Interview mit Joachim Gauck für die F.A.Z.

Stimmen aus Berlin im August 2010

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Von Andreas Stein, Kassel

Im August (09.-14.08.10) möchte ich einen kleinen Abstecher nach Berlin unternehmen. Diese Gelegenheit will ich nutzen, ein paar Stimmen aus Berlin zu sammeln. Wie denken und fühlen Hauptstadtbewohner, wenn Sie zu den Perspektiven von »Bildung, Wirtschaft und Entwicklung« sprechen. Ich werde meine Videokamera mit auf meine Reise nehmen und Stimmen sammeln, die ich danach in der Facebook-Gruppe des FBWE veröffentliche. Mal sehen, wen ich alles vor die Linse und zum Sprechen bekomme. Ich bin schon ganz gespannt!

Um meine Stimmensammlung gut vorzubereiten, habe ich unter der Gruppendiskussion auf Facebook das Thema »Stimmen aus Berlin im August 2010« angelegt. Außerdem will ich in der dortigen Gruppe noch eine Veranstaltung anlegen, in der die Stationen meiner Reise bekannt gemacht werden. Ich erhoffe mir von dieser Aktion ein paar gute Anregungen, die ich als gewählter Vorsitzender des FBWE in die Bildungsarbeit des Vereins zukünftig einbringen kann. Dafür bitte ich um Unterstützung.

Finanzexperte Frank Schäffler, MdB (FDP), zu den Bankenstresstests in Europa

“Das notwendige Vertrauen werden die Ergebnisse des Stresstests nicht liefern. Dafür wäre eine Vergleichbarkeit der Institute notwendig gewesen. Die Finanzaufsicht hätte dafür transparente Standards entwickeln müssen. Dies wurde versäumt und damit eine große Chance vertan, Vertrauen zu schaffen. Vertrauen ist jedoch die notwendige Bedingung dafür, das der Interbankenmarkt wieder funktioniert und die Rolle der EZB und Ihrer Notenbanken als “Retter der letzten Instanz” überwunden wird.  Das Ergebnis ist: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.

Klar muss jedoch sein, dass die Rekapitalisierung der durchgefallenen Institute die Aufgabe der Eigentümer ist. Sollten diese nicht in der Lage sein, muss eine geordnete Abwicklung dieser Banken stattfinden. Der Marktaustritt ist der beste Regulator. Es darf nicht erneut zu einer Sozialisierung von Verlusten auf Kosten der Steuerzahler in Europa kommen. Diese Wettbewerbsverzerrung muss verhindert werden.”

Homöopathie. Die große Illusion

Leitartikel “Der große Schüttelfrust” in: Der Spiegel Nr. 28, pp 58 – 67 vom 14.7.10

von Martina Knappert-Hiese, Kressbronn

Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen und stelle fest, dass auch Herr Ernst wie viele andere seiner Kollegen noch nicht in der Gegenwart angekommen ist. Die Aufklärung hat uns einen immensen Fortschritt gebracht und uns beim Auf- und Ausbau unserer technischen Zivilisation geholfen. Grundlage der Aufklärung ist eine Trennung in Subjekt und Objekt – ein erkennendes Gehirn in einem männlichen oder weiblichen Körper beschreibt und erläutert das von ihm getrennte Objekt, um es zu verändern oder zu verbessern. In der Geschichte des Abendlandes waren es allerdings meistens Männer, die sich einen Zugriff auf andere Länder, andere Völker und auch Frauen verschafften. Für diese führten sie Kriege, um das Ansehen von Volk und Vaterland zu vergrößern und den Fortschritt über den Globus zu verbreiten.

Dass bis heute weder die Erde selber noch der größte Teil der auf ihr lediglich dahinvegetierenden Menschen vom westlichen  Fortschritt Vorteile besitzen, wie es viele Europäer und Nordamerikaner tun, ist ebenfalls eine objektive Wahrheit, für die wir keine Lösung finden. Im Zeitalter von Finanz- und Wirtschaftskrisen müssen wir uns endlich auch mit den Grenzen unserer Vernunft auseinandersetzen. Wir Menschen sind Teil der Natur und bestehen aus Körper, Geist, Seele, Gemüt usw. Je nach Kulturkreis gibt es andere Bezeichnungen, die jedoch identische Sachverhalte beschreiben.

Zur Rettung der Krisen nutzen wir wissenschaftliche Methoden, denen wir die Suche nach objektiver Wahrheit zuschreiben. Das Bewusstsein des einzelnen Individuums ist für diese Wahrheit unbedeutend – die Wirksamkeit von Homöopathie wird auf der Basis naturwissenschaftlicher Beweisführung untersucht, in der das Bewusstsein als nichtexistent gilt. Die moderne Hirnforschung ist dabei schon viel weiter und weist selber naturwissenschaftlich exakt nach, dass die Trennung von Objekt und Subjekt eine Illusion ist. Die Naturwissenschaft nähert sich der Geisteswissenschaft längst wieder an. Ich empfehle allen Schulmedizinern dringend die Auseinandersetzung mit den Forschungsergebnissen von Gerald Hüther, Joachim Bauer u.a., damit sie eine Ahnung davon erhalten, was das Bewusstsein alles ermöglicht.

1431 Besucher an einem Tag: Neuer Rekord!

Mit 1431 an einem einzigen Tag hat diese Plattform gestern einen neuen Besucherrekord verzeichnet. Auch die Zahlen für diesen Monat laufen mit erwarteten 35.000 Besuchern auf einen neuen Rekord hin.

Ein Zwischenstand der Diskussion um »Das neue liberale Grundsatzprogramm«

FB-Gruppe_NLGP_klThemen und Anzahl der Beiträge im FB-Diskussionsforum zum neuen liberalen Grundsatzprogramm (Klick zur Vergrösserung)

Am 29.06.10 ist auf der Netzwerk-Plattform Facebook eine Gruppe entstanden, die sich inhaltlich mit der Begleitung der Entwicklung eines neuen liberalen Grundsatzprögramms beschäftigt. Diese Gruppe zählt nach gut 2 Wochen bereits über 900 Mitglieder und hat in ihrem Diskussionsforum über 300 Diskussionsbeiträge gesammelt, die sich über bisher 15 Themenschwerpunkte verteilen. Nun liegt hier erstmalig eine quantitative Auswertung vor, in der die Anzahl der Beiträge innerhalb der unterschiedlichen Schwerpunkte in einem Diagramm visualisiert sind. Sicherlich ist dies für die weitere Arbeit am Thema ein interessanter Hinweis auf die Interessenschwerpunkte der aktiv engagierten Gruppenmitglieder.

Facebook-Gruppe »Das neue liberale Grundsatzprogramm«:
http://www.facebook.com/group.php?gid=115509661828833
Einladung an alle gesellschaftlich engagierten Bürger:
http://news.forum-fuehrung.com/?p=5230
Das neue liberale Grundsatzprogramm:
http://news.forum-fuehrung.com/?p=5218

Weiterbildung und Entwicklung für die Wirtschaft

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Zitat zur Zeit

“Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, dass sie von den Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst.”

Platon, Griechischer Philosoph, 427 v. Chr. 347 v. Chr.

Bundespräsident in Warschau

Bundespräsident Christian Wulff zu Antrittsbesuch in Warschau Bundespräsident Christian Wulff ist heute mit dem gewählten Präsidenten der Republik Polen, Bronislaw Komorowski, in Warschau zusammengetroffen. Der Bundespräsident und sein polnischer Amtskollege verabredeten dabei, in ihren nahezu gleichzeitig beginnenden Amtszeiten engen Kontakt zu halten sowie die deutsch-polnischen Beziehungen weiter zu intensivieren und auszubauen. Bundespräsident Wulff nahm die Vorschläge des polnischen Präsidenten auf, gemeinsam die Schirmherrschaft über das deutsch-polnische Jugendwerk zu übernehmen. Ausserdem sollen regelmäßig Konferenzen, vor allem in Kreisau, stattfinden, die Impulse für die europäische Integration geben sollen.

Am Nachmittag ist der Bundespräsident bei seinem Antrittsbesuch in Warschau mit dem polnischen Premierminister Donald Tusk zusammengetroffen. Bundespräsident Wulff sagte dem Regierungschef im Gespräch die Unterstützung Deutschlands für die polnische Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union im zweiten Halbjahr 2011 zu. Morgen wird der Bundespräsident zu Besuchen in Wien und Rom erwartet.

FDP-Finanzexperte Schäffler: Euro-Notfonds ist kein Subventionsprogramm für Banken

Zur Ankündigung von EU-Währungskommissar Rehn, der europäische Notfall-Fonds könne auch zur Bankenrettung genutzt werden, erklärt der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler MdB: »Der Euro-Stabilisierungsfonds darf nicht zur Bankenstützung missbraucht werden. Vereinbart ist, dass Staaten, die sich in Zahlungsschwierigkeiten befinden, nach Abstimmung mit der Kommission, dem IWF und der EZB finanziellen Beistand beantragen dürfen. Sollte ein Staat nach Veröffentlichung der Bankenstresstests der Meinung sein, er müsse eine Bank stützen, so ist dies seine eigene Entscheidung und aus dem eigenen Haushalt zu finanzieren. Der Euro-Rettungsschirm ist kein Subventionsprogramm für unterkapitalisierte Banken. Eine Stützung der Banken würde den Zweck des Fonds handstreichartig ändern und letztendlich pervertieren.«

Hoffnung für die Zukunft der Schulen in unserem Land

Westfälische Kirche begrüßt schulpolitische Ziele der neuen Regierung

NRW. Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) begrüßt die von der künftigen Landesregierung angekündigten Veränderungen in der Schulstruktur im Sinne von mehr Bildungsgerechtigkeit. Nach der Bestätigung des Koalitionsvertrages durch die Entscheidungsgremien von SPD und Grünen erklärte Dr. Wolfram von Moritz, Schuldezernent der EKvW: „Die Absicht der Koalition, für die notwendigen schulpolitischen Veränderungen einen breiten parlamentarischen Konsens zu suchen, macht uns Hoffnung auf eine langfristig verlässliche Entwicklungsperspektive für die Schulen in unserem Land.“

Die bestmögliche Förderung jedes Kindes müsse das vorrangige Ziel jeder Schule sein, an dem sich alle anderen Maßnahmen zu orientieren haben. „An der Schule, für die wir eintreten, machen Schülerinnen und Schüler – unabhängig von ihrem sozialen und kulturellen Milieu – diese Erfahrung: Ich bin mit meinen individuellen Fähigkeiten willkommen, ich werde gefördert und herausgefordert“, beschreibt von Moritz die evangelische Position. Hier gebe es eine hohe Übereinstimmung mit den Zielen des rot-grünen Koalitionsvertrages, der „ein sozial gerechtes und leistungsförderndes Schulsystem“ anstrebt, „das alle Talente nutzt, Verschiedenheit schätzt und kein Kind zurücklässt“. Schon immer habe die evangelische Kirche Bildung und Wissen als elementare Bausteine für die Persönlichkeitsentwicklung und ein selbstbestimmtes Leben betrachtet – jenseits ökonomischer Verwertbarkeit. Als Bestätigung und Ansporn zugleich versteht von Moritz die Aussage des Koalitionsvertrages, Schulen in privater, also auch in kirchlicher Trägerschaft „können Impulsgeber für Schulentwicklung sein und müssen ihren Beitrag zu Chancengleichheit, sozialer Gerechtigkeit und Inklusion leisten.“ Die westfälische Landeskirche, die selbst sieben Schulen trägt, ist nach Beschluss ihrer Kirchenleitung „bereit, Konkretionen modellhaft umzusetzen“.

Bereits im März 2009 hatten die drei evangelischen Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen eine langfristige bildungspolitische Perspektive eingefordert, „die sich nicht an vorrangigen Partei- und Verbandsinteressen orientieren darf und die über die politische Konstellation einer Legislaturperiode hinausreicht“. Die evangelische Kirche sei gerne weiter bereit, eine Plattform für solche Gespräche anzubieten und ihre Erfahrungen einzubringen.

Die politischen Lösungen seien nicht Aufgabe der evangelischen Kirche. Die evangelische Kirche formuliere vielmehr Maßstäbe an gute Bildung und an eine menschenfreundliche Schule, die zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beiträgt, „denn seit der Reformation ist Bildung nach evangelischem Verständnis immer auch Bildung für alle“.

Evangelische Kirche von Westfalen
Landeskirchenamt
- Pressestelle -
Altstädter Kirchplatz 5
33602 Bielefeld

TECOPS stellt Geschäftsführung neu auf

In der Geschäftsführung der TECOPS GmbH kommt es zu personellen Veränderungen: Dr. Volker Buttermann wird ab August 2010 neben Reiner Pientka, Ludwig Hank, Martin Liebert, Herrmann Stehlik und Walter Hündl die Geschäftsführung verstärken.
 
Der promovierte Diplomkaufmann mit langjähriger internationaler Erfahrung in der Unternehmensberatung und Halbleiterindustrie war zuletzt Senior Director Purchasing bei Infineon Technologies. Von 2005-2009 war der 38-Jährige in Asien tätig.
 
Schwerpunkt seines Aufgabenfeldes wird es sein, das rasche Wachstum und die strategische Weiterentwicklung von TECOPS aktiv mitzugestalten. 2004 hat TECOPS sein Portfolio um den Bereich der Vermittlung von IT-Spezialisten erweitert und verzeichnete selbst im vergangenen Jahr, trotz Krise, ein überproportionales Wachstum. Zuletzt verstärkte das Unternehmen im März diesen Jahres die Geschäftsführung durch Martin Liebert.
 
Ludwig Hank: „Wir haben in diesem Jahr den eigenen Kandidatenpool von IT-Spezialisten um 10.000 Profile auf über 20.000 Profile ausbauen können, hierdurch sind wir in der Lage 75% aller Projektanfragen innerhalb von 48 Stunden mit geeigneten Profilen zu beantworten. Und das mit einer fixen Vermittlungsprovision von nur 9%. Unter der Mitwirkung von Volker Buttermann werden wir unser Wachstum weiterführen und das Dienstleistungsportfolio von TECOPS strategisch und zum Nutzen unserer Kunden ausbauen können.“
 
Zum 30. September 2010 wird Walter Hündl aus der Geschäftsführung von TECOPS ausscheiden, darauf haben sich beide Seiten einvernehmlich geeinigt. „Wir möchten Herrn Hündl schon jetzt für seine wertvolle Arbeit und wichtigen Impulse zur Unternehmensausrichtung danken. Im Namen der gesamten Geschäftsführung wünsche ich ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute und viel Erfolg“, so Reiner Pientka, Vorsitzender der Geschäftsführung bei TECOPS.
 
Das Unternehmen ist einer der ersten Personaldienstleister in Deutschland, der neben der klassischen Zeitarbeit im IT- und kaufmännischen Umfeld auch die Vermittlung von freiberuflichen IT-Spezialisten anbietet. Mit rund 800 Mitarbeitern bundesweit ist TECOPS einer der führenden Anbieter von Personaldienstleistungen im IT-Bereich.

tecops personal GmbH
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Antrittsrede von Bundespräsident Christian Wulff am 2. Juli 2010 im Deutschen Bundestag

Bundespräsident Christian Wulff tritt sein Amt mit einer versöhnlichen und zukunftsorientierten Rede an, in der er seinem Vorgänger Horst Köhler und seinem Mitbewerber Joachim Gauck dankt. Er weist auf wichtige Handlungsfelder der gesellschaftlichen Gegenwart und Zukunft hin und stiftet Mut, sie kraftvoll und offensiv anzugehen.

Lesen Sie hier die Antrittsrede von Bundespräsident Christian Wulff am 2. Juli 2010 im Deutschen Bundestag.

Einladung an alle gesellschaftlich engagierten Bürger

2010-07-01Weitere Hinweise zu dieser Einladung, die sich an alle Bürger des Landes richtet, denen Freiheit, Ordnung und Gerechtigkeit in der Gesellschaft und für die Menschen dieser Gesellschaft ein wichtiges Anliegen ist, finden Sie im Artikel »Das neue liberale Grundsatzprogramm«, hier auf http://news.forum-fuehrung.com/?p=5218.

Hier der Link auf den Vorstandsbeschluss der Liberalen vom 28.06.2010:
http://www.fdp-bundespartei.de/files/653/10_06_28_Beschluss_Grundsatzkommission_1.pdf

Link auf die Facebook-Gruppe: http://www.facebook.com/group.php?gid=115509661828833

Und hier der Link auf diese Einladung hier mit der Bitte um Weiterleitung an alle potentiellen Interessenten: http://news.forum-fuehrung.com/?p=5230

Das neue liberale Grundsatzprogramm

Der Bundesvorstand der Freien Demokratischen Partei hat auf seiner Sitzung am 28. Juni 2010 beschlossen:

Erarbeitung eines neuen Grundsatzprogramms für die FDP

Mit ihren Wiesbadener Grundsätzen hat die FDP die Vision einer liberalen Bürgergesellschaft vorgelegt. Sie waren inspiriert von den Freiheitsbewegungen unserer östlichen Nachbarn und der friedlichen Revolution des Jahres 1989. Sie warnten vor einer Gefälligkeitspolitik und forderten stattdessen einen Staat, der Raum für die Freiheit und Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger lässt. Wir haben das Prinzip der fiskalischen und ökologischen Nachhaltigkeit unterstrichen. Die Wiesbadener Grundsätze haben die Fragen ihrer Gegenwart beantwortet – auf der Basis von Werten und Prinzipien, die bis heute nichts an Aktualität verloren haben.

Seit ihrem Beschluss im Jahr 1997 hat sich die Welt verändert: Der weltweite Wettbewerb hat sich beschleunigt. Märkte können in Krisen geraten, die ganze Staaten und Währungen destabilisieren. Die Europäische Integration ist fortgeschritten und zugleich durch neue Spannungen bestimmt. Staaten scheiterten und wurden Brutstätten des Terrorismus. Unsere natürlichen Lebensgrundlagen sind nach wie vor bedroht. Der demographische Wandel durch Alterung und Migration verändert das Gesicht unserer Gesellschaft. Individuelle Lebenschancen sind mehr denn je von Qualifikation bestimmt. Der Alltag wird durchdrungen von elektronischen Medien. All dies beeinflusst das Leben in Freiheit. Damit stellen sich für die FDP neue Gestaltungsaufgaben. (Quelle:
http://www.fdp-bundespartei.de/files/653/10_06_28_Beschluss_Grundsatzkommission_1.pdf)

Förderung des Dialogs zwischen Parteivertretern und Bürgern

Liberales_GrundsatzprogrammIch möchte den Entstehungsprozess eines neuen liberalen Grundsatzprogramms aktiv begleiten und habe heute zu diesem Zweck eine Gruppe auf der Netzwerkplattfom Facebook mit dem Namen »Das neue liberale Grundsatzprogramm« gegründet. Dazu habe ich geschrieben: »Die Welt verändert sich und die FDP bereitet ein neues Grundsatzprogramm vor. Themengegenstand dieser Gruppe ist die erörternde und publizistische Begleitung der Entstehung der neuen Liberalen Grundsätze im Dialog mit Vertretern der Partei und Bürgern dieses Landes.«

Hiermit lade ich Sie herzlich zur Mitgliedschaft und aktiven Teilnahme in der von mir gegründeten Facebook-Gruppe ein. Ich freue mich sehr, wenn ich dort schon schon bald Ihren persönlichen Beitrag lesen kann.

Mit besten Wünschen,
Ihr Andreas Stein

Rationalitätsfallen und systemische Selbstüberlistung? Fallstricke politischer Führung!

von Christian Edom / edomblog.wordpress.com

Wenn die Koalition Wulff wählt mit Hilfe von Koalitiontsdisizplin und dazu in der Bundesversammlung wie im Bundestag den Fraktionszwang anwendet,  dann beweist die Koalition, dass sie ohne beide und ohne die Vertrauensfrage nicht mehr regierungsfähig ist. Die Koalition würde dokumentieren, nur mit äußerster Antrengung handlungsfähg zu sein. Deshalb käme dann über kurz oder lang unweigerlich die Große Koalition in Berlin.

Nur wenn die FDP Gauck wählt und Union und FDP sich trotzdem vertragen, beweist die Koalition, dass sie Konflikte und Spannungen konstruktiv und schadlos ohne Zerstörung der Moral ertragen kann und damit regierungsfähig im besten bürgerlichen Sinne ist. Alle Parteien müssten ihre Wahlempfehlungen aufheben. Dieser Forderung erhebt  auch das Aktionseite ” Gibt die Wahl frei” im Netz. Prominente Erstunterzeichner ist der renommierte Staatsrechtler und ehemalige Verfassungsrichter Ernst Gottfried Mahrenholz, der der Präsident der Humboldtuniversität Berlin Christoph Markschies sowie der Philosoph und Publizist Rüdiger Safranski und die Schriftstellerin und TV-Moderatorin Elke Heidenreich.

Aktuelle Gedanken unseres Autoren Christian Edom auf  Twitter unter “edomblog” und auf seinem Profil bei Facebook. Kontaktdaten sind in Xing erreichbar.

Es hat eine faire und gerechte Chance für Joachim Gauck zu geben!

Von Christian Edom, Berlin

Plädoyer für Ermöglichung seiner „systemischen Wählbarkeit“. Räumt die Minen im potentiell verfassungswidrig verminten Gelände der systemwidrig wirkenden Koalitionsinteressen und gegen ein tragisches Scheitern unserer Republik. Aus Staatsräson muss Gauck auf das Spielfeld.

Wieso darf dieser Mann aus Sicht der Spitzen von Union und Liberalen von den eigenen Leuten in der Bundesversammlung nicht zum Bundespräsidenten gewählt werden? Wer ist der Mensch, der den Anlass zu diesem ungeheurlichen Vorgang bietet? Es ist Joachim Gauck. Eine unerklärliche Ungerechtigkeit ist es, dass „systemisch“ von der Koalition verboten und negiert wird, diesen Mann zu wählen.

Was verbietet es, diesen großen Bürger, der vielen aus dem Herzen spricht und auch viele Herzen erreicht, eine faire Chance zu geben? Wer ist dieser Mann, den Angela Merkel und Guido Westerwelle nicht wählen lassen wollen, obwohl er lange bei Christdemokraten und Liberalen unheimlich hofiert wurde und man sich bei gemeinsamen Auftritten gern mit seinem Charisma und in seiner Ausstrahlung sonnte und voll der lobenden Worte für ihn war.

Wieso verbietet Angela Merkel den Mann zu wählen, dem sie so großartig in einer Rede zum 70. Geburtstag gratulierte? Gerät diese Sache nicht zu einem Verrat an der eigenen Sache? Für welche Werte stehen dann noch die im Selbstverständnis bürgerlichen Parteien CDU/CSU und FDP?

Lesen Sie den vollständigen Beitrag auf edomblog.wordpress.com

Das wird eine spannende Woche: Präsidentenwahl und Arbeit an einer besseren Kultur

2010-06-28

Kommentar zur FDP: Reformen statt Klein-Klein

Von: Mirko Welsch, Augsburg

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Mirko Welsch

Nun stehen die Liberalen in Deutschland am Scheideweg über die künftige Marschrichtung. Der “Motor für Deutschland” ist ins Stocken geraten und die “Freiheitsstatue Westerwelle” ins Wanken noch dazu. Grund dessen ist, dass man trotz langer Vorbereitungsphase es nicht geschafft hat sich personell und programmatisch für die Regierungsaufnahme zukunftsweisend aufzustellen.

Lange Zeit wirkte Guido Westerwelle wie ein Einzelkämpfer und seine Stellvertreter Brüderle, Pieper und Pinkwart wie im Dauerschlaf. Der ganze PR-Apperat wurde ins Entwicklungsministerium abgezogen statt dafür zu sorgen, dass man beruhigt Liberale Thesen von Anfang an positiv unter das Volk bringen kann. Im Rausche des hohen Wahlergebnisses hat man es verpasst sich gegenüber CDU und CSU deutlich zu positionieren. Aufgrund dieser unprofessionellen Umstellung ist man dahin abgerutscht, wohin man nicht mehr wollte: Im Tabellenkeller.

Zur Aussage von Generalsekretär Lindner, dass Westerwelle nur ein Spiel (die NRW-Wahl) verloren hat, muss ich widersprechen. Bei der Bundespräsidentenwahl, bei der Haushaltsplanung und bei der Gesundheitsplanung hat man ebenfalls keine Tore platzieren können. Deswegen ist es wichtig, dass man nichts mehr beschönigt sondern klar das Falsche benennt und neue Wege aufzeigt.

Umstrukturierung in Führung dringend notwendig

Dazu zählt es auch, dass man sich personell erneuert. Ein Christian Lindner reicht alleine nicht aus. Vielmehr wäre es wichtig, mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eine Bürgerrechts-Expertin und mit Phillip Rösler einen integrierten Ex-Migranten und Modernisierer zur Seite zu stellen. Gerade die letzte personelle Entscheidung wäre ein richtiges und wichtiges Signal in Richtung CSU.

Desweiteren muss man aber auch sich programmatisch besser aufstellen: So wird das Liberale Bürgergeld noch immer zu stiefmütterlich behandelt und auch die notwendige Mehrwert- und Gesamtsteuer-Reform nicht deutlich genug umworben. So kann man durchaus gerade in der jetzigen Zeit des Aufbruchs die Steuern senken und umstrukturieren. Nur nicht wahllos – eher gezielt. Wie bei der Abschaffung der KfZ-Steuer zugunsten einer Auto-Maut. Oder Reduzieren der MwSt-Ermäßigung inklussive Senkung einer Gewerbesteuer zugunsten der Gemeinden. Hier aber muss man den Mut für neue Wege haben.

Genau aber das ist das Problem der derzeitigen Führungsmannschaft um Brüderle, um Pieper und um Solms. Mit Thesen der 80er und 90er lässt sich sowenig zukunftsweisende Politik machen wie mit den Thesen von Marx und Engels. Um das aber zu erkennen brauchen die Liberalen dringend die Bereitschaft auch an sich selbst zu arbeiten. Schließlich wird sonst der Reform-Motor auf Dauer zu einem veralterten historisch-wertvollen Gerät. Das zu verhindern ist dringend geboten für die Zukunft dieser Partei. Gerade aus Respekt der Wählerinnen und Wähler der letzten Bundestagswahl. Anpacken statt weiter nur im Abseits zu stehen. Die Nationalmannschaft hat es vorgemacht. Jetzt sind die Liberalen an der Reihe nach vielen Eigentoren auch mal positive Spielzüge an den Tag zu legen.

Ausbau der Redaktion und Vergrösserung der Reichweite

Ich suche zum Ausbau der Redaktion (http://news.forum-fuehrung.com/?page_id=2) Partner aus weiteren Bundesländern. Ende der Woche veröffentliche ich die neuen Besucher- und Zugriffszahlen. Die Prognose für 2010 (siehe Abbildung) wird dann durch weiteres Wachstum seit Mai nach oben korrigiert.

Am 01.07.10 jährt sich die Gründung von forum-fuehrung.com zum 5. Mal, die der hieraus erwachsenden Online-Redaktion zum 2. Mal. Durch die in den letzten Jahren gewonnene Besucherfrequenz und die Anerkennung der Online-Redaktion auch durch offizielle Stellen (Beispiel: Einladung des Bundespräsidialamtes zur Verabschiedung des Bundespräsidenten a. D. Horst Köhler, Teilnahme inkl. Berichterstattung), sind die weiteren Wachstums-Aussichten für dieses Engagement sehr positiv.

Man denkt es kaum, aber es ist wahr: Die Anzahl der freien Redaktionen in Deutschland schrumpft (während die der Medienkanäle und Einzelkommentatoren explodiert, siehe: “Haha, Deine Zeitung stribt …”). Auch vor diesem Hintergrund hat das Konzept der Online-Redaktion weiterhin gute Zukunftsaussichten und bietet Mitwirkenden eine Chance zur Profilierung. Und nun meine Bitte an interessierte Autoren und Redaktionsunterstützer: Melden Sie sich bei mir telefonisch oder über andreas.stein@forum-fuehrung.com.

Warum Joachim Gauck der einzig echte Präsident ist: Präsident durch sein Herz!

Von Christian Edom, http://edomblog.wordpress.com

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Christian Edom

Mit einer im politischen Geschäft selten gewordenen warme Herzlichkeit nimmt Joachim Gauck Menschen für sich und die Politik ein. Dabei zeichnet ihn eine Herzenswärme im Ton und eine interessierte Offenheit aus. Unmittelbare Glaubwürdigkeit gewinnt Gauck daraus, dass die Echtheit seines Empfindens zu spüren ist. Bei allem bleibt er auch in der persönlichen Begegnung frei von Jovialität und Albernheit. Eine Entspanntheit und Unaufgeregtheit macht ihn zum idealen Repräsenanten des jungen Deutschlands und seines veränderten Nationalgefühls. Bei Gauck geht es nicht um die ewige „coole Gelassenheit“ der 80er und 90er, die einen im Grunde von den Dingen abspaltet und trennt, sondern Gauck steht dafür, sich den Dingen zu öffnen. Die abgenutzte neostoizistische Souveränität der Coolness vermag Gauck gekonnt auszulassen. Der Druck, sich beweisen zu müssen, lastet nicht auf Gauck. Gauck ist authentisch und anders als gewöhnliche Erfolgsmenschen.

Gauck drängt einem sein politisches Empfinden nicht offensiv auf, sondern legt bei allem immer noch eine gute Portion Enthaltung und Zurückhaltung an den Tag. Das gibt ihm als Person eine besondere Würde, die der Politik in Deutschland gut täte. Gauck ist anderes, denn ihm fehlt die innere Panik von Politikern, die selber Ängste haben und unsicher sind. Gauck schreibt nichts moralisch vor, Gauck vermag einfach unsichtbar aufschreiben, was ist, auch zwischen den Zeilen. Gauck beherrscht die Kunst, den Menschen und Politikern Dinge nahe zu legen, ohne die eigene Würde dabei zu verspielen oder der Würde des Gegenübers zu Nahe zu treten.
Gauck vermittelt Ernsthaftigkeit, ohne dass man dabei an Ernst erstickt. Mahnendes verpackt Gauck mit Feinsinn. Der tiefgründige Gehalt seiner Wort ist nicht auf Anhieb klar. Gauck kommuniziert schon jetzt mit der Bundesregierung öffentlich wie ein Bundespräsident und ist dabei doch viel geschickter als jemand wie Richard von Weizsäcker. Das belegt seine kurzes Statement am Freitag Abend im Kultur- und Veranstaltungszentrum „Radialsystem“. Vorsichtig lies Gauck durchblicken, wie wichtig „Verfahren“ für unser Staatssystem sind.

Auf den Gestus des Adeligen und des Großbürgers, der sich aus Souveränität speist, verzichtet Gauck. Der Bürger Gauck beweist, dass es auch ohne funktioniert. Jemand wie Gauck benötigt sowas nicht, um die Anerkennung seiner Überlegenheit deutlich zu machen. Er gibt sich nicht unerreichbar oder unantastbar. Gauck hat noch ein System erlebt, indem die Würde des Menschen antastbar ist. Nicht kurzfristige machtpolitischen Wahlempfehlungen aus Zirkeln der Parteiführungen von CDU/CSU und FDP sind die Empfehlungen, auf die es in dieser Stunde für Deutschland ankommt.

Online-Umfrage einer Identitätsstudie der Wirtschaftsregion Bodenseekreis

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Reiseziel ist der Bodensee mit seiner unvergleichlichen Kultur, einmaligen Landschaft und Sehenswürdigkeiten international bekannt. Doch wussten Sie, dass die Bodenseeregion auch als Wirtschaftsstandort einiges zu bieten hat? Um die prägendsten Merkmale der Bodenseeregion als Wirtschaftsstandort zu erfassen, führt die Bodensee Standort Marketing GmbH in Zusammenarbeit mit der HTWG Konstanz eine Identitätsstudie durch. Die Studie besteht aus einem Fragebogen mit 24 Fragen, die in ca. 5 Minuten kurz und knapp beantwortet werden können. Wir bitten Sie herzlich, an der anonymen Befragung unter folgendem Link teilzunehmen:

http://www.unipark.de/uc/HTWG_Konstanz_Hassemer_LS/8ed5

Durch Ihre Mitarbeit helfen Sie uns zu erkennen, wie der Wirtschaftsraum Bodensee von den Menschen wahrgenommen wird und unterstützen uns, durch entsprechende Marketingmaßnahmen die Bodenseeregion als Wirtschaftstandort zu stärken. Mit dieser Nachricht haben Sie nicht nur Zugang zum Fragebogen sondern auch die einmalige Gelegenheit, bei einem internationalen Projekt mitzuwirken und es damit voranzutreiben. Nehmen Sie sich 5 Minuten Ihrer Zeit und helfen Sie uns, unserem Ziel ein Stück näher zu kommen. Einsendeschluss ist der 30.06.2010.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Freundlich grüßt Sie aus der Wirtschaftsregion Bodenseekreis
Marvonne Röhrich
Assistenz der Geschäftsführung

Wirtschaftsförderung Bodenseekreis* GmbH (WFB)
Leutholdstraße 30, 88045 Friedrichshafen
Tel.: 07541 38588-20, Fax: 07541 38588-33
roehrich@wf-bodenseekreis.de
www.wf-bodenseekreis.de

Kooperation mit »Freie Presse Forchheim« vereinbart

FPF

Eben habe ich in Folge meines Aufrufs vom 23.06.10*  mit dem Chefredakteur Patrick Schroll von »Freie Presse Forchheim«, www.freie-presse-fo.de, eine Kooperation vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist u. a. die gegenseitige Beschaffung von Artikeln und anderen Beiträgen. Auf diesem Wege gewinnen beide Publikationen in ihrem Informationsangebot für Sie an Werthaltigkeit, verehrte Leser!

Weitere Kooperationspartner in unserem neuen Medienverbund sind weiterhin herzlich willkommen, Ihr Andreas Stein  

*http://news.forum-fuehrung.com/?p=5047 und http://news.forum-fuehrung.com/?p=5079

Ein Gauck reicht nicht, wir brauchen Tausende!

Von Andreas Stein, Kassel

Ich bin ganz froh, wenn am 30.06. die Wahl zum neuen Bundespräsidenten gelaufen ist. Ich hoffe auf den Kandidaten Joachim Gauck, bin mir aber auch sicher: Selbst wenn er gewählt wird, das reicht nicht zur Bewältigung der Aufgaben, die ich vor uns sehe. Ich meine: Wir brauchen viele, viele Gaucks auf vielen Ebenen und Positionen der Gesellschaft.

Was man Joachim Gauck aus meiner Sicht schon jetzt hoch anrechnen darf: Er hat eine Debatte um die politische Kultur gefördert, die dringend notwendig ist. In einer immer komplexeren Welt können und dürfen wir für die Lösungen, die wir zur weiteren Orientierung suchen und wünschen, nicht immer nur “nach oben” schauen. Dort ist man nämlich zunehmend überfordert, je weiter die Entwicklung fortschreitet. Der Grund ist ganz einfach und schon von Goethe ausgedrückt: “Zuwachs an Erkenntnis ist Zuwachs an Unruhe”. 

Ein Ansatz den ich sehe, um am weiteren Geschehen aktiv mitzuarbeiten, folgt einem alten Prinzip, das auch in den Grundsatzprogrammen der bürgerlichen Parteien wiederzufinden ist: SUBSIDIARITÄT. Das bedeutet ganz einfach: Entscheidungen und Verantwortung in Hierachien so weit wie möglich “nach unten” geben. Entscheidungen vor Ort sind nämlich für die Verantwortlichen fast immer besser als aus einer fernen Zentrale. Ein Engpaß dieses Prinzips: Es braucht die Bereitschaft der Verantwortungsträger zur Verantwortungsübernahme, ebenso wie die Anerkennung “von oben”.

Ich sammele jetzt Gaucks. Wenn Sie einer sind: Sie wissen, wo Sie mich finden!

Nachtrag vom 11. Juli 2010: Vier Tage nach Veröffentlichung dieses Aufrufs habe ich auf Facebook die Gruppe »Das neue liberale Grundsatzprogramm« gegründet. Ich bitte alle Bürger dieses Landes, die mein Aufruf erreicht und anspricht, dort aktiv ihren Beitrag zum genannten Zweck einzubringen:
http://www.facebook.com/group.php?gid=115509661828833&v=info

Grössere Verteilerkreise – höhere Einflußkraft!

Eben habe ich meinen Aufruf von gestern (http://news.forum-fuehrung.com/?p=5047) noch einmal auf Video gesprochen, um damit meine Einladung zu bekräftigen. Also bitte: Wer Interesse hat und Beiträge leisten und einbringen möchte, per Email bei mir melden!