: Cloud-Computing – Chance für den Mittelstand?

Nie mehr Müll – Leben ohne Abfall

Einfach alles wegwerfen – ohne schlechtes Gewissen und ohne Abfall zu produzieren. Das ist die Vision von Michael Braungart. Der Umweltchemiker nennt sein Konzept cradle to cradle.
Eine Welt ohne Müll sei laut Braungart keine Utopie:
http://www.zeit.de/2009/47/T-Cradle-to-Cradle

Abfall = Nahrung

Prof. Dr. Michael Braungart:
„Die Natur produziert seit Jahrmillionen völlig ineffizient, aber effektiv. Ein Kirschbaum bringt tausende von Blüten und Früchten hervor, ohne die Umwelt zu belasten. Im Gegenteil: Sobald sie zu Boden fallen, werden sie zu Nährstoffen für Tiere, Pflanzen und Boden in der Umgebung.”

http://braungart.com
http://mcdonough.com/full.htm
http://www.amazon.de/Die-n%C3%A4chste-industrielle-Revolution-Cradle-Community/dp/3434506160/

Projektstand »Edith«: Danke für das Erreichte – bitte helfen Sie uns bis zum Schluss!

Projektstand »Edith« am 28.12.10 mit Edith Garcia Chacon und Grit Wunderlich (siehe auch http://www.fbwe.de/?p=733)

Wenn auch Sie spenden möchten:
FBWE e. V.
Kasseler Bank
Kto: 614 5809
BLZ: 520 900 00
Verwendungszweck: »Edith«

Rainer Garden mit neuem Management

Berlin (27.12.2010) - Rainer Garden (”Was einmal war” / “Wo ist der Stern”) hat ein neues Management: Mirko Welsch (33), Inhaber der Augsburger Künstler- und Eventagentur WelschEvents, kümmert sich ab sofort um die Belange des beliebten Sängers.

Hierzu erklärt Rainer Garden: “Ich freue mich sehr über diese Zuammenarbeit und die Chance gemeinsam Großes zu bewegen. Gerade weil ich für 2011 eine neue CD und eine neue Tour plane ist es für mich wichtig hier Mirko Welsch an meiner Seite zu haben.”

Auch Mirko Welsch zeigt sich sehr zufrieden: “Mit Rainer Garden zusammen zu arbeiten ist für mich eine große Ehre. Er ist nicht nur ein begnadeter Künstler sondern auch ein Mensch, der für die Musik und seine Fans lebt.”

V.i.S.d.P.:

Mirko Welsch
(WelschEvents)

Schmiedgasse 10
86150 Augsburg
(0176) 58389802
event.welsch@email.de

Ihre Perspektive im Vertrieb für 2011

Kennen Sie schon die effektivste Form der Altersvorsorge, mit der Sie zusätzliches Geld verdienen können?

die Mehrheit der Bürger glaubt nicht mehr an die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung. Viele legen daher einen Teil ihres Einkommens zurück, um so für später besser gerüstet zu sein. Doch kümmern sich die Banken weiterhinlieber um Menschen mit hohen Einkommen.

Nicht zuletzt deshalb landet ein Großteil der mühsam eingesparten Euro auf Sparbüchern, wo sie kaum die Inflationsrate schlagen.

In der Folge gehen so jedes Jahr Milliarden hart verdiente Euro verloren.
Dabei bieten Staat und Unternehmen sinnvolle Alternativen:

Ein Beispiel dafür ist die GenossenschaftsAltersVorsorge, das in Deutschland erste und einzige Angebot, bei dem Arbeitnehmer in der Ansparphase gleich drei staatliche Förderungen erhalten. Oft ist so ein Vorsorgeaufbau ohne eigenes Geld möglich.

Nach der Ansparphase beträgt die Rendite auf das angesparte Kapital übrigens rund 7 Prozent und wird monatlich ausgezahlt.

Basis der GenossenschaftsAltersVorsorge ist der Erwerb von Kapitalanlage-Immobilien in Deutschland durch die inhabitat Wohnungsgenossenschaft.

Die GenossenschaftsAltersVorsorge zeichnet sich also durch ein von staatlicher Seite geprüftes Sicherheitskonzept aus.

Mehr darüber erfahren Sie unter www.genossenschaftsaltersvorsorge.de
Die Curare eG Produktivgenossenschaft bietet Ihnen darüber hinausinteressante berufliche Perspektiven und eine attraktive Verdienstmöglichkeit an.

Dabei ist es unerheblich, ob Sie im

- Nebenberuf beginnen und sich ein zweites Standbein schaffen möchten

- oder ob Sie generell eine neue berufliche Herausforderung suchen.

Nach Abschluss eines Vertrages ist Ihr Verdienst stornosicher und kann demzufolge alle 14 Tage ausgezahlt werden.

Sie benötigen dabei keine zusätzlichen Erlaubnisse oder Qualifikationen – die notwendigen Informationen zum Produkt oder zum Verkauf erhalten Sie von der Curare eG.Auch spielt Ihr Alter keine Rolle, Sie sollten lediglich geschäftsmündig sein.

Darüber hinaus bereiten wir derzeit die Möglichkeit einer geförderten Vollbeschäftigung aus der Arbeitslosigkeit vor.

Das gibt Ihnen in den ersten Monaten ihrer selbständigen Tätigkeit zusätzliche Sicherheit.

Sie sind neugierig geworden, wie Sie selbst – oft ohne eigenes Kapital – sinnvoll vorsorgen können und möchten mehr über interessante Verdienstmöglichkeiten erfahren? Dann senden Sie uns noch heute Ihre Mailanfrage an

perspektive-vertrieb@freelanc.de

Wir freuen uns auf Sie!

Hermann Goff

Warmwasserversorgung der Wohnung von Edith Garcia Chacon

Garcia_Vermieter
Zwischenstand in der Sache »Edith darf nicht frieren«: Heute ist ein Brief des FBWE, www.fbwe.de, an den Vermieter unseres Vereinsmitglieds Edith Garcia Chacon in die Post gegangen, in dem um dessen Zustimmung zu unserem Lösungsweg gebeten wird. Dieser Brief ist hier für alle interessierten Mitglieder und Freunde in anonymisierter Form lesbar: Warmwasserversorgung der Wohnung von Edith Garcia Chacon.

Helmut Schmidt außer Dienst – Teil 2 von 9

Helmut Schmidt außer Dienst – Teil 1 von 9

Hausbesuch bei Edith Garcia Chacon

Ein ganz praktisches Beispiel für Bürgerengagement: Allein die Aufmerksamkeit, die Edit Carcia Chacon durch uns bekommen hat, hat Ihren Mut wieder gestärkt. Jedenfalls war heute nichts von der Verzweifelung mehr zu spüren, die in Ihren Zuschriften noch vor wenigen Wochen wahrzunehmen war (siehe auch: »Edith soll nicht frieren«, http://www.forum-fuehrung.com/?p=5756).

Der Weg, den wir nun gehen wollen:
1.) Finanzierung für eine neue Therme finden (ca. Euro 3.500,-)
2.) Therme ersetzen
3.) Rückzahlung der Finanzierung durch Mietminderung vornehmen.
Wir sind jetzt ganz mutig, dass wir das bald auf die Beine gestellt haben.

Wer zeitnah verfolgen und unterstützen möchte, wie es vorwärts geht und Facebook-Nutzer ist, kann aktuelle Nachrichten dazu in der FB-Gruppe »Edith darf nicht frieren« lesen und erstellen: http://www.facebook.com/group.php?gid=107603862636965&v=info

Politische Führung: Basis motivieren und fördern

In Anbetracht der aktuellen Herausforderungen in allen Bereichen der Politik und der Parteien selbst, wird es von entscheidender Bedeutung sein wie man es zukünftig schafft die Basis zu motivieren und gezielt zu fördern.
Die derzeitigen Schwierigkeiten innerhalb einzelner Parteien verdeutlichen, dass es vielen Mitgliedern im Vergleich zu der Situation vor den Bundestagswahlen schwerfällt die Bürgerfragen in der Art zu beantworten wie es noch zuvor der Fall gewesen ist.
Rückläufige oder stagnierende Mitgliederzahlen einiger Parteien und sinkende Wahlbeteiligung bei allen Wahlen dürfte nur über mehr Basisinvestitionen überwunden werden.
Tiefpunkt der diesjährigen Wahlbeteiligung ist sicherlich die Hamburger Volksabstimmung mit gerade einmal 39,3 Prozent.

Handeln ist angesagt Diesen Beitrag weiterlesen »

Edith soll nicht frieren!

barrierefreie_WohnungVon Andreas Stein, Kassel

Ende August erhielt ich von eine FB-Freundin den folgenden Text gepostet: »Ich hoffe mein Vermieter tauscht die uralte, marode stets kaputte Therme in meiner Wohnung aus. Habe keine Heizung und was das schlimmste ist: Kein Warmwasser zum Duschen. Das ist eine verbrecherische Zumutung gegenüber einer 100% Schwerbehinderten im Rollstuhl mit Pflegestufe. Neulich haben die Stadtwerke ihm den Strom abgestellt weil er die Stromrechnung nicht bezahlte. Dadurch war aber auch der Fahrstuhl lahmgelegt und ich konnte weder raus noch rein und war zur “Gefangenen” geworden. In solchen unhaltbaren Zuständen muß ich leben. Ich stehe auf mehreren Wartelisten als Wohnungssuchende, aber ich kann keine behindertengerechte Wohnung bekommen weil alles belegt ist. Weiß jemand eine barrierefreie Wohnung mit verbreiterten Türen hier in Kassel?«

Ich habe diesen Text hier in einer Suchanzeige »Behindertengerechte Wohnung in Kassel dringend gesucht« veröffentlicht und verbreitet, wodurch sich inzwischen auf Facebook ein Unterstützerkreis für Edith (so heißt die betroffene Person) gebildet hat. Außerdem habe ich Edith gestern einen Hausbesuch abgestattet und mit ihr verschiedene Möglichkeiten der Lösung ihres Problems erörtert. Gleichzeitig ist der Fall von Edit bereits ganz gut dokumentiert. Ein PDF-Dokument als digitaler Ausdruck der IST-Situation liegt hier zum Ausdruck vor. Es enthält ein Facebookposting mit Kommentaren, die den Fall ausführlich beschreiben (Link für FB-Nutzer: http://www.facebook.com/andreas.stein2?v=wall&story_fbid=111974378861995). 

Zum Stand der Dinge habe ich darin geschrieben: »Edith, wir halten uns jetzt einfach beide Wege offen: Entweder neue Wohnung oder neue Therme. Im Augenblick scheint mir der Weg zu einer neuen Therme aber einfacher zu sein. Davon bin ich seit gestern überzeugt.«

Morgen will ich Edith erneut besuchen und die nächsten Schritte mit ihr besprechen. Außerdem plane ich ein kleines Video zu produzieren und zu veröffentlichen. Damit möchte ich Edith helfen, etwas mehr Geschwindigkeit in die Bearbeitung ihres Problems zu bringen. Ich möchte aber auch unseren Verein, http://www.fbwe.de, und dessen Intentionen und Arbeitsweisen an diesem Beispiel vorstellen. Vielleicht kann unsere praktische Vorgehensweise andere engagierte Menschen ermutigen und anregen, sich in ähnlicher Weise gegenseitig zu unterstützen. So kommen wir gemeinsam in kleinen Schritten besser durch die Krise!

Handeln vor der Unternehmenskrise!

von Michael May, Eschwege

Krisen in Unternehmen haben unterschiedliche und vielfältige Ursachen. Auffällig ist jedoch, dass im zeitlichen Ablauf Unternehmen oft viel zu spät reagieren und Warnhinweise ignorieren. Dies führt dazu, dass konkrete Sanierungsanstrengungen (z. b. Sanierungsgutachten nach IDW-Standard S6) oft in einer späten Krisenphase erstellt werden.

Das Unternehmen gerät nicht selten lange vorher in einen Teufelskreis, weil sich die allmählich verschlechternde wirtschaftliche Lage in einer schlechteren Bonität (Rating) niederschlägt. Das erhöht wiederum die Zinssätze durch steigende Risikozuschläge und schränkt überdies die Kreditvergabe durch Banken insgesamt ein. Skontoziehungen sind nicht mehr möglich, die Lieferanten sollen längere Ziele gewähren und die Kreditlinie bei der Bank wird immer weiter ausgeschöpft. Schließlich wird die Liquiditätssituation immer prekärer.

Spätestens dann jedoch ist höchste Eile angesagt, da eine positive Fortführungs-Prognose eines Sachverständigen beispielsweise eine jederzeitige Liquidität des Unternehmens in den nächsten ca. 18 – 24 Monaten ausweisen muss. Auch die Rentabilität muss zukünftig gegeben sein. Hinzu kommt, dass Unternehmen in Schwierigkeiten (UiS) einen erschwerten Zugang zu Fördermitteln haben. Eine GmbH ist nach der formellen Definition (neben anderen) bereits dann in Schwierigkeiten, wenn mehr als die Hälfte des gezeichneten Kapitals verschwunden und mehr als ein Viertel dieses Kapitals in den letzten 12 Monaten verloren gegangen ist.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Auslöser für bestandsgefährdende Unternehmenskrisen in 60% der Fälle ein länger andauernder Auszehrungsprozess (etwa strategische Krisen) voran geht. Weitere 30% der Unternehmenskrisen beginnen als Ertragskrisen. Diesen ca. 90% struktureller Liquiditätskrisen stehen nur 10% als akute Liquiditätskrisen gegenüber!

Was bedeutet dies im Umkehrschluss? Da im Krisenverlauf die Handlungsoptionen der Geschäftsführung immer weiter eingeschränkt werden ist frühzeitiges Handeln angesagt! Meist spürt der Unternehmer auch, dass etwas “schief läuft”, nutzt aber trotzdem oft nicht professionelle externe Hilfe. Warum eigentlich nicht? Wir gehen doch auch zum Arzt, wenn es uns nicht gut geht, damit dieser die Ursache heraus findet und die richtige Behandlung vornimmt. Die Existenz des Unternehmens und auch der Mitarbeiter hängt schließlich stark vom wirtschaftlichen Gesundheitszustand des Unternehmens ab.

Letztlich geht es auch darum selbst das Heft des Handelns in der eigenen Hand zu halten! Daher sollten Unternehmer frühzeitig Kontakt zu qualifizierten Beratern ihres Vertrauens aufnehmen. Die dafür anfallenden Kosten sind letztlich eine Investition in eine gute Zukunft, die sich überdies sehr schnell amortisieren.

Michael May, Dipl.-Bankbetriebswirt,
Unternehmensberatung für den Mittelstand
Tel. 05651-330598, Mail: info@maylabel.de   

 

WERTE und Unternehmertum

Hans-Juergen_BellVon Hans-Jürgen Bell, Willroth

Ich wurde in den letzten Wochen sehr oft gefragt, ob ich mit Werten beschäftige.
Daraufhin habe ich mir die Frage einmal selbst gestellt und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

Ich mache mir sehr viel Gedanken um Werte. Mein ganzes Leben wurde durch Werte die mir meine Eltern, 1924 und 1928 geboren, mit auf meinen Lebensweg gaben. Als Familienvater mit vier Kindern habe ich versucht diese Werte meinen Kindern mitzugeben.

Als langjähriger Mitarbeiter einer Inhabergeführten Familien Aktiengesellschaft habe ich erleben können, was mittelständische Unternehmer/-innen auszeichnet.

Während meines berufsbegleitenden Betriebswirtschaftsstudiums habe ich Einblick in wirtschaftliche und gesellschaftliche, sowie psychologische Zusammenhänge eines Unternehmens erhalten und erkannt, das mehr und mehr die Wertevorstellungen in eine sehr eingegrenzte Sichtweise verschoben wurden.

Als Beobachter der Überführung des Unternehmens in eine Konzern-Aktiengesellschaft musste ich erleben wie der auf Kapital beschränkte Fokus den Werteverfall reflektierte und welchen Preis die davon betroffenen Mitarbeiter zahlen mussten.

Als Sanierer von klein- und mittelständischen Unternehmen musste ich hinnehmen dass diese monetäre Betrachtungsweise, Menschen und Schicksale zu Gunsten der Renditeerwartungen von Bankaktionären opferte und ich mein Engagement für die Erhaltung von Unternehmen, Traditionen, Werten und Menschen sich zu einem Kampf gegen Windmühlen entwickelte.

Als Existenzgründungsberater für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit und Langzeitarbeitslosigkeit, wurde ich mit der Perspektivlosigkeit von Menschen konfrontiert, die von einem System dessen Werteverfall programmiert ist, ins Abseits getrieben wurden. Ich durfte aber auch miterleben wie diese aufstanden und nach einem Strohhalm der möglichen positiven Entwicklung ihres Lebens griffen. Dabei kämpften Sie gegen Ignoranz, Dekadenz eines Apparates und Zwischenzeitlich einer Gesellschaft die sich mit Zahlen brüstet die geschönt sind, während sich der Apparat nur noch selbst verwaltete.

Als Unternehmer kämpfte ich gegen ein System von Juristen, die sich weniger mit Rechtsprechung befassten, als mehr mit der Aufteilung eines fest verteilten Kuchens von Gebühren in einer Fadenscheinigen Gebührenordnung zusammengefasst.

Als Pressesprecher einer Menschenrechtsorganisation die sich für die Etablierung der Grund- und Menschenrechte in Justiz, Gesetzgebung und Verwaltung befasste, wurde ich mit der Ignoranz von Politik und Justiz konfrontiert, die sich ebenfalls als selbst verwaltende Organisationen und lethargischer Apparat des Geldverteilens in eigenen Kreisen, ohne Einhaltung der Verpflichtung zur Leistungserfüllung, offenbarte.

Die Hinterbliebenen der Opfer des Estonia Unterganges vertretend wurden wir mit Korruption und Lügen auf politischen Ebenen konfrontiert.

Ich habe die Fehler in den Systemen kennen gelernt und weiß das eine Werteorientierte Gesellschaft stark genug ist, diesen Fehlern zu trotzen.

Die Grundlage dafür zu schaffen ist ein Ziel im kleinen.

Denn ich bin es mir schuldig.

Darum setze ich mich den Mittelstand und dessen Erhalt ein. Vielleicht ist es wieder ein Kampf gegen Windmühlen.

Jedoch ist es ein ehrlicher Kampf den es lohnt zu bestreiten.

Denn am Ende könnte eine Zukunft stehen, die auch als Perspektive für unsere Kinder steht.

Ja ich denke viel über Werte nach. Denn wenn etwas nicht mehr da ist, merkt man erst wie kostbar es ist.

Darum sollte jeder sich Gedanken um Werte machen, wenn er morgen nicht wertlos im Abseits stehen will.

Wenn Sie den demographischen Wandel ernst nehmen, brauchen Sie davor weniger Angst haben

Studentenlieder – Die Gedanken sind frei

Wieder ein wenig Kultur am späten Sonntagabend.

Einladung in die Facebook-Gruppe »Das neue liberale Grundsatzprogramm«

Weitere Hinweise zu dieser Einladung, die sich an alle Bürger des Landes richtet, denen Freiheit, Ordnung und Gerechtigkeit in der Gesellschaft und für die Menschen dieser Gesellschaft ein wichtiges Anliegen ist, finden Sie im Artikel »Das neue liberale Grundsatzprogramm«, hier auf http://news.forum-fuehrung.com/?p=5218.

Hier der Link auf den Vorstandsbeschluss der Liberalen vom 28.06.2010:
http://www.fdp-bundespartei.de/files/653/10_06_28_Beschluss_Grundsatzkommission_1.pdf

Link auf die Facebook-Gruppe: http://www.facebook.com/group.php?gid=115509661828833

Und hier der Link auf diese Einladung hier mit der Bitte um Weiterleitung an alle potentiellen Interessenten: http://news.forum-fuehrung.com/?p=5334

Stimmen aus Berlin im August 2010

FBWE_LOGO

Von Andreas Stein, Kassel

Im August (09.-14.08.10) möchte ich einen kleinen Abstecher nach Berlin unternehmen. Diese Gelegenheit will ich nutzen, ein paar Stimmen aus Berlin zu sammeln. Wie denken und fühlen Hauptstadtbewohner, wenn Sie zu den Perspektiven von »Bildung, Wirtschaft und Entwicklung« sprechen. Ich werde meine Videokamera mit auf meine Reise nehmen und Stimmen sammeln, die ich danach in der Facebook-Gruppe des FBWE veröffentliche. Mal sehen, wen ich alles vor die Linse und zum Sprechen bekomme. Ich bin schon ganz gespannt!

Um meine Stimmensammlung gut vorzubereiten, habe ich unter der Gruppendiskussion auf Facebook das Thema »Stimmen aus Berlin im August 2010« angelegt. Außerdem will ich in der dortigen Gruppe noch eine Veranstaltung anlegen, in der die Stationen meiner Reise bekannt gemacht werden. Ich erhoffe mir von dieser Aktion ein paar gute Anregungen, die ich als gewählter Vorsitzender des FBWE in die Bildungsarbeit des Vereins zukünftig einbringen kann. Dafür bitte ich um Unterstützung.

TECOPS stellt Geschäftsführung neu auf

In der Geschäftsführung der TECOPS GmbH kommt es zu personellen Veränderungen: Dr. Volker Buttermann wird ab August 2010 neben Reiner Pientka, Ludwig Hank, Martin Liebert, Herrmann Stehlik und Walter Hündl die Geschäftsführung verstärken.
 
Der promovierte Diplomkaufmann mit langjähriger internationaler Erfahrung in der Unternehmensberatung und Halbleiterindustrie war zuletzt Senior Director Purchasing bei Infineon Technologies. Von 2005-2009 war der 38-Jährige in Asien tätig.
 
Schwerpunkt seines Aufgabenfeldes wird es sein, das rasche Wachstum und die strategische Weiterentwicklung von TECOPS aktiv mitzugestalten. 2004 hat TECOPS sein Portfolio um den Bereich der Vermittlung von IT-Spezialisten erweitert und verzeichnete selbst im vergangenen Jahr, trotz Krise, ein überproportionales Wachstum. Zuletzt verstärkte das Unternehmen im März diesen Jahres die Geschäftsführung durch Martin Liebert.
 
Ludwig Hank: „Wir haben in diesem Jahr den eigenen Kandidatenpool von IT-Spezialisten um 10.000 Profile auf über 20.000 Profile ausbauen können, hierdurch sind wir in der Lage 75% aller Projektanfragen innerhalb von 48 Stunden mit geeigneten Profilen zu beantworten. Und das mit einer fixen Vermittlungsprovision von nur 9%. Unter der Mitwirkung von Volker Buttermann werden wir unser Wachstum weiterführen und das Dienstleistungsportfolio von TECOPS strategisch und zum Nutzen unserer Kunden ausbauen können.“
 
Zum 30. September 2010 wird Walter Hündl aus der Geschäftsführung von TECOPS ausscheiden, darauf haben sich beide Seiten einvernehmlich geeinigt. „Wir möchten Herrn Hündl schon jetzt für seine wertvolle Arbeit und wichtigen Impulse zur Unternehmensausrichtung danken. Im Namen der gesamten Geschäftsführung wünsche ich ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute und viel Erfolg“, so Reiner Pientka, Vorsitzender der Geschäftsführung bei TECOPS.
 
Das Unternehmen ist einer der ersten Personaldienstleister in Deutschland, der neben der klassischen Zeitarbeit im IT- und kaufmännischen Umfeld auch die Vermittlung von freiberuflichen IT-Spezialisten anbietet. Mit rund 800 Mitarbeitern bundesweit ist TECOPS einer der führenden Anbieter von Personaldienstleistungen im IT-Bereich.

tecops personal GmbH
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Tel:   +49 (211) 20 96 36 – 66
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Das wird eine spannende Woche: Präsidentenwahl und Arbeit an einer besseren Kultur

2010-06-28

Ein Gauck reicht nicht, wir brauchen Tausende!

Von Andreas Stein, Kassel

Ich bin ganz froh, wenn am 30.06. die Wahl zum neuen Bundespräsidenten gelaufen ist. Ich hoffe auf den Kandidaten Joachim Gauck, bin mir aber auch sicher: Selbst wenn er gewählt wird, das reicht nicht zur Bewältigung der Aufgaben, die ich vor uns sehe. Ich meine: Wir brauchen viele, viele Gaucks auf vielen Ebenen und Positionen der Gesellschaft.

Was man Joachim Gauck aus meiner Sicht schon jetzt hoch anrechnen darf: Er hat eine Debatte um die politische Kultur gefördert, die dringend notwendig ist. In einer immer komplexeren Welt können und dürfen wir für die Lösungen, die wir zur weiteren Orientierung suchen und wünschen, nicht immer nur “nach oben” schauen. Dort ist man nämlich zunehmend überfordert, je weiter die Entwicklung fortschreitet. Der Grund ist ganz einfach und schon von Goethe ausgedrückt: “Zuwachs an Erkenntnis ist Zuwachs an Unruhe”. 

Ein Ansatz den ich sehe, um am weiteren Geschehen aktiv mitzuarbeiten, folgt einem alten Prinzip, das auch in den Grundsatzprogrammen der bürgerlichen Parteien wiederzufinden ist: SUBSIDIARITÄT. Das bedeutet ganz einfach: Entscheidungen und Verantwortung in Hierachien so weit wie möglich “nach unten” geben. Entscheidungen vor Ort sind nämlich für die Verantwortlichen fast immer besser als aus einer fernen Zentrale. Ein Engpaß dieses Prinzips: Es braucht die Bereitschaft der Verantwortungsträger zur Verantwortungsübernahme, ebenso wie die Anerkennung “von oben”.

Ich sammele jetzt Gaucks. Wenn Sie einer sind: Sie wissen, wo Sie mich finden!

Nachtrag vom 11. Juli 2010: Vier Tage nach Veröffentlichung dieses Aufrufs habe ich auf Facebook die Gruppe »Das neue liberale Grundsatzprogramm« gegründet. Ich bitte alle Bürger dieses Landes, die mein Aufruf erreicht und anspricht, dort aktiv ihren Beitrag zum genannten Zweck einzubringen:
http://www.facebook.com/group.php?gid=115509661828833&v=info

Grössere Verteilerkreise – höhere Einflußkraft!

Eben habe ich meinen Aufruf von gestern (http://news.forum-fuehrung.com/?p=5047) noch einmal auf Video gesprochen, um damit meine Einladung zu bekräftigen. Also bitte: Wer Interesse hat und Beiträge leisten und einbringen möchte, per Email bei mir melden!

Wenn wir mehr bewirken wollen, müssen wir unsere Verteilerkreise vergrößern

Von Andreas Stein, Kassel

andreas_steinWir erleben z. Z. aufregende Zeiten. Nach einer längeren Phase der sozialen Apathie löst die Bewerbung von Joachim Gauck für das Amt des Bundespäsidenten in grösseren Teilen der Bevölkerung Hoffnung und sogar eine (noch etwas zaghafte) Aufbruchstimmung aus. Unterstützt wird das alles von einer sehr aktiven “Netzgemeinde”, die es mit Unterstützergruppen von mehr als 35.000 Mitgliedern (im Internet auf Facebook) für den Kandidaten Gauck sogar in die Berichterstattung der Massenmedien geschafft hat. Aber “wir”, die wir einen bürgerlichen Aufbruch wünschen,  sollten uns nicht allzuviel vormachen. Die Bundespräsidentenwahl am 30.06. allein wird soviel nicht verbessern, wie sich viele Akteuere im Augenblick davon versprechen. In jedem Fall, unabhängig davon wer der nächste Bundespräsident wird, fängt die Arbeit an Erneuerungen, die Deutschland zukunftsfähig machen, erst richtig an. Immerhin muß ein Mainstream korrigiert werden, der die westlichen Gesellschaften über 25 Jahre geleitet hat und der nun über seine Grenzen hinaus geschossen ist. Die Aufgabe, die es nun zu lösen gilt, ist eine Generationsaufgabe. Das scheinen viele noch nicht begriffen zu haben, wenn man beobachtet, wie viele Süppchen (bei grossen Berühungsängsten) auf unterschiedlichen Feuerstellen gekocht werden. Aber nicht das Suppenkochen ist im Augenblick der Engpaß. Der Engpaß ist die Verteilung der besseren Suppe in breiten “Genießerkreisen”. Wenn wir also mehr bewirken wollen, müssen wir unsere Verteilerkreise vergrössern!

Ich möchte dazu meinen Beitrag leisten, indem ich meine Erfahrungen beisteuere. Für mich ist dabei das ”Basislager” meiner Arbeit die Online-Redaktion hier auf www.forum-fuehrung.com. In den nächsten Tagen werde ich eine Liste von Arbeitsaufgaben zusammenstellen, die das Ziel der Vergrösserung der Verteilerkreise fördern. Ich bitte alle interessierten Kooperationspartner, mich bei dieser Arbeit zu unterstützen, indem sie diese Aufgabenliste nutzen und um ihre eigenen Erfahrungen erweitern. Das ganze Verfahren soll aber nicht vollständig öffentlich ablaufen, sondern in einem qualifizierten Kreis von Partnern. Schließlich wollen wir von unserem intensiven Engagement auch selbst ein wenig profitieren, was vollkommen legitim ist. Es geht dabei nicht um Geheimniskrämerei, sondern um die Bereitschaft, eine Führungsrolle für die Zukunft anzunehmen. Interessenten bitte ich aus den genannten Gründen, sich per Mail über andreas.stein@forum-fuehrung.com an mich zu wenden.

Lotsen gesucht!

Von Michael May, Eschwege

Seit über 20 Jahren bin ich Mitglied im VCD, dem etwas anderen Verkehrsclub in Deutschland. Nun auch in der Funktion eines Vorstands im Landesverband Hessen. Jetzt könnte man meine Mitgliedschaft in der FDP damit eigentlich als recht unvereinbar bezeichnen. Sicher ist, dass es tatsächlich unterschiedliche Meinungen im VCD und der FDP über ein und den selben Sachverhalt gibt.

Wer jedoch wie ich glaubt, dass Ökonomie und Ökologie zwei Seiten einer Medaille sind, die es zu vereinen gilt lässt sich nicht beirren. Es gibt im Leben nun mal nicht nur Schwarz-Weiß, sondern viele bunte und spannende Schattierungen. Wie wir erkennen konnten führt “Lagerdenken” nicht weiter, sondern wir müssen uns den sich verändernden Umfeldbedingungen (ökonomisch/gesellschaftlich und ökologisch) anpassen.

Ich treffe viele Unternehmer und habe Einblick in Unternehmen. Fast alle meine Gesprächspartner sind der Auffassung, dass Führung in der Zukunft bedeutet, mit Dauerkrisen richtig umzugehen, damit das Unternehmen überlebt. Alte Gewissheiten verschwinden und werden durch zunehmende Unsicherheiten ersetzt. Wer sich nicht aktiv den Unbillen der Zeit entgegen stellt und auch Experimente in Kauf nimmt wird letztlich vom Markt verschwinden.

Man muss also schnell handeln und gleichzeitig neue Methoden entwickeln, damit nicht neue Fragen durch alte Anwendungen falsch beantwortet werden. Das sind beides für sich schon große Herausforderungen. In beiden Fällen gilt es Verantwortung zu zeigen. Sowohl für sich persönlich als auch für die Gesellschaft. Gab es bisher “Interim-Manager” nur in Unternehmen (die oft in wenigen Wochen oder Monaten gravierende Veränderungen erarbeiten, kommunizieren und durchsetzen müssen), so besteht Bedarf an solchen Persönlichkeiten aus meiner Sicht zukünftig auch für andere gesellschaftliche Organisationen und Einrichtungen.

Daher geht es zukünftig nicht darum, wer eine “Seite” vertritt, was in der Regel ungefährlich weil konform ist. Sondern darum, sich auf eine vielleicht gefährliche Reise zu begeben, um dass rettende Ufer in schwerer See zu erreichen. Das ist eben so schwierig, weil die Zahl der Bewahrer des vorgeblich Besseren (und bequemen) aus nachvollziehbaren Gründen die Zahl der Veränderer, welche die Komfortzone verlassen meist weit übersteigt. Das gilt für Personen, Institutionen und Unternehmen gleichermaßen.

Ich meine, dass Gemeinsinn, klare Kommunikation und neue Wege die zentralen Elemente für die Gestaltung der Zukunft sind. Wenn Sie mehr über mein Denken und die konkrete Vorgehensweise wissen möchten lesen Sie 2 Beiträge aus forum führung:

  1. Was tun in der Rezession?
  2. Zentralautorität (vs. Gemeinsinn)

www.maylabel.de
info@maylabel.de
Krisenmanagement

Liberales Institut präsentiert Info-Paket zur Finanzkrise

Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat eine Auswahl an Publikationen zum Thema Finanzkrise zusammengestellt. Schon der Überblick zeigt: Wer sich ein Bild machen möchte, kann nicht bei einfachen Erklärungsmustern verharren, nach denen etwa nur ein paar rücksichtslose Spekulanten an den Problemen schuld sind …

Quelle: http://www.freiheit.org/webcom/show_article_bb.php?wc_c=151&wc_id=15521