Archiv für die Kategorie „03 Selbst-Führung“

Präses Alfred Buß über christliche Freiheit

Die Bibel ist kein Fertiggericht und kein Einheitsbrei

Dortmund/Westfalen. Christliche Freiheit ist von Gott geschenkte Freiheit. Sie bewahrt vor Eigennutz, Streit und Neid, sagte Präses Alfred Buß in seiner Predigt zum Ökumenischen Bibelsonntag (30.1.) in Dortmund. Der leitende Theologe der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) schilderte diese unverdiente Freiheit als Gegenbild zur „Marke Ich“. Die von Gott geschenkte Freiheit befreie auch von dem Zwang, sich selbst perfekt machen zu wollen.

Freiheit in diesem Sinne brauche keine „moralische Aufrüstung“. Wer das Geschenk dieser Freiheit annehme, werde liebevoll auf andere zugehen: „Ich werde von Gott geliebt, deshalb kann ich mich selbst und andere lieben. Darum hat ein Christenmensch auch die Freiheit, den Mund aufzumachen für das Leben.“
Präses Buß rief dazu auf, die Bibel im Vertrauen auf Gottes Geist zu lesen: „Nicht als Fertiggericht oder Einheitsbrei“, sondern achtsam und auf der Suche nach dem, „was mich hier und heute bewegt“. Dann könne man auch mit den – scheinbaren oder tatsächlichen –Widersprüchen der Bibel umgehen lernen. Dann wachse das Vertrauen darauf, dass sich in der Bibel Gottes Wort zum Leben findet.

Am Bibelsonntag sind die Deutsche Bibelgesellschaft (DBG) und das Katholische Bibelwerk beteiligt. Die Aktion Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft bittet Kirchengemeinden um Kollekten für Schulbibeln in Ghana. Die Bibelgesellschaft Ghanas verteilte 2010 rund 200.000 Bibeln an den Schulen des Landes. Doch nach Angaben der Weltbibelhilfe besteht weiter großer Bedarf, da seit 1965 das erste Mal wieder kostenlos Bibeln in die Schulen gegeben werden.
1975 empfahlen das Evangelische und das Katholische Bibelwerk sowie die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Baden-Württemberg einheitlich den letzten Sonntag im Januar als Bibelsonntag zu feiern. Der 31. Januar 1982 war dann der erste bundesweit ökumenisch begangene Bibelsonntag. In einer Empfehlung erinnerte die ACK an „die ökumenische Bedeutung der Heiligen Schrift als der allen Kirchen gemeinsamen Grundlage ihres christlichen Glaubens und Lebens“.

Nie mehr Müll – Leben ohne Abfall

Einfach alles wegwerfen – ohne schlechtes Gewissen und ohne Abfall zu produzieren. Das ist die Vision von Michael Braungart. Der Umweltchemiker nennt sein Konzept cradle to cradle.
Eine Welt ohne Müll sei laut Braungart keine Utopie:
http://www.zeit.de/2009/47/T-Cradle-to-Cradle

Abfall = Nahrung

Prof. Dr. Michael Braungart:
„Die Natur produziert seit Jahrmillionen völlig ineffizient, aber effektiv. Ein Kirschbaum bringt tausende von Blüten und Früchten hervor, ohne die Umwelt zu belasten. Im Gegenteil: Sobald sie zu Boden fallen, werden sie zu Nährstoffen für Tiere, Pflanzen und Boden in der Umgebung.”

http://braungart.com
http://mcdonough.com/full.htm
http://www.amazon.de/Die-n%C3%A4chste-industrielle-Revolution-Cradle-Community/dp/3434506160/

Projektstand »Edith«: Danke für das Erreichte – bitte helfen Sie uns bis zum Schluss!

Projektstand »Edith« am 28.12.10 mit Edith Garcia Chacon und Grit Wunderlich (siehe auch http://www.fbwe.de/?p=733)

Wenn auch Sie spenden möchten:
FBWE e. V.
Kasseler Bank
Kto: 614 5809
BLZ: 520 900 00
Verwendungszweck: »Edith«

Ihre Perspektive im Vertrieb für 2011

Kennen Sie schon die effektivste Form der Altersvorsorge, mit der Sie zusätzliches Geld verdienen können?

die Mehrheit der Bürger glaubt nicht mehr an die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung. Viele legen daher einen Teil ihres Einkommens zurück, um so für später besser gerüstet zu sein. Doch kümmern sich die Banken weiterhinlieber um Menschen mit hohen Einkommen.

Nicht zuletzt deshalb landet ein Großteil der mühsam eingesparten Euro auf Sparbüchern, wo sie kaum die Inflationsrate schlagen.

In der Folge gehen so jedes Jahr Milliarden hart verdiente Euro verloren.
Dabei bieten Staat und Unternehmen sinnvolle Alternativen:

Ein Beispiel dafür ist die GenossenschaftsAltersVorsorge, das in Deutschland erste und einzige Angebot, bei dem Arbeitnehmer in der Ansparphase gleich drei staatliche Förderungen erhalten. Oft ist so ein Vorsorgeaufbau ohne eigenes Geld möglich.

Nach der Ansparphase beträgt die Rendite auf das angesparte Kapital übrigens rund 7 Prozent und wird monatlich ausgezahlt.

Basis der GenossenschaftsAltersVorsorge ist der Erwerb von Kapitalanlage-Immobilien in Deutschland durch die inhabitat Wohnungsgenossenschaft.

Die GenossenschaftsAltersVorsorge zeichnet sich also durch ein von staatlicher Seite geprüftes Sicherheitskonzept aus.

Mehr darüber erfahren Sie unter www.genossenschaftsaltersvorsorge.de
Die Curare eG Produktivgenossenschaft bietet Ihnen darüber hinausinteressante berufliche Perspektiven und eine attraktive Verdienstmöglichkeit an.

Dabei ist es unerheblich, ob Sie im

- Nebenberuf beginnen und sich ein zweites Standbein schaffen möchten

- oder ob Sie generell eine neue berufliche Herausforderung suchen.

Nach Abschluss eines Vertrages ist Ihr Verdienst stornosicher und kann demzufolge alle 14 Tage ausgezahlt werden.

Sie benötigen dabei keine zusätzlichen Erlaubnisse oder Qualifikationen – die notwendigen Informationen zum Produkt oder zum Verkauf erhalten Sie von der Curare eG.Auch spielt Ihr Alter keine Rolle, Sie sollten lediglich geschäftsmündig sein.

Darüber hinaus bereiten wir derzeit die Möglichkeit einer geförderten Vollbeschäftigung aus der Arbeitslosigkeit vor.

Das gibt Ihnen in den ersten Monaten ihrer selbständigen Tätigkeit zusätzliche Sicherheit.

Sie sind neugierig geworden, wie Sie selbst – oft ohne eigenes Kapital – sinnvoll vorsorgen können und möchten mehr über interessante Verdienstmöglichkeiten erfahren? Dann senden Sie uns noch heute Ihre Mailanfrage an

perspektive-vertrieb@freelanc.de

Wir freuen uns auf Sie!

Hermann Goff

Heizung kaputt, Wohnung kalt. Was machen wir nun?

Die Kernaussagen des Ansagetextes (Andreas Stein) in diesem Video:

Ich sitze nun wieder bei Edith und wir überlegen, wie es in Sachen Therme weitergeht. Gestern hat sich die Situation hier zugespitzt, als die Theme ausgefallen ust. Wir haben jetzt 2 Heizlüfter besorgt für den Übergang. Das ist aber natürlich keine Dauerlösung! Im Prinzip müssen wir jetzt zwei Dinge machen:

  1. Einigung und Einverständnis mit dem Vermieter erzielen.
  2. Geld sammeln, um den Einbau einer neuen Therme finanzieren zu können.

Wenn das geschehen ist, können wir in Folge aus der Mietminderung aus der Einigung mit dem Vermieter (siehe 1.) die neue Therme abstottern.

So einfach geht es. Wir haben das auch schon in den letzten Beiträgen beschrieben:

Alles braucht jetzt nur noch ein paar Tage Zeit. Ich bedanke mich bei allen, die uns bisher mit guten Ideen unterstützt haben und bitte darum, uns nun auch beim Auftreiben von Geld zu helfen! Bitte lesen Sie hierzu http://www.fbwe.de/?p=525

Warmwasserversorgung der Wohnung von Edith Garcia Chacon

Garcia_Vermieter
Zwischenstand in der Sache »Edith darf nicht frieren«: Heute ist ein Brief des FBWE, www.fbwe.de, an den Vermieter unseres Vereinsmitglieds Edith Garcia Chacon in die Post gegangen, in dem um dessen Zustimmung zu unserem Lösungsweg gebeten wird. Dieser Brief ist hier für alle interessierten Mitglieder und Freunde in anonymisierter Form lesbar: Warmwasserversorgung der Wohnung von Edith Garcia Chacon.

FBWE monats-spiegel 11-2010

Monatliches Videomagazin des http://www.fbwe.de, Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung e. V. (i. G.)

Zur in dieser Ausgabe angebotenen Präsentation von Bianca Baum und Olaf Klenke:
Zum Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=psaJBzzMNsY
Zum Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=T4FgYBxzzR0

Helmut Schmidt außer Dienst – Teil 2 von 9

Helmut Schmidt außer Dienst – Teil 1 von 9

Hausbesuch bei Edith Garcia Chacon

Ein ganz praktisches Beispiel für Bürgerengagement: Allein die Aufmerksamkeit, die Edit Carcia Chacon durch uns bekommen hat, hat Ihren Mut wieder gestärkt. Jedenfalls war heute nichts von der Verzweifelung mehr zu spüren, die in Ihren Zuschriften noch vor wenigen Wochen wahrzunehmen war (siehe auch: »Edith soll nicht frieren«, http://www.forum-fuehrung.com/?p=5756).

Der Weg, den wir nun gehen wollen:
1.) Finanzierung für eine neue Therme finden (ca. Euro 3.500,-)
2.) Therme ersetzen
3.) Rückzahlung der Finanzierung durch Mietminderung vornehmen.
Wir sind jetzt ganz mutig, dass wir das bald auf die Beine gestellt haben.

Wer zeitnah verfolgen und unterstützen möchte, wie es vorwärts geht und Facebook-Nutzer ist, kann aktuelle Nachrichten dazu in der FB-Gruppe »Edith darf nicht frieren« lesen und erstellen: http://www.facebook.com/group.php?gid=107603862636965&v=info

Unsere Freiheit ist viel größer als wir von ihr nutzen!

andreas_steinEin Statement von Andreas Stein, Kassel

Es gibt in Deutschland keine staatliche Zensur von Meinungsäusserungen, die sich innerhalb des vom Grundgesetz (GG) aufgezeigten Rahmens bewegen. Und der ist viel, viel größer, als ihn sich viele Bürger zu nutzen trauen.
Wenn überhaupt Zensur stattfindet, dann ist es Selbstzensur verunsicherter Bürger, die mit dem riesigen Maß an Freiheit, was ihnen zur Verfügung steht, nicht zurecht kommen.
Alles andere ist Propaganda ganz besonders von linken Gruppen, die nicht ohne Feindbild existieren können. Aber auch rechte Gruppen versuchen Menschen für sich zu gewinnen, die im Angesicht unserer riesigen Freiheit erschrecken.

FBWE-Redaktion »monats-spiegel« gegründet

Monatsspiegel_LOGO_02Am gestrigen Mittwoch, dem 06.10.2010 hat der Verein »Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung« (FBWE) zur Produktion eines monatlichen Videomagazins die Redaktion »monats-spiegel« gegründet, die ab sofort ihre Arbeit aufnimmt.
Das neue Videomagazin berichtet zu aktuellen Themen in den Schwerpunktfeldern Bildung, Wirtschaft und Entwicklung und wird jeweils zum 1. eines Monats über die Netzwerkplattform Youtoube veröffentlicht. Zuschriften an die Redaktion des »monats-spiegel« können Sie ab sofort senden an monats-spiegel@fbwe.de.
Bei Interesse an den Themenschwerpunkten und der Arbeit der neuen Redaktion können Sie Hintergründe dazu auf dem bereits existierenden Youtube-Kanal http://www.youtube.com/user/2010fbwe des Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung, http://www.fbwe.de, verfolgen.

Sonnengrüße und Neuigkeiten zum FBWE

Weitere Informationen zum »Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung« finden Sie auf der Vereins-Homepage http://www.fbwe.de, den im Video genannten Youtube-Kanal unter http://www.youtube.com/user/2010fbwe

HINWEIS: Ich denke weiter über einen »MONATS-SPIEGEL« nach: Eine monatlich erscheinendes Video über Aktivitäten, Ereignisse und Veranstaltungen des FBWE. Darin könnten sich auch aktive Mitglieder vorstellen und von ihrem Engagement berichten (nicht nur im unmittelbaren Bezug zum Verein).
Grosse Vorteile einer regelmäßig erscheinenden Publikation: Die Zuschauer stellen sich darauf ein, der Erscheinungstermin kann beworben werden, Fortschritte und Arbeitsgegenstände werden konkreter und transparenter.
Wer Interesse hat, an einer solchen Sache mitzuwirken, bitte bei mir melden: andreas.stein@fbwe.de

Zitat zur Zeit

»Und jedem Anfang wohnt der Zauber inne, der uns beschützt und hilft zu leben!«
Hermann Hesse

Zur friedlichen Besinnung am Sonntag

gesangbuch_klIch bedenke mein Leben vor Gott: Vater im Himmel, was kann ich Dir sagen, was Du nicht schon weißt?
Ich habe anderen das Leben schwer gemacht, und es waren doch oft nur Kleinigkeiten, um die es da ging:
Ich wollte Recht behalten, aber ich vergaß die Liebe, die Du geboten hast.
Ich bin unfair gewesen, ich bin böse geworden, wo ich hätte Geduld aufbringen müssen.
Ich war so mit mir selbst beschäftigt, dass ich kein Ohr und kein Herz hatte für die, die Verständnis und Hilfe von mir erwarteten.
Ich habe geschwiegen, wo ich hätte reden sollen, ich habe den Dingen ihren Lauf gelassen, weil meine Angst größer war als mein Vertrauen zu Dir.
Deinen Geboten habe ich wenig Gewicht gegeben und Deine Güte mißachtet. Ich habe Dich vergessen, Gott, bei vielem was ich tat und dachte.
Ich lasse mich gefangen nehmen von meinen Wünschen und Ängsten und sehne mich doch danach, frei und geborgen zu sein bei Dir.
Herr, ich bin erschrocken, wie schwierig es ist, im Alltag aus dem Glauben an Dich zu leben. Ich bekenne Dir mein Unvermögen und meine Schuld:
Herr, erbarme Dich.

Quelle: Evangelisches Gesangbuch, Zur Vorbereituung auf die Beichte (gefunden auch unter http://www.bayern-evangelisch.de/www/glauben/die-beichte.php)

Martina Knappert Hiese lädt ein zur Mitarbeit im FBWE

Bei einem Kurzbesuch auf der Heimreise zum Bodensee hat Martina Knappert-Hiese letztes Wochenende in Kassel Station gemacht, um sich in einem Kurzvideo Freunden und Interessenten des www.fbwe.de vorzustellen und eine Einladung zur Mitarbeit auszusprechen.

WERTE und Unternehmertum

Hans-Juergen_BellVon Hans-Jürgen Bell, Willroth

Ich wurde in den letzten Wochen sehr oft gefragt, ob ich mit Werten beschäftige.
Daraufhin habe ich mir die Frage einmal selbst gestellt und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

Ich mache mir sehr viel Gedanken um Werte. Mein ganzes Leben wurde durch Werte die mir meine Eltern, 1924 und 1928 geboren, mit auf meinen Lebensweg gaben. Als Familienvater mit vier Kindern habe ich versucht diese Werte meinen Kindern mitzugeben.

Als langjähriger Mitarbeiter einer Inhabergeführten Familien Aktiengesellschaft habe ich erleben können, was mittelständische Unternehmer/-innen auszeichnet.

Während meines berufsbegleitenden Betriebswirtschaftsstudiums habe ich Einblick in wirtschaftliche und gesellschaftliche, sowie psychologische Zusammenhänge eines Unternehmens erhalten und erkannt, das mehr und mehr die Wertevorstellungen in eine sehr eingegrenzte Sichtweise verschoben wurden.

Als Beobachter der Überführung des Unternehmens in eine Konzern-Aktiengesellschaft musste ich erleben wie der auf Kapital beschränkte Fokus den Werteverfall reflektierte und welchen Preis die davon betroffenen Mitarbeiter zahlen mussten.

Als Sanierer von klein- und mittelständischen Unternehmen musste ich hinnehmen dass diese monetäre Betrachtungsweise, Menschen und Schicksale zu Gunsten der Renditeerwartungen von Bankaktionären opferte und ich mein Engagement für die Erhaltung von Unternehmen, Traditionen, Werten und Menschen sich zu einem Kampf gegen Windmühlen entwickelte.

Als Existenzgründungsberater für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit und Langzeitarbeitslosigkeit, wurde ich mit der Perspektivlosigkeit von Menschen konfrontiert, die von einem System dessen Werteverfall programmiert ist, ins Abseits getrieben wurden. Ich durfte aber auch miterleben wie diese aufstanden und nach einem Strohhalm der möglichen positiven Entwicklung ihres Lebens griffen. Dabei kämpften Sie gegen Ignoranz, Dekadenz eines Apparates und Zwischenzeitlich einer Gesellschaft die sich mit Zahlen brüstet die geschönt sind, während sich der Apparat nur noch selbst verwaltete.

Als Unternehmer kämpfte ich gegen ein System von Juristen, die sich weniger mit Rechtsprechung befassten, als mehr mit der Aufteilung eines fest verteilten Kuchens von Gebühren in einer Fadenscheinigen Gebührenordnung zusammengefasst.

Als Pressesprecher einer Menschenrechtsorganisation die sich für die Etablierung der Grund- und Menschenrechte in Justiz, Gesetzgebung und Verwaltung befasste, wurde ich mit der Ignoranz von Politik und Justiz konfrontiert, die sich ebenfalls als selbst verwaltende Organisationen und lethargischer Apparat des Geldverteilens in eigenen Kreisen, ohne Einhaltung der Verpflichtung zur Leistungserfüllung, offenbarte.

Die Hinterbliebenen der Opfer des Estonia Unterganges vertretend wurden wir mit Korruption und Lügen auf politischen Ebenen konfrontiert.

Ich habe die Fehler in den Systemen kennen gelernt und weiß das eine Werteorientierte Gesellschaft stark genug ist, diesen Fehlern zu trotzen.

Die Grundlage dafür zu schaffen ist ein Ziel im kleinen.

Denn ich bin es mir schuldig.

Darum setze ich mich den Mittelstand und dessen Erhalt ein. Vielleicht ist es wieder ein Kampf gegen Windmühlen.

Jedoch ist es ein ehrlicher Kampf den es lohnt zu bestreiten.

Denn am Ende könnte eine Zukunft stehen, die auch als Perspektive für unsere Kinder steht.

Ja ich denke viel über Werte nach. Denn wenn etwas nicht mehr da ist, merkt man erst wie kostbar es ist.

Darum sollte jeder sich Gedanken um Werte machen, wenn er morgen nicht wertlos im Abseits stehen will.

Bundestags-Enquete-Kommission hat eine Projektgruppe Medienkompetenz eingesetzt

Die Bundestags-Enquete-Kommission »Internet und digitale Gesellschaft« hat die Projektgruppe Medienkompetenz eingesetzt. Mitglieder und Experten äußern im Video ihre Erwartungen.
Medienkompetenz – besonders auch im Umgang mit dem Internet – erhält durch die Arbeit der Enquete-Kommission eine dringend notwendige Aufwertung, die sehr zu begrüßen ist.

Zur späten Nacht: Zuversicht in schweren Zeiten

Zum Liedtext: Der evangelische Theologe und Pfarrer, am 4. Februar 1906 in Breslau geboren, engagierte sich nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in der Bekennenden Kirche. 1935 übernahm er die Leitung des illegalen Predigerseminars in Finkenwalde, erhielt 1936 aber Lehr-, 1940 Rede- und 1941 Schreibverbot.
Überzeugt davon, daß der Christ zu seiner Diesseitigkeit stehen müsse, kritisierte Bonhoeffer die rein kirchliche Widerstandshaltung und suchte Anschluß an die politische Opposition in der Abwehr des Admirals Canaris. Seine internationalen Verbindungen aus Studienzeiten nutzte er zur Sondierung von Friedensmöglichkeiten nach einer Beseitigung Hitlers. Am 5. April 1943 wurde er verhaftet und nach einem hastigen Standgerichtsverfahren am 9. April 1945 im Konzentrationslager Flossenburg hingerichtet.
Das von Siegfried Fietz wundervoll vertonte Gedicht wurde nicht “in der Todeszelle in Flossenbürg gedichtet” (dort traf Bonhöffer erst wenige Tage vor seiner Exekution am 9. April 1945 ein), sondern Bonhöffer sandte es kurz vor dem Jahreswechsel 1944/45 mit einem Brief an seine Mutter aus dem Gefängnis in der Prinz-Albrecht-Straße in Berlin, wo er seit 8. Oktober 1944 gefangen gehalten wurde.

Bekanntheit von Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung wächst

fbwe_Facebook

Die Präsenz und Wahrnehmung von Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung wächst: Die gleichnamige Gruppe auf der Netzwerkplattform Facebook hat seit dem Start im Mai bereits weit über 500 Mitglieder gefunden und so auf den Verein und dessen Arbeitsfelder aufmerksam machen können. Außerdem wurden über diesen Weg neue Themenfelder gewonnen, die gegenwärtig von allgemein hohem Interesse gekennzeichnet sind. Besuchen Sie diese Gruppe, wenn auch Sie die Netzwerkplattform Facebook nutzen und machen Sie bitte Freunde und Bekannte darauf aufmerksam. Hier dazu der Link: http://www.facebook.com/group.php?gid=120438844651090&v=info

Zur freien Meinungsäußerung

Ein Gastkommentar aus aktuellem Anlaß von Gerd Kotoll, Hamburg

Natürlich darf in unserem Land jeder seine Meinung frei äußern (mit wenigen Ausnahmen). Man muss sich nur über einige Dinge im Klaren sein:

  1. Um eine Meinung zu äußern, muss man erst mal eine haben. Immer mehr Menschen fällt das zunehmend schwer, so meine kleine eigene völlig unrepräsentative Beobachtung.
  2. Die Garantie, dass man seine Meinung frei äußern darf, heißt nicht, dass sie auch gehört werden muss.
  3. Noch viel weniger müssen diejenigen, die die eigene freie Meinung denn hören, selbige auch toll finden,
    weil
  4. diese Menschen selbstverständlich das Recht haben, eine eigene, völlig abweichende Meinung zu haben und zu äußern.

kotollJa, die Medien haben da einen Größen- und Reichweitenvorteil. Und: ja, die sind auch lange nicht alle so unabhängig und überparteilich, wie sie behaupten – schließlich werden sie von Menschen gemacht.

So lange es aber so viele verschiedene Medien gibt, die durch die Freiheit des Internets nochmals potenziert wird, mache ich mir keine Sorgen – zumindest so lange nicht, wie ich für mich selbst denken kann und darf.

Sorgen sollten wir uns machen, wenn wir nur noch eine Zeitung, einen Fernsehsender und beschränktes Internet haben bzw. auf dem Weg dahin wären.

Wenn Sie den demographischen Wandel ernst nehmen, brauchen Sie davor weniger Angst haben

Die Zeit ist reif! Wir gehen in eine Lebens Werte Gesellschaft

von Martina Knappert-Hiese, Kressbronn

Einladung zum Internationalen Kongress vom 12. – 15. Mai 2011 in der Tonhalle St. Gallen, Schweiz

Martina_Knappert-Hiese_klEs sei einmal auf eine Alternative verwiesen, die  jenseits unserer tagtäglichen Krisenmangement-Versuche erscheint. Die Menschheit befand sich vor 6000 Jahren in einem Zustand der Einheit – jedes Individuum mit sich selbst und seinem Clan und dieser in Balance mit der ökologischen Umgebung. Niemand sollte glauben, dass die Alternative zum unbefriedigenden Status quo sich innerhalb unseres auf Egoliberalismus und linearem Wachstum basierenden Systems verwirklichen ließe. Der nächste Paradigmenwechsel (T. S. Kuhn) will bewältigt werden. Dazu ist es absolut notwendig, dass Männer und Frauen endlich in gleichberechtigten Beziehungen zusammentreffen und sich gegenseitig stärken.

Je mehr Menschen sich mit den gesunden Wurzeln unserer Geschichte auf diesem Planeten beschäftigen, desto eher wird sich ein Ausweg  aus dem Krisenzeitalter finden! Nur wenn wir an eine glücklichere Zukunft glauben und uns von der pathologischen Gier nach Materiellem verabschieden, wird diese positive Zukunftsvision Wirklichkeit werden. Das ist eine Erkenntnis der Hirnforschung – Visionen brauchen eine konkrete Repräsentation im Gehirn, damit sie sich realisieren lassen. Dazu ist der Kongress eine gute Gelegenheit für alle betroffenen Männer und Frauen, die sich selber und diese Gesellschaft noch nicht vollständig aufgegeben haben und sich für eine bessere Welt engagieren wollen. Informationen zu gegenwärtigen und vergangenen matriarchalisch organisierten Lebensformen und zur tieferen Bedeutung des Matriarchats finden Interessenten hier:

http://www.hagia.de/de/index.php?page=akademie

http://kongress-matriarchatspolitik.ch/

Studentenlieder – Die Gedanken sind frei

Wieder ein wenig Kultur am späten Sonntagabend.

Too Old To Rocknroll Too Young To Die